Geld­anlage-Produkte

Depotwechsel Prämie 01/2019, Depotübertrag, Sonderzinsen im Vergleich

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen.

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Bei der Suche hilft unser Broker-Vergleich. Im Ratgeber Geldanlage erläutern wir Vor- und Nachteile. Deutschland wird sehr wahrscheinlich auch in Zukunft zu einem der wirtschaftlich stärksten Länder in der Welt gehören, im Gegensatz vielleicht zu Japan, Belgien oder Singapur — weiter unten nehmen wir den MSCI World genau unter die Lupe.

Um von der Wertsteigerung des globalen Kursbarometers zu profitieren, müssen Sie aber nicht jede Aktie einzeln kaufen — das wäre bei mehr als 1. Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend?

Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis? Jetzt einsteigen oder eher abwarten? Informieren Sie sich jetzt über unsere aktuellen Webinare: Technischer Ausblick auf So ist die charttechnische Lage und so geht's weiter Warum und wie sparen: Altersvorsorge und Vermögensaufbau im Blick.

Exchange-traded funds ETFs sind börsengehandelte Fonds und werden auch als Indexfonds bezeichnet, weil sie einen Aktienindex im Optimalfall 1: Trifft der Fondsmanager gute Entscheidungen, dann schneidet sein Investmentfonds womöglich besser ab als ein Aktienindex. Das allerdings kommt nur in den seltensten Fällen vor, wie eine Studie der Ratingagentur Morningstar zeigt: Blicken wir etwas genauer auf das Ergebnis der Morningstar-Studie, dann wird klar, warum ein Investment via Indexfonds Teil eines gemischten Anlageportfolios sein sollte: Das kostet weniger Nerven und vor allem weniger Geld.

Allerdings spiegeln sich in der TER nicht alle Kosten wider. Der TE gibt allerdings nicht an, ob die Abweichung positiv oder negativ ist. Aufschluss darüber gibt die Tracking-Differenz TD.

Je nach Anbieter und Replikationsmethode wird die Entwicklung des zugrundeliegenden Index mehr oder weniger exakt nachgebildet. Dies entscheidet letztlich über die Rendite, die Sie als Anleger erzielen können.

ETFs bilden einen Index auf zwei unterschiedlichen Wegen nach: Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, was mit Ihren erzielten Erträgen geschehen soll. Die Kosten sind wie kaum ein anderer Faktor für den Anlageerfolg entscheidend. Die Kosten können Sie besonders leicht beeinflussen.

Die Kostenkontrolle ist deshalb ein wichtiger Faktor beim Vermögensaufbau — gerade für den langfristigen Erfolg lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber Geldanlage. Daneben gibt es noch externe Ausgaben, die bei jedem Börseninvestment anfallen, zum Beispiel Depotgebühren, Ordergebühren und weitere Handelsgebühren. Diese Kosten können Sie am einfachsten unter Kontrolle halten.

Zunächst gilt es ein Wertpapierdepot zu eröffnen, das günstig oder sogar kostenlos ist. Ordergebühren, die unabhängig vom Ordervolumen immer gleich hoch sind, machen die Kosten, die beim Kauf und Verkauf von Aktien, ETFs oder Zertifikaten entstehen, leichter kalkulierbar. Einige andere Anbieter können mit einem ähnlichen Angebot aufwarten, unter anderem die onvista bank, Comdirect oder Flatex. Der sogenannte Kursindex kann als Grundmodell bezeichnet werden, er gibt nur die reinen Kursgewinne der Aktien wieder.

Dadurch entwickelt sich der Bruttoindex, auch als Total-Return-Index oder Performance-Index bezeichnet, deutlich besser als der Kursindex. Auch beim Nettoindex werden die Dividenden wieder investiert.

Quellensteuern, die einige Länder bei der Ausschüttung von Dividenden erheben, werden allerdings abgezogen. Der Erfolg Ihres Investments ist aber auch — wie bereits gesagt — eng mit der Höhe der Anlagekosten verbunden. Ob Sie sich für einen physischen oder einen synthetischen ETF entscheiden, bleibt Ihnen selbst überlassen. Im extremsten Fall ist es so, dass Sie den Fonds erst vor wenigen Tagen gekauft haben und Sie die Steuerschulden der vorangegangenen 12 Monate bezahlen müssen.

Haben Sie Ihren Fonds bei einem ausländischen Broker gekauft, so müssen Sie sich selbst darum kümmern, dass bereits im ersten Jahr korrekt die ausschüttungsgleichen Erträge Ihres Meldefonds versteuert werden. Einzig auch hier wieder der extremste Fall, Sie verkaufen kurze Zeit nach der Steuerabrechnung. Die depotführende, inländische Bank verrechnet die Steuer für die ausschüttungsgleichen Erträge im Laufe des Jahres und zieht diese Steuer vom Verrechnungskonto des Depotinhabers ab.

Das bedeutet, dass das Verrechnungskonto stets mit einem passenden Betrag gefüllt sein soll, damit die Begleichung der Steuerschulden erfolgen kann, ohne dass man ins Minus rutscht und dafür Sollzinsen bezahlt. Also unbedingt darauf achten, dass genug am Verrechnungskonto vorhanden ist.

Ein kleines Dilemma, welches aber jeder für sich lösen sollte. In der folgenden Tabelle versucht Broker-Test. In einem eigenen Beitrag wird erörtert wie das mit den ausschüttungsgleichen Erträgen nun genauer funktioniert. Wie kann man herausfinden, wie hoch diese sind, wann gemeldet wurde und wie die Versteuerung funktioniert. Dazu sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und einen kühlen Kopf bewahren:.

Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieser Seite und kommen wir ins Gespräch! Bei der Suche auf justetf. Christoph, ich habe deinen doppelten Kommentar gerade gelöscht. Denke einmal genügt vollkommen. Hier findet sich die Information: Jedes EU-Land hat dies für sich anders geregelt.

Begriffsdefinitionen im Rahmen der Klassifizierung von Anlagefonds: Ok, soweit ich das verstehe geht es hier also um die Frage, wessen Steuersatz bei der Zinsabschlagsteuer anzuwenden ist. Kann man pauschal sagen ob eine der Varianten steuerlich günstiger ist?

Ich verstehe deine Frage nicht. Es gilt die KESt in Österreich abgezogen. Hat jemand Erfahrungen mit Flatex und wiviel Tage davor legt ihr euch dort Geld für die Steuern beiseite?

Lg Daniel und vielen Dank im Voraus. Flatex und es ist bei allen anderen Brokern genau so, bucht wenige Tage nach der Bekanntgabe durch den steuerlichen Vertreter die Steuerschulden ab. Wie hoch das ist, wird sich zeitlich kaum bzw. Danke für deine schnelle Antwort! Ich möchte noch herausfinden wann die Steuer ca anfällt, da müsste es doch über meinen ETF Informationen geben.

Ich habe auf Profiweb. Mit dem Wissen aus diesem Beitrag https: Excel-Vorlagen werden von Euch verwendet um die Kaufs- bzw. Eine handschriftliche Aufzeichnung bei sehr wenigen Buchungen ist ja noch vorstellbar aber eine Unterstützung mit Excel bzw. Frag doch bei der Easybank direkt nach, die werden definitiv wissen und dir eine Antwort geben, die dich befriedigt.

Alles andere sind nur Vermutungen. Wird bei einer derartigen Verschmelzung die Meldung automatisch übertragen oder komme ich ggf. Alternativ würde ich mich an die steuerliche Vertretung des ETFs hier in Österreich wenden, das wäre lt. Hallo Andreas, ich hab eine Frage. Mir ist was ganz verrücktes passiert und die Bank lässt mich grad echt in der Luft hängen. Nun nach Geschäftsjahresabschluss wird mir unter dem Titel Ausschüttung ein Betrag abgebucht, der wesentlich höher ist als meine Ausschüttungserträge.

Wir haben hier immer wieder Beispiele und Anfragen wie es denn sein kann, dass ein Ausschütter auch Ausschüttungsgleiche Erträge hat bzw. Ja, das gibt es und kommt vor. So anscheinend auch bei deinem Fonds. Es ist schon richtig, dass als Bemessungsgrundlage Verkaufserlös minus Kaufwert gilt.

Man sollte jedoch die Bewertung des Kaufwertes bei mehrmaligen Erwerb z. Finanzamt zu finden unter https: Hallo Andreas, Erstmal vielen Dank für den Überblick.

Werde das erste Steuerjahr Ja ich hab gerade erst angegangen zu investieren trotzdem einen Steuerberater anstellen mir die Steuererklärung zu machen, da ich bei einen ausländischen Broker bin.

Später mach ich es vielleicht selbst, mal schaun. Hab mir bereits bevor ich es wusste einige Nichtmeldefonds ins Depot geholt und diese alle gestern wieder verkauft und durch Meldefonds ersetzt. Was mich einen Haufen an Nerven kostete war das Prüfen auf Profitweb. Ich habe nämlich auf Profitweb. Servus Maximilian, ich vermute, dass du das falsche Suchfeld verwendet hast, oder es liegt an deinem Browser. Es gibt auf Profitweb zahlreiche Suchmasken und man muss hier ordentlich aufpassen, dass man die korrekte findet.

Wichtig ist, dass man per Mausklick das Ergebnis anfordert, denn ein Enter hat keine Aktion zur Folge. Hallo, vorab tolle Seite! Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft — https: Dies hat auch im April funktioniert, und die Steuer wurde entsprechend der Ausschüttung abgeführt. Ich finde ihn nämlich auf Profitweb. Hat mich am Anfang auch einen Haufen Nerven gekostet. Sowas aber auch, ich dachte, ich habe dir bereits geantwortet, scheint aber nicht so gewesen zu sein. Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort.

Diese hat mir sehr geholfen. Flatex und österreichischer Meldefonds ist die sichere Seite, denn dann sollte alles soweit erledigt werden. Hey Clemens, ja, das ist die sichere re Seite. Grundsätzlich ist es so, dass wir Anleger natürlich steuerpflichtig sind und Sorge tragen müssen, dass alles korrekt versteuert und abgeführt wird. Hey Clemens, würde an deiner Stelle immer im Bundesanzeiger nachschauen bei justetf klickbar — da sieht man viel besser, ob reiner Ausschütter oder mit Thesaurierungen!

Ich sehe es so als ob man sich hier auch durch die jährlichen Berichte klicken muss und bei den deutschen Daten sich durchackern muss. Hier so eine Beispielsliste, damit sich die anderen auch etwas vorstellen können: Oder sehe Ich das alles komplett falsch!?

Servus Johann, also ich glaube du siehst das falsch bzw. Ist es nicht so, dass für die Quellensteuer es entscheidend ist, aus welchen Ländern die Wertpapiere stammen die im ETF abgebildet sind? Fonds steht zwischen dem Anleger und den Quellensteuerstaaten aus denen die Wertpapiere stammen und dieser kümmert sich dann um das Zurückholen der Quellensteuer. Ich glaube es ist besser, wenn du Rio hier fragst, wie er auf die Idee kommt. Gefühlt würde ich sagen, er vermischt hier paar Dinge. Seine Aussage für eine französische Aktie und deren Dividende würde ich zum Teil bejahen, für einen Fonds nicht.

Wäre interessant, welche Quellen er hat. Am besten aber einen berufenen Steuerberater fragen. Bitte korrigiere mich wenn dir ein Fehler auffällt. Servus Johann, hat ein wenig gedauert mit einer Antwort, habe ich anscheinend irgendwie übersehen, dein Kommentar.

Grundsätzlich stimme ich dir hier voll zu, würde aber dennoch aufpassen, ob es nicht auch bei einen ausschüttenden ETF nicht auch ausschüttungsgleiche Erträge gibt. Grundsätzlich nicht, weil das ja eben der Unterschied ist, doch glaube ich gelesen zu haben, dass es dennoch passieren kann auch vice versa, also Ausschüttungen beim Thesaurier. Wie finde ich denn eigentlich heraus, ob ein ausschüttender ETF nun ausschüttungsgleiche Erträge hat oder nicht?

Es gibt dort auch schon zahlreiche Kommentare von Gleichgesinnten. Ja und nein … sobald der Fonds nicht nach dem östr. Steuerrecht aufgelegt ist, passiert entweder bei thes. Fonds ist dies im Fondskurs bereits enthalten; und bei aussch. Fonds zahlst Du nicht nur die KESt. Kann mir jemand plausibel erklären wie folgende ETFs in Österreich versteuert werden? Sind beide physisch und thesaurierend. Ich nehme an, dass das mit der Einkommenssteuer zu versteuern ist. Alles mehr als kompliziert: Ich bespare die angeführten 3 ETFs auf flatex es sind jeweils physisch , thesaurierende , Meldefonds.

Kann mir jemand erklären wann ich damit rechnen muss heuer dafür Steuern zu zahlen , mein Cashkonto ist dafür ehrlichgesagt noch nicht gerüstet da ich die Sparpläne direkt von einem Referenzkonto einziehen lasse. Im Normalfall wird von Flatex erst nach dem Meldedatum Geld abgebucht, oder?

Ich bespare diese ETFs erst seit heuer , die erste Steuerzahlung ist dann aber erst heuer zu den jeweiligen Meldedaten , habe ich das richtig verstanden? Natürlich wird erst nach dem Meldedatum abgebucht, davor gibt es ja noch keine Beträge.

Ich kennen keinen Weg herauszufinden, wann denn nun konkret gemeldet wird und ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass dies fix ist. Das wird sicherlich nach Workload eingereicht und so gibt es nur ein Zeitfenster.

Zu deiner letzten Frage: Ja, du darfst zum nächsten Meldestichtag brav versteuern, für den gesamten Meldezeitraum.

Habt Ihr das schon mal nachgerechnet? Was ist Eure Meinung dazu? Servus Alex, Es steht am Plan, dass er hier zu einem Special kommt, dauert aber. Eines ist aber gewiss, mit 4 Prozent an Verwaltungskosten kommst nicht aus?

Versicherungen sind hier wie eine Blackbox und verraten nicht viel. Aufpassen musst du bei Kest vs. Kest nur auf Gewinne, die Steuer auf den eingezahlten Betrag. Und leider nicht so flexibel wie ein eigenes Depot. Mich würde interessieren in welchen Gesetzen konkret, am besten bis hin zu einzelnen Pragraphen dies geregelt ist. Echt cool, dass ich endlich einen verständlichen Artikel zur Besteuerung in Ö gefunden habe!

Jetzt zu meiner Frage: Nun würde ich gerne wissen, wie ich die thesaurierenden im Detail zu versteuern habe. Wie sind die 2, für zu versteuern? Danke schonmal und LG! Was genau fehlt dir denn, bzw. Vermutlich wirds schon passen. Damit verringert sich eben die effektive Steuerbelastung auf 16,5 Prozent. Danke für die Aufklärung. Und wenn ich dann meine Wertpapiere mit Gewinn Verkauf: Noch eine Anmerkung aus der Praxis: Auch bei ausschüttenden Fonds kann es zu einer Steuerforderung unabhängig von der Dividenendenauszahlung kommen.

Dann nämlich wenn eine Umschichtung im Index vorgenommen wird und demnach Aktien vom Fonds verkauft werden und andere gekauft werden. Dabei im Fonds realisierte Gewinne sind steuerpflichtig, genauso wie wenn man selbst diese Aktien mit Gewinn verkauft hätte. Hallo, in obiger Formel zum zu versteuernden Gewinn hat sich m.

Sehr aufmerksam, ich habe dies nun korrigiert bzw. Vor die nicht berücksichtigten ausschüttungsgleiche Erträge muss m. Denn sonst würden diese den zu versteuernden Gewinn und somit die KESt ja erhöhen statt zu erringern. Hallo, dank der wirklich erstklassigen Artikel hier verstehe ich nun glaube ich zumindest wie Ausschüttungen bzw AgE und realisierte Kursgewinne zu versteuern sind und wie realisierte Verluste innerhalb des selben Kalenderjahres gegengerechnet werden können.

Was ich aber nocg nicht verstehe ist das Thema Quellensteuer und wann ich diese ggf wie rückfordern kann. Wäre toll, wenn das nochmal etwas deraillierter inkl Beispielen verdeutlicht werden könnte.

Danke für die Gedankenanregung. Ich habe es bisweilen selbst noch nie gemacht, weil der Aufwand und die Kosten sich hierfür nicht auszahlen. Sind für mich bisher Sunk Costs, werde dafür aber mal eine eigene Seite darüber machen. Macht man dies selbst, so zahlt es sich ab ca. Benötigt man einen Steuerberater dazu, zahlt es sich erst deutlich später aus, denn dieser greift hier nochmals zu und so kommen wohl nochmals zwischen bis Euro je Einzelposition dazu. Sie sehen, dass es sich ab einer wirklich sehr hohen Dividendenzahlung bezahlt macht, all die Mühen einzugehen.

Hallo Manfred, Soweit ich mich erinnere gibt es beim Thema ausländischer Quellensteuern zwei Aspekte 1 Rückerstattung der ausländischen Quellensteuer im Herkunftsland. Diese Länder haben die besten internationalen Abkommen zur Quellensteuer-Rückerstattung. Von dort holen sich die inländischen Broker diese Informationen und berechnen daraus die zu bezahlende KESt. Meines Wissens versteuert z. Anders sieht es natürlich bei Brokern im Ausland aus und wenn du nicht als Privatperson sondern als Unternehmen investierst.

Bei Flatex dauerte es ein wenig länger. Bei Brokern aus dem Ausland ist selbst Hand anzulegen bei der Versteuerung. Als Wermutstropfen könntest du es bereits jetzt so sehen, dass es nach dem Verkauf nicht mehr versteuert wird auf Basis der Ausschüttungen. Aber da wurde scheinbar der gesamte Kursanstieg in die Besteuerung mit reingenommen.

Könnten wir einmal ein reales Szenario durchspielen? Steuerpflichtige Einkünfte werden für 0, EUR ausgewiesen. Und was hat es mit Punkt 3. Es tut mir, wahrscheinlich bin ich blind: Dann könnte ich diese für meine Anteile nachvollziehen.

Servus Harald, das ist wahrlich ein kniffliger Fall. Sie sind daher selbst für die korrekte Deklarierung gegenüber dem österreichischen Finanzamt verantwortlich. Ich habe die Damen und Herren von Scalable angeschrieben und hier gab es auch prompt eine freundliche und sachdienliche Antwort die dir sicherlich weiterhilft: Januar einen Bericht über die Finanzportfolioverwaltung.

Dort sind alle zum Jahresende gehaltenen Wertpapiere inkl. Zusätzlich können Kunden die Transaktionen in deren persönlichem Bereich online einsehen und die zugehörigen Abrechnungen herunterladen.

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Somit werden dann auch nur die niedrigeren Raten verzinst? Von "grundsätzlich sicher" kann nicht die Rede sein.

Closed On:

Alles sehr verständlich und übersichtlich! Inflation to slow down in Estonia next year - Swedbank Baltic Course.

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