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Panmunjom Declaration

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 · German: ·common, mutual, shared··together, jointly Definition from Wiktionary, the free dictionary. Need to translate "gemeinsam" from German? Here are 15 possible meanings.

Die unverändert hohen Immobilienverkaufszahlen und Baubeginne haben ihren im April erreichten Zenit aber offenbar überschritten. Stabilität bleibt das wichtigste Ziel der Führung in Peking. Massenweise Liquidität für Banken, höhere Ausgaben der Lokalregierungen und reaktivierte Förderprogramme für den Immobilienmarkt haben das Wachstum in diesem Jahr gestützt. Es mussten enorme geldpolitische Anstrengungen unternommen und die Kreditvergabe massiv erhöht werden, was wir für sehr bedenklich halten.

In den nächsten Monaten wird man genau beobachten müssen, ob Peking im gegenwärtig günstigen Umfeld Strukturreformen durchsetzt. Die nachlassende Kreditnachfrage und Investitionsneigung in der Privatwirtschaft sowie die Anzeichen von Übertreibungen am Immobilienmarkt könnten negative Folgen haben, wenn die Regierung nicht gegensteuert.

Aus jetziger Sicht ist aber weder mit einer harten Landung noch mit finanziellem Stress oder gar einer Finanzkrise zu rechnen. Die neusten Daten aus den Schwellenländern ohne China deuten auf eine allmähliche Erholung bei nach wie vor verhaltenem Wachstum hin. Der zusammengefasste PMI zum verarbeitenden Gewerbe ist im August gesunken, liegt aber mit 50,1 Zählern weiter knapp über der Wachstumsgrenze.

Allerdings ist die positive Stimmung allein externen Faktoren geschuldet — und deren Wirkung könnte bald nachlassen, während die internen negativen Einflüsse anhalten. Allerdings ist kein einheitlicher Trend auszumachen.

Und sein Pendant zur Dienstleistungsbranche hat den besten Wert seit fast vier Jahren erreicht. Auch Indiens Wirtschaftswachstum lässt mit 7,1 Prozent im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr nichts zu wünschen übrig, während die Politik die Wirtschaft nach Kräften unterstützt.

Russlands zusammengefasster Einkaufsmanagerindex gab leicht nach, signalisiert aber weiter Wachstum mit Neuaufträgen auf einem Dreijahreshoch. Am anderen Ende der Skala findet sich Brasiliens PMI wieder, der seine Dynamik vom Juli nicht ausbauen konnte und dessen Werte sowohl für den Dienstleistungssektor als auch für das verarbeitende Gewerbe noch tiefer in den Abschwungbereich gerutscht sind.

Angesichts der stark geschrumpften Wirtschaft im zweiten Quartal ist das besonders bedenklich. Brasilien steckt damit nun seit sechs Quartalen in einer tiefen Rezession. Die erheblichen Kapitalzuflüsse in die Schwellenländer der letzten Jahre stehen auf der Kippe und machen die aufstrebenden Länder anfällig für einen Stimmungsumschwung — allen voran Südafrika und die Türkei mit ihren weiter wachsenden Leistungsbilanzdefiziten von inzwischen über 5 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Indien und Brasilien hingegen ist es gelungen, das Loch in der Leistungsbilanz deutlich zu verkleinern. Auch die asiatischen Länder sind in dieser Hinsicht weniger anfällig.

Korea, Taiwan und Thailand weisen sogar fast rekordhohe Leistungsbilanzüberschüsse aus. Market expectations of a December interest rate hike fell marginally, despite indications from Yellen and other committee members that a rate hike is on the table. It remains our view that by following this tactic the Fed is at risk from making a policy mistake as domestic inflationary pressures continue to mount and threaten to de-anchor inflation expectations.

We believe that the US labour market reports scheduled for release in the next three months will come in strong and prompt greater pricing of a rate hike in December, causing the USD to rally into year end.

Put in perspective, this time last year only one committee member, Jeffrey Lacker, voted for a hike. Im letzten Monat erreichten die globalen Anleiheerträge angesichts steigender Anleiherenditen ein Plateau. Der Anstieg der Staatsanleiherenditen beeinflusst mehrere Entwicklungen.

Dadurch stieg das eingepreiste Chancenverhältnis im Vergleich zum wesentlich geringeren Niveau im Anschluss an das britische Referendum zum Brexit auf 50 Prozent. Eine Wiederaufnahme der Normalisierung ist unserer Meinung nach wahrscheinlich. Nicht zuletzt reduzieren Anleger ihre Anleihepositionen mit langer Duration.

Trotz dieser Rückschläge gehen wir davon aus, dass die Märkte den Kurs des moderaten globalen Wachstums und der niedrigen Inflation beibehalten werden. Wir erwarten, dass sich die globalen Märkte weiterhin gut entwickeln, sofern sie ein günstiges Szenario vorfinden, bei dem das Wachstum stark genug ist, um die Unternehmensgewinne zu unterstützen, aber nicht so stark, dass es ein schnelleres Tempo der US-Zinserhöhungen oder einen kräftigen Anstieg des US-Dollars auslöst.

Vor allem die Industrieländer erwiesen sich in den letzten Jahren als widerstandsfähig gegenüber politischen und geopolitischen Spannungen sowie Marktschocks. In diesem Umfeld erkennen wir eine zunehmende Rotation in bisher verschmähte zyklische Aktien und Schwellenmärkte.

Rückgänge an den globalen Aktienmärkten dürften flach verlaufen, und die Konsolidierung sollte mit einer Rotation in zyklischere Aktien sowie in die Bereiche der Schwellenmärkte einhergehen, die in den letzten Jahren zurückgefallen waren. Für eine Rotation sind aus unserer Sicht aber auch Anzeichen für eine verbesserte Gewinnentwicklung erforderlich.

Deshalb nehmen wir nach wie vor eine vorsichtige Haltung gegenüber Substanzwerten an sich ein. Trotz der Besorgnis über den Brexit war die Marktstimmung insgesamt von der Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft geprägt. In China ist die von vielen prognostizierte harte Landung nicht eingetreten, Teile Asiens entwickeln sich wieder gut, und in Brasilien und Russland übertreffen die Gewinnaussichten die Erwartungen.

All dies trug dazu bei, das globale Wachstum aufrecht zu erhalten. Die Negativrenditen am Anleihemarkt haben ein neues Niveau erreicht: In der vergangenen Woche wurden die ersten Euro-Unternehmensanleihen mit einer negativen Rendite emittiert. Auf Euro lautende Anleihen mit negativen Renditen seien prinzipiell nichts Neues, erklärt der Experte: Neu sind Negativrenditen allerdings bei Unternehmensanleihen, bei denen Investoren ein Kreditrisiko tragen.

Wenn Anleihen eine negative Rendite aufweisen, dann liegt der Marktpreis über den ausstehenden Kupon- und Kapitalrückzahlungen. Anleiheemittenten werden somit dafür bezahlt, dass sie sich Geld leihen, während Investoren mit Sicherheit Geld verlieren, wenn sie die Anleihe bis zur Fälligkeit halten.

Warum sollten Anleger also in solche Anleihen investieren? Die in der vergangenen Woche emittierten Anleihen boten Investoren eine Rendite von -0,05 Prozent für Laufzeiten über zwei sowie über dreieinhalb Jahre. Regulierte Investoren wie Versicherer und Pensionseinrichtungen werden im Grunde dazu gezwungen, Anleihen zu kaufen, und können daher nicht als irrational angesehen werden.

Für sie stellen solche Unternehmensanleihen eine bessere Investmentgelegenheit dar als beispielsweise zweieinhalbjährige Bundesanleihen mit einer Rendite von -0,64 Prozent. Die europäischen Zentralbanken strebten niedrige Renditen an, um das Wirtschaftswachstum zu stimulieren.

In meinen Augen sollten sich die Zentralbanken zurückziehen und die Regierungen die seit Langem nötigen strukturellen Reformen angehen lassen. Das sollte letztlich zu einem nachhaltig höheren Wirtschaftswachstum führen — hoffentlich, bevor alle Investoren irrational agieren. Weltweit werden immer mehr Infrastrukturinvestitionen erforderlich. Obwohl die Investitionen in die indische Infrastruktur kurzfristig ins Stocken geraten könnten, sehen wir hier auch weiterhin ein erhebliches Potenzial zur Steigerung des wirtschaftlichen Wachstums.

Zwischen und hat China ca. Dennoch könnten die jährlichen Investitionen von Mrd. USD im Jahr auf Mrd. USD pro Jahr steigen. Obwohl zahlreiche Beobachter befürchten, das langsamere Wachstum der chinesischen Wirtschaft könnte die Nachfrage nach Rohstoffen schwächen, dürfte eher die Senkung der Ausgaben in den asiatischen Industrienationen und in Westeuropa die Entwicklung hemmen.

In China dürften die Investitionen in Infrastrukturprojekte weiter steigen. Relativ zum Einkommen verfügen sowohl Indien als auch China über eine gute Infrastruktur. Im Zuge des anhaltenden Wachstums in Indien dürfte sich auch die Qualität der Infrastruktur kontinuierlich verbessern, doch um den chinesischen Standard zu erreichen, hat das Land noch einen weiten Weg vor sich.

Investitionen in eine qualitativ hochwertige wirtschaftliche Infrastruktur stützen die Konjunktur. Dieser Faktor ist einer der Gründe dafür, dass China in puncto Wirtschaftswachstum Indien seit weit hinter sich lassen konnte.

Dies bedeutet, dass sich Investitionen in die Infrastruktur in der Regel durch ein stärkeres wirtschaftliches Wachstum bezahlt machen. Sollte Indien erfolgreich in die Ausweitung seiner Infrastrukturbasis investieren, so könnte sich die Rohstoffnachfrage ähnlich wie in China entwickeln.

In den er Jahren importierte China ähnlich viele Rohstoffe wie Indien, doch die massive Aufstockung der heimischen Infrastruktur hat die Nachfrage nach Rohstoffen erheblich steigen lassen. Die Einhaltung der Zielvorgaben für den Haushalt und den Schuldenabbau dürfte eine rasche Ausweitung der indischen Infrastrukturausgaben vorerst erschweren. Der bereits genannte Multiplikator für Infrastrukturinvestitionen bewirkt in vielen Fällen eine Senkung der Schuldenquote, da das erzielte Wirtschaftswachstum die getätigten Investitionen mehr als aufwiegt.

Da sich sorgfältig geplante Infrastrukturprojekte fast selbst finanzieren, hat die indische Regierung definitiv einen Anreiz zur Ausweitung seiner aktuellen Infrastrukturprogramme. Die indischen Infrastrukturausgaben tendierten bis vor kurzem nach unten, und trotz der relativ guten Qualität der bestehenden Infrastruktur sieht der IWF in Indien akuten Handlungsbedarf. Verzögerungen und Mehrkosten bei zahlreichen Projekten belasten die Kreditqualität im Banken- und Unternehmenssektor.

Die Verschuldungsquote indischer Unternehmen Verbindlichkeiten zu Eigenkapital zählt zu den höchsten innerhalb der Schwellenländer. Dies birgt Gefahren für Banken, wenn sie Kredite an Unternehmen vergeben, die an Infrastrukturprojekten mit hohen Mehrkosten beteiligt sind.

Im Jahr entfielen ca. Im Zuge der Bereinigung der Bankbilanzen könnten Privatunternehmen immer mehr Probleme haben, Kredite für Infrastrukturprojekte zu erhalten. Vor dem Hintergrund der schleppenden privaten Investitionen und der Belastung der Banken durch notleidende Kredite könnte die Regierung versuchen, den Investitionszyklus durch eine Ausweitung der Infrastrukturausgaben in Schwung zu bringen.

In ihrem letzten Haushalt hatte die Regierung die Entwicklung eines steuerfreien Anleihenmarktes für Infrastrukturprojekte angekündigt, der ebenfalls die Finanzierung erleichtern dürfte.

In den kommenden Jahren erwarten wir einen kontinuierlichen Aufwärtstrend bei Infrastrukturinvestitionen, insbesondere in China. Auch wenn die Abkühlung der chinesischen Konjunktur die Ausgaben belasten könnte, besteht in China auch weiterhin ein riesiger Investitionsbedarf.

Hedgefonds werden des Öfteren von Kritikern negativ und vereinfacht dargestellt. Diese Ansicht steht jedoch in starkem Widerspruch zum erneut wachsenden Interesse an der Assetklasse, das nicht nur in den USA — wo die Nachfrage nach Hedgefonds in den letzten Jahren relativ hoch blieb — beobachtet wird, sondern seit kurzem auch in Europa und Asien. Allein Japan bildet die Ausnahme. Das erneute Interesse kam durch beträchtliche Kapitalzuflüsse in alternative Strategien auf.

Denn heute werden im Rahmen von alternativen Strategien insgesamt mehr Gelder verwaltet als vor der Finanzkrise; in den vergangenen zwölf Monaten sind die Zuflüsse zudem stetig gestiegen. Anleiheportfolios rentieren aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen nur sehr geringe oder negative Renditen. Einige Aktienmärkte bieten zwar attraktive Gewinnchancen, angesichts der ungewissen wirtschaftlichen, sozialen, demografischen und geopolitischen Lage ist deren Volatilität jedoch hoch, wodurch das Risiko in den Portfolios steigt.

Zusätzlich stellt sich die Frage, ob bestimmte Marktgrundsätze noch gelten: Wie beispielsweise die Korrelation zwischen dem Anleihe- und Aktienmarkt oder die Korrelation zwischen dem Erdölpreis und Aktien, die seit längerer Zeit negativ ist. Heute ist es nicht mehr möglich, Risiken gegeneinander aufzuwiegen. Sie summieren sich vielmehr. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass sich Anleger auf eine Optimierung des Verhältnisses zwischen erwarteter Rendite und eingegangenem Risiko konzentrieren.

Vor diesem Hintergrund ist eine Allokation in Hedgefonds durchaus sinnvoll. In der Vergangenheit haben Hedgefonds-Manager bewiesen, dass sie Renditen mit geringerer Volatilität erzielen können — und dies insbesondere dann, wenn die künftige Marktentwicklung wenig absehbar ist.

Die Frage für Investoren ist von daher nicht mehr, ob eine Allokation in alternative Strategien unumgänglich ist, sondern wie am besten in solche Strategien investiert werden kann.

Mit Ausnahme von wenigen Anlegern in einem weniger regulierten Umfeld wie etwa Family Offices oder mit einem sehr langen Anlagehorizont wie Staatsfonds, präferieren die meisten Investoren in Europa und Asien regulierte, liquide und transparente Anlagevehikel.

Diese Fonds bieten zahlreiche Vorteile: Erstens ist ihre Struktur von den europäischen Regulierungsbehörden festgelegt. Dies bedeutet, dass sie im Gegensatz zu nichtregulierten Fonds Offshore-Fonds unter bestimmten Bedingungen in der gesamten EU uneingeschränkt vertrieben werden dürfen. Sie bieten von daher ein Niveau an Liquidität, das für Anleger viel günstiger ist. Dazu kommen in der Regel niedrigere Verwaltungsgebühren als bei Offshore-Fonds, die zudem weiter sinken.

Es wird eine andauernde Debatte darüber geführt, ob bei der Rendite Abstriche gemacht werden müssen, um von den genannten Vorteilen zu profitieren.

Derzeit sprechen die Zahlen dagegen. Folglich führt der Bedarf an Diversifizierung und Umschichtung von Anlagen innerhalb der Portfolios in Europa zu einer hohen Nachfrage nach alternativen Strategien.

Hedgefonds-Manager, die sich einerseits an die Präferenzen der Anleger z. Es liegt somit an uns Branchenprofis, die besten dieser Portfoliomanager für unsere Kunden zu erkennen und auszuwählen. Indeed, although Chair Janet Yellen noted signs of improvement in growth from a slow first half, the Fed today reduced both its and long-term growth forecasts to 1. Wages have picked up, but only modestly. As expressed by the Phillips curve , it appears that the historical link between higher inflation and lower employment has been broken.

Not all the indicators look bad. Also, some key global risks that helped delay Fed action have receded, including Chinese growth prospects, currency volatility and weakness in emerging markets. Even Brexit fears have eased as U. Looking ahead, the Fed has its credibility to consider. Multiple board members have shifted back and forth across the dovish-hawkish spectrum as economic data has become more mixed, contributing to confusion over policy direction.

With two more meetings in the works, the anticipation could increase market volatility between now and the end of the year. But a December 14 rate hike would put the market on notice and set up an expectation for increases at least every 12 months. That said, much depends on the data.

Right now FOMC members anticipate one rate increase this year and two more in But their median expectation for the terminal Fed Funds rate continues to drift downward. Ende Juni verunsicherte der überraschende Ausgang des Brexit-Referendums die Börsen und sorgte für zwischenzeitlich erhebliche Turbulenzen. Die Verluste an den Aktienmärkten hielten jedoch nicht lange an.

Auch die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, die unmittelbar nach der Abstimmung in negatives Terrain rutschte, hat wieder ein positives Vorzeichen aufzuweisen. Sollte Donald Trump gewinnen, könnte es ein politisches Erdbeben geben. In dessen Folge könnten auch die Kapitalmärkte heftig in Mitleidenschaft gezogen werden, so die Meinung vieler. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch dieses Ereignis, unabhängig von seinem Ausgang, die Börsen nur kurzfristig beeinflussen wird.

Selbst Trump wird als Präsident nicht schalten und walten können, wie er es im Wahlkampf angekündigt hat. Fraglich ist, ob beide Kammern des Kongresses, Senat und Repräsentantenhaus, mehrheitlich auf der Seite des neuen Präsidenten stehen.

Sollte dies nicht der Fall sein, sind gerade umstrittene Reformen und Gesetzesänderungen nur nach langwierigen Verhandlungen und in abgeschwächter Form durchsetzbar. In Europa hingegen steht erneut eine Abstimmung vor der Tür, die viel eher das Potenzial hat, für Turbulenzen zu sorgen.

Ende des Jahres findet in Italien eine Volksabstimmung über eine von Ministerpräsident Renzi angeschobene Verfassungsreform statt. Geplant ist eine Beschneidung der Befugnisse des Parlaments bzw. Für den Fall einer Ablehnung hat Renzi seinen Rücktritt angekündigt, was potenziell sogar zu Neuwahlen führen könnte. In diesen könnten europakritische Parteien deutliche Stimmenzugewinne erhalten, die wiederum ein Referendum über einen möglichen Austritt Italiens anstreben könnten.

Schon heute gibt es auch in Finnland ernstzunehmende Überlegungen, ob es dem Land ohne Euro nicht besser gehen würde. Hinzu kommen weiter überbordende Haushaltsdefizite und Schuldensalden vieler Euro-Staaten, stockende Reformen, der wachsende Einfluss europakritischer Parteien und anstehende Wahlen in den wichtigen Teilnehmerstaaten Frankreich Juni und Deutschland Oktober Allerdings besteht die Gefahr, dass sich angesichts der Unruhe, in der sich sowohl die EU als auch der Euro-Währungsraum befinden, einige kleinere Ereignisse eine Kettenreaktion auslösen können.

Ein turbulenter Herbst an den Börsen ist somit nicht unwahrscheinlich. Die Notenbanken sind seit Jahren die wichtigsten Taktgeber an den internationalen Kapitalmärkten.

Angesichts des schwächelnden globalen Wachstums, der nicht vorhandenen Inflationsgefahren und eben der anstehenden politischen Unwägbarkeiten, dürfte sich dies auch nicht zeitnah ändern. Es ist davon auszugehen, dass dieses Thema nur verschoben und nicht aufgehoben wurde. Unter taktischen Gesichtspunkten ist es jedoch sinnvoll, einen weiteren expansiven Schritt anzukündigen, wenn die Börsen eine Beruhigungspille benötigen.

Das war im September noch nicht der Fall. Was bedeutet das alles für die Kapitalanlage? Die Zinsen werden strukturell extrem niedrig bzw. Daher sollten bei einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont auch andere — nicht verzinsliche — Anlageklassen berücksichtigt werden. Wer sein Kapital langfristig real, also nach Inflation, erhalten möchte, kommt an Anlagen in Sachwerten, z. Die Aktienmärkte werden jedoch weiterhin heftigen Schwankungen unterliegen, weshalb entsprechende Positionen im Depot mit einer Risikoabsicherung versehen und aktiv gemanagt werden sollten.

Der Terminmarkt signalisiert, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung noch in diesem Jahr zunimmt. Das belastet die Rohstoffpreise. Industriemetalle verzeichneten in der letzten Woche anhaltende Abflüsse in Höhe von insgesamt 15 Mio. Die Märkte preisen in dieser Woche zwar eine niedrigere Wahrscheinlichkeit ein, doch ist die implizite Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts im Dezember gestiegen.

In der Frage, in welche Richtung sich der US-Dollar entwickelt, sind die Anleger trotz der zunehmend wahrscheinlicheren Zinsanhebung nach wie vor geteilter Meinung. In Long-Positionen flossen 5 Mio. Kupfer traf es am härtesten, bei dem sich die anhaltenden Abflüsse in der letzten Woche auf 13 Mio. USD und im Monat auf 36 Mio. Verantwortlich für die schlechte Stimmung waren neben den steigenden Lagerbeständen wohl die Befürchtungen, Chinas Wachstum könnte sich verlangsamen und sein Immobilienmarkt abkühlen.

Sein Angebotsdefizit geht nun ins siebte Jahr, und die Investitonskürzungen der Bergbauunternehmen werden die Versorgungssituation weiter verschärfen. Die negative Stimmung erscheint übertrieben, da der Metallbedarf unseres Erachtens weiter zunehmen wird. Wichtige Ereignisse in der nächsten Woche. Es wird allgemein erwartet, dass die Notenbank die Zinsen unverändert lässt, doch ist die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt in diesem Jahr nach der Veröffentlichung unerwartet starker Inflationszahlen gestiegen.

Zuvor steht die Zinsankündigung der Bank of Japan an, wobei wir mit weiteren geldpolitischen Anreizen rechnen. Nachdem Athleisure sich bereits zum Modetrend des Jahres mauserte, deutet pünktlich zur Fashion Week in London und Mailand alles darauf hin, dass der Look auch in diesem Herbst der Liebling der Designer und Verbraucher sein wird. Mit dem Athleisure-Phänomen sieht die Expertin einen entscheidenden Wandel für die Modeindustrie einhergehen: Das Wellness-Geschäft profitiert von dieser neuen Mentalität, und auch Modelabels haben erkannt, dass sie sich nicht länger auf ein Segment der Branche, wie etwa Businesskleidung, Abendgarderobe oder Sportswear, festlegen müssen.

Die dortige Regierung plädiert für mehr sportliche Betätigung, um ernährungsbedingten Krankheiten entgegenzuwirken, die in der Volksrepublik verbreitet sind.

Besonders die zwischen und geborene Millennial-Generation scheint ihre Kaufkraft bereitwillig für Gesundheit und Wohlbefinden einzusetzen. Die Rechnung geht auf: Die Kunden stehen stundenlang Schlange, um limitierte Kollektionen zu ergattern, die von niemand geringerem als Isabel Marant und Karl Lagerfeld entworfen wurden.

Huang Sun rät Anlegern jedoch, nicht blind in den Athleisure-Trend zu investieren. Die Marken Nike und adidas hat die Managerin dabei besonders im Blick. Nike etwa wird durch die Erweiterung seines Angebotes auf Training-Apps, kostenlose Fitnesskurse in Sportgeschäften, Laufvereine und Spotify-Playlists in vielen Lebensbereichen der umworbenen Kundschaft präsenter. Das Konkurrenz-Unternehmen adidas investiert ebenfalls massiv in die weibliche Kundschaft.

In Zusammenarbeit mit Stardesignerin Stella McCartney entwirft es figurumspielende Sportkleidung, die Lust aufs Trainieren macht, ohne dass Frau sich ihres Outfits schämen muss, wenn ihr in der Mittagspause ein Kollege im Sportstudio über den Weg läuft. Der Sportdress ist schnell gekauft. Die Aufwärtstendenz der Aktienkurse kontinuierlich zu halten, ist schon etwas schwieriger.

Die Vermögensverwalter werden von einem umfassenden weltweiten Vertriebsnetz unterstützt. Die Gruppe verwaltet per Eine einheitliche Wetterlage gab es bislang nicht. Das traf - wenn man so will - auch auf den Finanzmarkt zu. Eine Assetklasse nach der nächsten stieg im Wert trotz weltweit stagnierendem Wirtschaftswachstum und schwächelnden Unternehmensgewinnen.

Warum treiben Investoren den Markt nach oben? Die extrem akkommodierende Geldpolitik der Zentralbanken ist die plausibelste Erklärung. Das ist der seit Jahren offensichtlichste Beweis dafür, dass Investoren Anleihen durch Aktien ersetzen.

Es gibt zwei wesentliche Gründe warum Aktien jedoch kein Ersatz für Anleihen sind. Dazu zählt erstens die relative Volatilität beider Asset-Klassen. Aktien sind im Vergleich zu Anleihen etwa dreimal so volatil. Zweitens sind Dividendenzahlungen an Aktionäre nicht obligatorisch. Nicht selten bleiben Dividendenzahlungen bei den ersten Anzeichen von Problemen eines Unternehmens aus. Aktieninvestoren sollten besonders auf mögliche wirtschaftliche Wendepunkte Acht geben.

Die Geschichte zeigt, dass die Märkte immer dann besonders euphorisch reagieren, wenn der kritischste Punkt im Konjunkturzyklus erreicht ist. Ein durchschnittlicher Wirtschaftszyklus liegt allerdings bei fünf Jahren. Der Aktienmarkt hat bislang seinen Höhepunkt immer sechs bis acht Monate vor dem Beginn einer Rezession erlebt, wenngleich die Vorhersagen von Rezessionen natürlich nicht ganz einfach sind.

Wenn Rezessionen eintreten, fallen Unternehmensgewinne und auch Aktienmärkte im Schnitt um etwa 26 Prozent. Lässt man sich als Investor also auf eine spätzyklische Euphorie ein — kann das am Ende sehr teuer werden, insbesondere dann, wenn man aus den falschen Gründen in Aktien investiert hat. Statt im späten Wirtschaftszyklus auf Aktien zu setzen, sollten renditehungrige Investoren Unternehmensanleihen in Erwägung ziehen. Investoren finden attraktive Anlagemöglichkeiten bei den Unternehmensanleihen, zumal die Renditen vergleichbar sind mit den zu erwartenden Dividenden bei einer Anlage in Aktien, jedoch weniger Volatilität mit sich bringen.

Die Zentralbanken haben neue Mittel und Wege gefunden, die weltweiten Anleihenmärkte zu stützen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Inflation zu stimulieren. Meiner Meinung nach gehört es nicht zu einer fundierten Investment-Strategie zu antizipieren, wohin die Geldpolitik der Zentralbanken als nächstes führt.

Um Kapital zu erhalten und gleichzeitig Wachstum zu generieren müssen die Fundamentaldaten immer im Blick behalten werden. Emotionalen Marktschwankungen sollte man nicht folgen, vor allem wenn schnelles Geld die Märkte anheizt, die Fundamentaldaten parallel dazu jedoch fallen. MFS verfolgt einen einzigartigen partnerschaftlichen Ansatz, um Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Der Investmentprozess hat drei Säulen: Juli verwaltete MFS ,9 Mrd.

Knoblauch aus China und Erdäpfel aus Ägypten sind nur zwei Beispiele aus dem täglichen Leben, die zeigen, wie stark vernetzt die internationalen Warenströme in den letzten Jahrzehnten geworden sind — auch was Lebensmittel betrifft. Im Gegensatz dazu kann lokale Beschaffung eine Antwort auf die übertriebene Komplexität der Lieferkette sein.

Die Sinnhaftigkeit lokaler Beschaffung ist wohl am einfachsten erklärbar, wenn es um Nahrungsmittel geht. Ein mit der lokalen Beschaffung verwandtes Thema ist die Saisonalität von Lebensmitteln.

Frisches Obst und Gemüse wird das ganze Jahr über nachgefragt und konsumiert, unabhängig von der lokalen Ernte. Ein nicht an die lokale Produktion angepasster Konsum kann — wie die globale Beschaffung — zu erhöhten Umweltbelastungen durch die damit verbundene Transportintensität führen.

Das Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management hat sich die Branche Lebensmittelhandel genauer angesehen und den Unternehmen Fragen zu den Themen Regionalität und lokale Beschaffung gestellt.

Ein wichtiges Argument für die Globalisierung der Warenströme ist die Erwartung, dass mehr Handel und eine verstärkte Arbeitsteilung zu Wohlstandsgewinnen führen könnten. Arbeitsteiliges Wirtschaften und die — manchmal sehr kurzfristig orientierte — Kostenoptimierung der Prozesse haben aber nicht nur Vorteile. Es gibt auch negative Aspekte der Globalisierung wie die durch die Optimierung der Lieferkette hervorgerufene Absiedelung von ganzen Industrien oder Zulieferbetrieben und damit verbundene Arbeitsplatzverluste.

Ebenso sind durch erhöhte Transportvolumina negative Umwelteffekte zu erwarten. Für den Konsumenten bedeutet das, dass man ihm die Frage nach der tatsächlichen Herkunft von in mehreren Schritten hergestellten Waren kaum mehr beantworten kann.

Rund um die Globalisierung und die Optimierung des Produktionsprozesses entstehen Phänomene wie Auslagerungen von Produktionsschritten oder der gesamten Herstellung und eine zunehmende Unübersichtlichkeit der Produktion. Zulieferer auf verschiedensten Ebenen erhöhen die Komplexität der Beschaffung spürbar.

Auch was die Herstellung von Nahrungsmitteln betrifft, ist eine zunehmende Komplexität der Lieferkette zu beobachten. Vorfälle wie der Pferdefleischskandal zeigen die umfangreichen Verflechtungen in der Beschaffungslogistik. Damals enthielten als Rindfleisch deklarierte Produkte Beigaben von Pferdefleisch. Das von einem französischen Nahrungsmittelunternehmen bezogene gehackte vermeintliche Rindfleisch wurde von einem ebenfalls französischen Handelsunternehmen erworben, welches das Fleisch von einem zypriotischen Händler bezogen hatte, der wiederum im Eigentum einer auf den British Virgin Islands ansässigen Gesellschaft stand.

Neben derartigen Beispielen für kaum mehr kontrollierbares Lieferketten-Management führen Auslagerungen von Produktionsprozessen aber auch zu weiteren Risiken. Denn die Entscheidung der Unternehmen, verstärkt auf die Alternative des Outsourcings zu setzen und die eigene Fertigung zu reduzieren, basiert auf der Annahme eines freien Warenverkehrs.

Was frische Lebensmittel angeht, so treffen die aufgezählten Argumente und Kritikpunkte rund um die Länge und Ausgestaltung der Lieferketten ebenfalls zu. Der Unterschied besteht darin, dass eine direkte Konkurrenzierung vorliegt und nur bei verarbeiteten Lebensmitteln eine Lieferkette samt diversen Produktionsentscheidungen einzuhalten ist. Äpfel, Kartoffeln oder auch Fleisch können also direkt auf Basis ihrer Herkunft verglichen werden.

Bereits vor einigen Jahren entschlossen sich daher etwa britische Supermärkte dazu, den CO2-Abdruck der Produkte in ihren Regalen zu kennzeichnen. Lokale Beschaffung setzt im Gegensatz zu Global Sourcing auf den bevorzugten Kauf bei Lieferanten, die sich in geografischer Nähe des Unternehmens befinden. Verschiedenste Studien zeigen, dass Konsumenten, vor allem was Frischwaren betrifft, eine regionale Herkunft der Produkte vorziehen.

Potenzielle Vorteile des Local Sourcings ergeben sich aus einem positiven Image-Effekt durch die Bevorzugung lokaler Anbieter und die Sicherung von Arbeitsplätzen mit den damit verbundenen gesellschaftlichen Vorteilen. Dazu kommen eine Risikoreduktion im Transport — wie im Fall einer Einschränkung des freien Warenverkehrs — sowie geringere Transportkosten.

In vielen Fällen kann aufgrund höherer Standards vor Ort von einer im Vergleich zum Zukauf aus Billiglohnländern ökologisch vorteilhaften Herstellung ausgegangen werden. Auch die Produktqualität und die Produktsicherheit profitieren von lokal hohen Mindestlevels.

Aspekte wie eine unreife Ernte und Nachreife während des Transports unter Zuhilfenahme von Chemikalien können durch den Kauf lokaler Produkte vermieden werden. Das Thema der nachhaltigen Produktionsweise hat zwar mit lokaler Beschaffung zunächst nichts zu tun.

Überdurchschnittlich strenge gesetzliche Regelungen und Standards bezüglich nachhaltiger Faktoren schaffen aber eine gute Basis. Generell werden die Themen Regionalität und lokale Beschaffung vor allem von den europäischen Unternehmen als wichtig eingestuft. Die Bedeutung ist dabei allerdings von Produktkategorien abhängig. Die Einzelhandelskonzerne wälzen die Verantwortung für Themen wie Regionalität und lokale Beschaffung zum Teil auf ihre Lieferanten, etwa multinationale Konzerne, ab.

Leider ist eine wirkliche Priorisierung von lokalen Lieferanten, beispielsweise im Fall von etwas höheren Einkaufspreisen, für Einzelhändler bisher kaum ein Thema. Auch der Ausschluss von Lieferanten wegen überlanger Transportwege wurde bis jetzt von keinem der befragten Unternehmen in Betracht gezogen. Generell besteht rund um das Thema der lokalen Beschaffung das Problem einer gewissen Unschärfe, da der Begriff der Regionalität nicht klar definiert ist.

Auch der australische Retailer Woolworth sieht die nationale Ebene im Vergleich zur regionalen als wichtiger an. Tesco markiert alle Produkte deutlich mit dem Herkunftsland.

Es gibt aber auch Faktoren, welche die Möglichkeit für den Einzelhandel, regional zuzukaufen, einschränken. Dazu zählt etwa die Problematik, dass kleine regionale Lieferanten die erforderlichen Qualitätssicherungsstandards zum Teil nicht erfüllen. Was die Nachfrageseite betrifft, erwarten nicht alle Kunden, dass die komplette Produktpalette über das gesamte Jahr hindurch angeboten wird.

Dieser Schritt könne den Markt mit zusätzlichen rund Dieser fiel auf die wichtige Unterstützungsmarke von 1. Sollte diese Marke fallen, könnte das ein Signal sein, dass sich die Abwärtsbewegung weiter in Richtung 1. Silber befände sich hingegen trotz der jüngsten Korrektur im Bullenmarkt.

Den vollständigen Rohstoffkommentar auf Englisch mit Grafiken finden Sie links. Derzeit rechne der Markt bis Ende lediglich mit einer Leitzinserhöhung um 36 Basispunkte und bis Ende nur mit weiteren zehn Basispunkten.

Und bis Ende läge die Wahrscheinlichkeit für einen unveränderten Zinssatz immerhin bei 18 Prozent. Drei schrittweise erfolgende Erhöhungen, die sich auf insgesamt 75 Basispunkte summieren, seien gerade einmal zu 17 Prozent eingepreist. Grund für diese pessimistische Haltung sei die Erfahrung aus der Vergangenheit: Mittlerweile hätte sich dieser Indikator allerdings erholt und auch der weitere Ausblick sei positiv. Die Ängste vor einer Rezession seien zurückgegangen. Somit bestehe noch das zweite Problemfeld der Fed, die Inflationsrate.

Zudem deuteten zwei andere Indikatoren auf eine Fortsetzung des Aufwärtsdrucks bei der Inflationsrate hin: Der Dollarwechselkurs liege aber derzeit unter seinem Höchststand von Anfang , während sich zugleich die Rohstoffpreise erholt hätten.

Sentiment towards the AUD has turned bearish as iron ore prices retreat to two-month lows. The global iron ore market looks set to stay well supplied in as major producers honour high production targets. Please find the full comment with charts attached on the left.

In our last piece on the AUD we outlined a case for the currency to maintain its upward momentum, emphasising the importance of rising commodity prices in supporting its rally and the longer term risks associated with this dynamic. Over coming months it looks increasingly likely that iron ore prices will resume their decline, as news of increased supply on the international market continues to compound bearish sentiment. With the Reserve Bank of Australia RBA looking increasingly neutral and recent manufacturing data falling for the first time in a year, the AUD looks likely to succumb to downward pressure from falling export prices.

Together these firms are responsible for approximately three quarters of the global seaborne market, making their contribution significant for the price of the mineral on the international stage. The Australian Department of Industry, Science and Innovation, in its June resource outlook, predicted that Australian and Brazilian exports of iron ore will grow on average by 6.

This makes the prospects for iron ore and AUD increasingly bearish in the months ahead. The RBA has increasingly projected signs that it remains satisfied with current economic conditions and intends to maintain a neutral monetary policy stance. The speech complemented strong trade data from China in providing an improved outlook for the Australian economy, thus reducing the case for further rate reductions in Einmal mehr wurde explizit erwähnt, dass die SNB nicht davor zurückschreckt, im Währungsmarkt zu intervenieren, sollte sie dies wieder für notwendig halten.

Und auf der politischen Seite schaut die Welt selbstverständlich gebannt auf die Präsidentschaftswahlen in den USA, und in Europa birgt das Verfassungsreferendum in Italien Spannungspotenzial. All diese Faktoren könnten den Euro bedeutend abschwächen — vor allem wenn sie in Kombination eintreten — und die SNB in eine missliche Lage bringen in Bezug auf ihren Einfluss auf den Schweizer Franken.

Die Inflationsrate in der Schweiz bewegt sich langsam aber sicher wieder in positivem Gefilde, was den Effekt hat, dass reale Renditen noch extremer ins Negative stürzen und somit den Franken vor weiterer Aufwertung schützen beziehungsweise dem Wechselkurs zum Euro eine gewisse Stütze bieten. Gleichzeitig bringt das ein ähnliches Ergebnis wie eine monetäre Lockerung, was zunehmend ungerechtfertigt ist, da die jüngsten wirtschaftlichen Daten des Landes durchaus positiv waren.

Überraschend starke Wachstumszahlen sowie der Widerwille der SNB, den Schweizer Franken weiter aufwerten zu lassen, sollten für den Franken eine relativ enge Handelsspanne vorgeben für die kommenden Wochen und hoffentlich Monate. Im September scheint es nun ein bisschen Luft zum Durchatmen zu geben — die SNB musste bis dato noch nicht eingreifen. Der Entscheid, den Zinssatz bei -0,75 Prozent zu belassen, kommt derweil nicht überraschend, zumal auch die Europäische Zentralbank EZB sich letzte Woche dazu entschieden hat, vorerst mit Zinsanpassungen abzuwarten.

Die Kombination aus rückläufigen Margen und schnellerem Lohnwachstum dürfte in der weiteren Entwicklung die Rentabilität der US-Unternehmen belasten, während gleichzeitig das schwache Lohnwachstum in Europa den Druck auf die Margen mildern dürfte. Europäische Aktien konnten das Vertrauen der Marktteilnehmer nicht gewinnen, da die steigende Zahl notleidender Kredite im italienischen Bankensystem und das Brexit-Referendum die Stimmung der Anleger belasten.

Eine moderate Gewinnsaison im zweiten Quartal, ein solides Kreditwachstum und insgesamt erfolgreiche Stresstests im Bankensektor lassen jedoch auf eine positive Entwicklung hoffen. Somit sehen wir in Europa ein starkes Potenzial für eine Erholung, wenn die Sorgen um den kommenden Brexit nachgelassen haben. Der zugrundeliegende Trend beim vierteljährlichen Wachstum der europäischen Konjunktur präsentiert sich auch weiterhin erfreulich, gestützt durch starke Daten aus Deutschland, Spanien und den Niederlanden.

Ein ähnlicher Trend in der Peripherie dürfte zur Neutralisierung von Leerkapazitäten auf Gesamtebene beitragen. In der historischen Betrachtung haben sich die Aktienmärkte in der Frühphase einer Erholung in der Regel besser entwickelt als in späten Erholungsphasen. Die Erholung wurde vor allem durch das Brexit-Referendum, die Abkühlung der Konjunktur in den Schwellenmärkten und die schleppenden Fortschritte bei Strukturreformen in Europa erschwert.

Die unterdurchschnittliche Entwicklung der europäischen Unternehmensgewinne betraf alle Sektoren, insbesondere Energie- und Finanzwerte. Einen positiven Beitrag leisteten lediglich Konsumgüter und der Gesundheitssektor.

Parallel dazu markierten die Ergebnisse für das zweite Quartal in den USA das erste Mal seit der Finanzkrise, dass die Zahlen in fünf aufeinander folgenden Quartalen hinter den Vorjahreswerten zurückblieben. Somit stellt dieser Faktor kein nennenswertes Risiko für die Rentabilität der europäischen Unternehmen dar.

Das unterschiedlich starke Lohnwachstum eröffnet ein starkes Erholungspotenzial am europäischen Aktienmarkt, der zusätzlich von niedrigen Zinsen und der konstruktiven Geldpolitik der EZB profitiert. Die Erholung der europäischen Konjunktur begünstigt auch die Festigung der europäischen Unternehmensgewinne, und die entsprechenden Prognosen lassen ab dem kommenden Quartal allmählich wieder positive Werte erwarten.

Somit sehen wir hier langfristiges Potenzial für europäische Aktien. Im Vergleich zu US-Unternehmen bieten europäische Namen eine höhere Dividendenquote und eine höhere Dividendenrendite, was ihre Attraktivität im aktuellen Niedrigzinsumfeld zusätzlich steigert. Die Kombination aus günstigeren Bewertungen und höheren Dividenden machen europäische Aktien zu einem lohnenswerten Investment für Anleger auf der Suche nach Rendite.

Die starken Umfragewerte populistischer Parteien in Europa sprechen für ein höheres Risiko bei europäischen Aktien. Obwohl die politischen Entwicklungen mit den Märkten kollidieren könnten, sehen wir in Europa das Potenzial für eine Erholung der Unternehmensgewinne, bedingt durch bessere BIP-Daten, die Ausweitung des Kreditvolumens und den schwächeren Lohndruck.

Ängste vor dem Inflationsgespenst gibt es in der Eurozone schon lange nicht mehr. Der Grund dafür liegt vor allem an dem für viele unerwarteten Ergebnis der Brexit-Abstimmung vom Die Bank of England versucht unterdessen mit allen Mitteln, sich gegen diesen negativen Trend zu stemmen. Zudem wurde das bestehende Anleihenkaufprogramm um 60 Mrd. Pfund auf insgesamt Mrd. Pfund erweitert und ein neues Refinanzierungsprogramm für Banken implementiert. Zusätzlich soll der Kauf britischer Unternehmensanleihen im Wert von 10 Mrd.

Pfund der Wirtschaft Aufschwung verleihen oder sie zumindest vor dem Abschwung bewahren. Der Grund dafür ist die starke Abwertung des Pfunds, welche die Preise importierter Güter und Serviceleistungen steigen lässt.

Dieser Effekt trat in der Vergangenheit bereits mehrfach auf. Dagegen folgte der seit andauernden Aufwertung des britischen Pfunds eine Phase bis heute anhaltend niedriger Inflation. Für Anleger, die bereits in britischen Staatsanleihen investiert sind oder einen Teil ihres Portfolios vor Inflation schützen möchten, ist eine teilweise Umschichtung von britischen nominalen Staatsanleihen in ihre inflationsindexierten Pendants sinnvoll.

Deren Cashflows — also Preise, Stückzinsen, Coupons und Tilgungen — sind an die Veränderungen des Verbraucherpreisindexes gebunden und profitieren damit vom steigenden Preisniveau. Wir rechnen auch kurz- bis mittelfristig mit einer anhaltenden relativen Stärke inflationsindexierter Staatsanleihen gegenüber ihren nominalen Pendants.

Sie sollten bei britischen Staatsanleihen sowohl nominal als auch real die Kosten der Währungsabsicherung berücksichtigen. Im Sommer blieben die Anleger cool: Sowohl im Juli als auch im August lag ihre Risikobereitschaft auf mittlerem Niveau.

Der durchschnittliche Cap der Discounter notierte im August 7,88 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand. Damit waren die Anleger vergleichsweise zuversichtlich. Denn der rollierende Zwölfmonats-Mittelwert notiert aktuell bei 9,23 Prozent.

Dies könne auch damit zusammenhängen, dass die US-Notenbank Fed keine eindeutigen Aussagen dazu gemacht habe, wann sie den Leitzins wieder anheben will.

Obwohl Aktien in der Vergangenheit jährliche Renditen von etwas über 6 Prozent lieferten, waren die kurzfristigen Erträge unsicherer und sowohl für positive als auch für negative Überraschungen anfällig. Diese Kombination hat sich gut bewährt: August bis zum 1.

August eine annualisierte Rendite von 6,5 Prozent. Heute erscheint das Aufwärtspotenzial beider Anlageklassen begrenzt. US-Staatsanleihen notieren mit extrem niedrigen Renditen. Bei den Aktien sei die Liste der — kurz- und langfristigen — Störfaktoren lang.

Darüber hinaus seien die Bewertungen nicht günstig und das politische Umfeld verstärke die Unsicherheit der Anleger zusätzlich. Beobachtungen sind, unabhängig davon wie konstant sie über einen langen Zeitraum ausfallen, keine Regel. Je länger die Fed ihre zweite Zinsanhebung aufschiebt, desto besser ist das für Gold.

Silber profitiert weiterhin von seinem Status als sicherer Hafen. Das Interesse an breit aufgestellten Engagements in Rohstoffen hält an. In Frage kommen dabei insbesondere Rohstoffe, die für ihre Diversifizierungsvorteile bekannt sind.

Governor Carney hatte bereits in der letzten Woche angedeutet, dass eine Zinssenkung erst wieder im November auf der Tagesordnung stehe. Eine steigende Anzahl von Anleihen weist negative Renditen auf. Den Aufstieg so genannter Bond Proxies, also von defensiven Aktien, die in einer Niedrigzinsphase als Ersatz für Anleihenengagements dienen sollen, sieht Webster kritisch.

Daher müssten sich Anleger die Frage stellen, was sie bereit sind, für die Wahrnehmung einer Anleihen-ähnlichen Sicherheit zu zahlen. Webster betont, dass die Marktbewertungen zurzeit das Risiko-Ertrags-Verhältnis nicht angemessen widerspiegeln. Manche Stimmen sprächen sich angesichts historisch niedriger Anleiherenditen und Zinsen und trotz der kontinuierlichen Neubewertungen für Käufe im Aktiensegment aus.

So sei beispielsweise kürzlich in einem Artikel der Financial Times die Frage aufgeworfen worden, ob es sich Investoren überhaupt noch leisten könnten, nicht in Bond Proxies investiert zu sein. Aussagen wie diese hätten die Diskussion angeheizt, und obwohl es zahlreiche Warnsignale gebe, würden die Aktienpreise dies nicht reflektieren. Qualität, Management und Bewertung. Während die Erwartungen für den Gewinn je Aktie von Februar bis August immer weiter sanken, stieg im gleichen Zeitraum der Aktienkurs an.

Dabei weist Webster darauf hin, dass noch weitere Faktoren wie Wechselkurs oder Akquisitionen auf diese Zahlen wirken. Um es ganz deutlich zu machen: Diese Frage kann am Markt laut Webster niemand beantworten, weil es weiterhin eine Rotation in Marktsegmente gebe, in denen die Aktienkurse sich von den Fundamentaldaten entkoppelt hätten.

Die Geschichte habe gezeigt, dass das Platzen von Anlageblasen gewöhnlich nur eine Frage der Zeit sei. Derzeit setzt er verstärkt auf Aktien von Firmen aus der Finanzbranche, die über eine gute Kapitalbasis verfügen und attraktive Dividendenrenditen aufweisen. Selbst wenn es momentan nicht in Mode ist, den Fokus auf Value-Aktien und Fundamentaldaten zu richten, wird das nicht für ewig anhalten.

Nach Jahren der quantitativen Lockerung und beispiellos niedriger Zinsen konnten die Zentralbanken dennoch nicht verhindern, dass das Wachstum seit acht Jahren fast überall auf der Welt Jahr für Jahr enttäuschend ausfällt.

Aus dem Scheitern der Geldpolitik ergeben sich drei Schlussfolgerungen. Die erste ist noch die harmloseste: Die Zentralbanken sind gezwungen, an ihrer ultralockeren Geldpolitik festzuhalten. Das freut die Märkte. Das Problem für die Realwirtschaft ist allerdings, dass der positive Effekt sinkender Zinsen mehr und mehr nachlässt, wenn bereits ein extrem niedriges Zinsniveau erreicht ist. Die zweite Konsequenz ist ein Anstieg des wirtschaftlichen Risikos. Selbst wenn die Zinsen ewig niedrig blieben, wäre es aufgrund des fehlenden nominalen Wachstums nicht möglich, die finanziellen Ungleichgewichte in den Ländern zu reduzieren.

Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell der Banken ins Wanken geraten. Die Frage der Schuldentragfähigkeit und die Schwäche des Bankensektors stellen angesichts des schwachen Wachstums letztlich ein erhebliches Risiko für die Finanzstabilität weltweit dar.

Dieses Risiko wird noch durch die Gefahr für die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken verstärkt, die ihr Heil in einer unkontrollierten Flucht nach vorn suchen. Dies führt zur dritten Konsequenz des Scheiterns der Zentralbanken: Der Druck auf die Regierungen, das Heft in die Hand zu nehmen und mit ihrer Haushalts- und Steuerpolitik für Impulse zu sorgen, nimmt zu. Das Wirtschaftswachstum dürfte vor dem Hintergrund der zahlreichen anstehenden Wahlen ins Zentrum der politischen Debatten rücken.

Für die Anleihe- und Aktienmärkte wäre dies ein Paradigmenwechsel nach acht Jahren, in denen die Preise von Finanzanlagen hauptsächlich durch die Geldpolitik der Zentralbanken bestimmt wurden. Dieses, bisher noch hypothetische, Szenario sollten Anleger daher im Rahmen des Risikomanagements berücksichtigen.

Da dieselben Ursachen die gleichen Wirkungen erzeugen, gibt es keinen Grund, in nächster Zeit von einer Erholung der Investitionen auszugehen. Der Konsum könnte hingegen allmählich unter den steigenden Mieten und Gesundheitskosten leiden, wobei ein geringeres Verbrauchervertrauen zu einem Anstieg der Sparquote führen könnte. Es überrascht daher nicht, dass Hillary Clinton ein Wirtschaftsprogramm mit öffentlichen Investitionen in Höhe von Milliarden US-Dollar über einen Zeitraum von fünf Jahren vorgelegt hat, um die schwachen privaten Investitionen auszugleichen.

Das Gleiche gilt für die Aussage von Donald Trump, es sei notwendig, ein neues Konzept für die gesamte Infrastruktur des Landes zu entwickeln. Diese Bemerkung Trumps steht zwar im Widerspruch zu seinem Versprechen, die Steuern drastisch zu senken. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Volumen tatsächlich realisiert wird. Es handelt sich aber in jedem Fall um einen fundamentalen Wandel der Prioritäten.

Was Deutschland betrifft, könnte sich die Konjunktur des Landes schon bald abschwächen. Dies und die Ermutigungen durch Institutionen wie dem IWF könnten die Regierung Merkel dazu veranlassen, ihre historische Abneigung zu überwinden, ihre Steuerzahler und damit auch die Wähler im nächsten Jahr etwas mehr an den Früchten der guten Haushaltsführung teilhaben zu lassen. Zu denken ist hier an Steuersenkungen oder Ausgabenerhöhungen. Diese Verlagerung der Unterstützung von der Geld- zur Fiskalpolitik ist jedoch noch lange nicht vollzogen.

Dies ist vor allem der Fall, wenn die Republikaner bei den Kongresswahlen, die ebenfalls im November dieses Jahres stattfinden, wieder die Mehrheit erringen. In Europa und Japan würde eine stärkere Abkehr von der orthodoxen Finanzpolitik einen politischen Mut erfordern, den wir nicht mehr gewohnt sind. Diese Skepsis zeigt sich auch an den Anleihemärkten: An den Aktienmärkten lässt die Outperformance von Industriewerten und zyklischen Titeln nach den Tiefständen von Januar und Februar hingegen hoffen.

Im Falle einer enttäuschenden wirtschaftlichen Entwicklung dürften sich die Anleihemärkte positiv entwickeln. Bei den aktuellen Niveaus wäre das Potenzial für weitere Gewinne allerdings sehr begrenzt. An den Aktienmärkten würden zyklische Werte leiden und defensivere Titel stärker nachgefragt. Es besteht daher zurzeit eine für die Anleihemärkte ungünstige asymmetrische Verteilung der Risiken. Andererseits bleiben die Aussichten für die Aktien- und Anleihemärkte bei einer Fortsetzung der sehr expansiven Geldpolitik und angesichts möglicher Konjunkturpakete weiterhin günstig.

Aus diesem Grund halten wir auch weiterhin an unserem Exposure in diesen Märkten fest. Dennoch ist zu beachten, dass diese Anlageklassen in Mitleidenschaft gezogen würden, falls die Zinsen unter Druck geraten sollten. Vor diesem Hintergrund werden wir in den nächsten Monaten besonders aufmerksam auf die Entwicklungen im Bereich der Geld- und Fiskalpolitik blicken.

Over a month-rolling period we still experience good results for emerging markets and disappointing results for US managers see chart. Europe managers performance was in line with the longer term average. According to the declaration, the leaders of North and South Korea agreed to work together on ending the Korean War and the Korean conflict , beginning a new era of peace and sharing commitments in ending divisions and confrontation by approaching a new era of national reconciliation, peace and prosperity and improvements to inter-Korean relations.

This declaration includes the denuclearization of the Korean Peninsula. The two leaders solemnly declared before the 80 million Korean people and the whole world that there will be no more war on the Korean Peninsula and thus a new era of peace has begun.

Promote common prosperity and reunification of Korea through dramatic improvement and development of inter-Korean relations.

Establishing a permanent and peaceful Korean peninsula peace regime. The two leaders agreed, through regular meetings and direct telephone conversations, to hold frequent and candid discussions on issues vital to the nation , to strengthen mutual trust and to jointly endeavor to strengthen the positive momentum towards continuous advancement of inter-Korean relations as well as peace, prosperity and reunification of the Korean Peninsula. In this context, President Moon Jae-in agreed to visit Pyongyang this fall.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For the agreement, see Korean Armistice Agreement. The key points Dhaka Tribune". Retrieved 28 April

Zusätzlich soll der Kauf britischer Unternehmensanleihen im Wert von 10 Mrd.

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Wichtig ist auch noch eine weitere Anmerkung:

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