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Internationaler Handel mit Textilien und Gebrauchsgütern.

Internationaler Handel mit Textilien und Gebrauchsgütern Gebrauchsgüter Neben unserer Kernkompetenz, dem Handel mit Textilien, haben wir schon früh angefangen, mit Gebrauchsgüter aus selektiven Anwendungsbereichen zu handeln. AURIC Handels- und Gebrauchsgüter Export AG i. L. has its registered office in Marburg, Germany. Its current status is listed as liquidated. The company is registered at the Trade register at the local court of Marburg with the legal form of Public limited company (number HRB ).

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Das ist normalerweise nicht der Fall bei Zollsystemen. Richten sich Handelsliberalisierungsabkommen gegen Entwicklungsländer? Früher haben Entwicklungsländer nicht immer aktiv an multilateralen Verhandlungen teilgenommen. So konnten Industrieländer die Zölle auf die Produkte, die sie importieren wollten, senken und hohe Zollschranken für Produkte aufrechterhalten, die Entwicklungsländer gern exportiert hätten.

Verschiedene Präferenzabkommen gehen dieses Problem zumindest teilweise an und viele weniger entwickelte Länder haben nun zollfreien oder beinahe zollfreien Zugang zu den Märkten der Industrieländer. Heute sind Entwicklungsländer einflussreicher und beteiligen sich stärker an multilateralen Handelsreformen. Handel trägt zum Wirtschaftswachstum bei und Wirtschaftswachstum ist der wichtigste Faktor der Armutsminderung.

Südkorea liberalisierte den Handel in den ern und Chile in den ern. Beide Beispiele zeigen klar, dass Volkswirtschaften mit offenen Märkten bessere Ergebnisse erzielen als Länder mit einer restriktiveren Politik. Die positiven Auswirkungen für die Entwicklungsländer sind umso höher, umso energischer sie ihre eigenen Zölle senken. Aber die Handelspolitik allein kann Entwicklung und Armutsminderung nicht gewährleisten….

Die Auswirkungen des Handels und der Liberalisierung sind nicht überall gleich. Die einzelnen Bevölkerungsgruppen werden unterschiedlich getroffen. Es wird Gewinner und Verlierer geben und die Auswirkungen des Handels auf die Armen hängen von verschiedenen Faktoren ab: Aus diesem Grund hängen die Vorteile der Marktöffnung von Faktoren ab, die weit über die Liberalisierung des Handels hinausgehen.

Eine erfolgreiche Marktöffnung erfordert das richtige makroökonomische Umfeld, anpassungsfähige Arbeitsmärkte und Institutionen, die die Arbeits- und Kapitalströme von schrumpfenden zu expandierenden Sektoren leiten, soziale Sicherheitsnetze, verbesserte Bildung und Ausbildung und gestärkte Eigentumsrechte zur Lösung der tiefliegenden Ursachen der Armut. Bessere Bildung ist besonders wichtig. In den Ländern, in denen die Arbeitskräfte eine gute Grundbildung haben, mindert die Liberalisierung des Handels die Ungleichheiten.

Ebenfalls nötig sind landesspezifische Entwicklungs- und Handelshilfe. Verbesserte Effizienz im Seeverkehr könnten den bilateralen Handel für viel Länder verbessern. Intertemporale Entscheidungen sind durch eine Art zwischenzeitlichen Kompromiss gekennzeichnet. Wenn man heute etwas aufgibt, möchte man in der Zukunft für den Verlust entschädigt werden. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel in der Gegenwart ein unrentables Produkt aus dem Sortiment nimmt, kann es dadurch in der Zukunft die frei gewordenen Kapazitäten auf andere Produkte übertragen und damit insgesamt eine Gewinnsteigerung erzielen.

Zur Verdeutlichung soll der Begriff Produktionsmöglichkeiten -kurve kurz erläutert werden. Am besten kann dies anhand einer Transformationskurve dargestellt werden. Bei dieser Kurve geht man davon aus, dass im Unternehmen zwei Arten von Gütern Outputs hergestellt werden und dass die verschiedenen Güterkombinationen mit einer fixen Menge von Produktionsfaktoren erzeugt werden. So können zum Beispiel in einem landwirtschaftlichen Unternehmen mit dem Produktionsprozess Schafhaltung, Fleisch und Wolle hergestellt werden.

Anhand dieser Kurve ist ersichtlich, dass, wenn man von Gut 1, in dem Fall Fleisch, mehr produzieren will, die Produktion von Gut 2, hier Wolle, im Gegenzug zurückgeht. Die Kurve ist nicht linear, sondern weist einen konkaven Verlauf auf, da Verbundproduktion normalerweise Vorteile beinhaltet. Ein einzelnes Unternehmen hat die Möglichkeit, mehr Güter 1 und 2 mit den gleichen Ressourcen herzustellen als im Gegensatz dazu zwei Unternehmen, die jedes Gut einzeln produzieren.

Die Gütertransformationskurve für das Unternehmen der Schafhaltung weist eine negative Steigung auf, dies ist durch den Substitutionseffekt zu erklären, ersetzt man Fleisch gegen Wolle. Die Grenzen der Produktionsmöglichkeiten werden auf der Kurve auch angezeigt. Güterkombinationen oberhalb der Kurve können mit gegebenen technischen Ressourcen nicht erreicht werden, jene unterhalb sind allerdings möglich, bedeuten aber eine nicht optimale Ausnutzung der Produktionsmöglichkeiten.

Die Kurve selbst zeigt daher die Produktionsmöglichkeiten bei optimalem Einsatz der Produktionsfaktoren. Durch die heutige Produktion gewinnt die Unternehmung Erfahrung, die ihre zukünftigen Kosten reduzieren. In diesem Fall stellt die Produktion heute teilweise eine Investition in zukünftige Kostenreduktion dar. Je mehr Investitionen eine Volkswirtschaft heute vornimmt, desto mehr wird sie in Zukunft produzieren und konsumieren können.

Um mehr zu investieren, muss eine Volkswirtschaft daher Ressourcen freisetzen, indem sie weniger konsumiert.

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Aber offene Märkte erfordern gleichzeitig Investitionen in Humankapital Bildung, Gesundheit und Ernährung und Infrastrukturen, Zugang zu Krediten und technischer Unterstützung sowie soziale Sicherheitsnetze und politische Stabilisierung. Er erhöht die Auswahl und senkt die Kosten.

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