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Statistiken zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum

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8. Dezember – Hohe Aktivität auf dem Zweitmarkt für Sachwertbeteiligungen im November: Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG vermittelte Transaktionen und erzielte dabei ein nominales Handelsvolumen von 17,50 Millionen (Oktober: 16,74 Millionen). Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen (u.a. Lebensversicherungs-, Erneuerbare Energien und Flugzeugfonds) erreichten im April ein nominales Handelsvolumen von 2,52 Mio. EUR – ihr Anteil am Gesamtumsatz lag somit bei 12,48%. Der .

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Mit einem nominalen Handelsvolumen von 3,30 Millionen erzielte das Maklerunternehmen hier im Vergleich zum Vormonat mehr als doppelt so viel Umsatz (Oktober: 1,57 Millionen). Insgesamt kam es bei den geschlossenen Schiffsfonds, die im November einen durchschnittlichen Handelskurs von 22,58 Prozent erreichten, zu 83 Transaktionen (Oktober: 47).

Euro und damit etwas mehr als der durchschnittliche Monatsumsatz seit Jahresbeginn. In allen Anlageklassen konnten die erzielten Kurse dabei gegenüber dem Vormonat zum Teil deutlich zulegen. Der stärksten Kursanstieg war bei den Immobilienfonds zu beobachten: Der emittierte Fonds investierte in ein Einkaufszentrum in Heidelberg und erzielte bereits in den vergangenen Jahren immer wieder hohe Zweitmarktkurse.

Insgesamt wurden im Mai Transaktionen mit Immobilienfonds umgesetzt. Das entsprechende Handelsvolumen betrug 9,4 Mio. Einen Kurs- und Umsatzanstieg verzeichneten die Schiffsfonds. Insgesamt wurde ein nominales Handelsvolumen von rund 2,2 Mio.

Euro stabile Umsätze zeigten. Unter der Dachmarke Zweitmarkt. Eine starke politische Nachfrage nach statistischen Daten entwickelte sich erst gegen Ende des 1. Die Nachfrage lässt sich mit der Notwendigkeit dieser Daten und den daraus folgenden Informationen erklären. Es fehlten brauchbare Indikatoren für Inflation, sowie Handelsdaten, Arbeitslosenzahlen und Zahlen bezüglich der Produktion und Einkünften. Vorausgegangene Versuche, die Löhne und das Gehaltsniveau zu ermitteln, scheiterten am Widerstand der Industrie und der Unternehmer.

Sie fürchteten, dass die Ergebnisse Argumente für die Sozialdemokraten liefern könnten. In einem aufwändigen Verfahren sollten diese Daten ermittelt werden. Die Gewerkschaften hingegen unterstützen die Erhebungen bezüglich des Lohnes und der Gehälter. Viele Städte hatten kurz nach dem Krieg einen eigenen Lebenshaltungsindex erstellt.

Ein nationaler Index wurde erst im Jahre berechnet, der sogenannte Reichsindex. Erst ab Mitte der zwanziger Jahre gewann der Reichsindex an Bedeutung und konnte auch politisch für Aufsehen sorgen, da die politischen Parteien versuchten, die ermittelten Daten für ihre Zwecke zu nutzen. Mit der beginnenden Inflation im Jahre verloren alle bisher ermittelten Zahlen an Bedeutung und erst mit dem Ende der Hyperinflation konnten wieder aussagekräftige Statistiken erhoben werden.

Die Erfassung der Einkommen stellte sich immer noch als schwierig heraus, da die Konzerne versuchten, wichtige Informationen bezüglich der Einkommen zu verschleiern. Für einzelne Industriezweige konnten aber Erhebungen vorgenommen werden, es zeigte sich eine riesige Lücke zwischen den verhandelten Löhnen und den tatsächlichen Löhnen.

Die Gründung des Institutes für Konjunkturforschung im Jahre stellte einen entscheidenden Meilenstein in der Entwicklung der Statistik und der Volkseinkommensstatistik der Weimarer Republik dar. Das Institut sollte Arbeiten zur Theorie der Konjunkturbeobachtung und die Konjunkturzyklen mit empirischer Forschung verbinden. Das Institut war dem Reichsamt angegliedert und somit noch Teil der amtlichen Statistik. Die Ökonomie wandelte sich von einer politikfernen akademischen Disziplin zu einem für die politische Praxis relevantem Instrument.

Erstmals sollte die Konjunkturforschung explizit der Wirtschaftspolitik dienen. Ab dem Jahre wurde die Berechnung des Volkseinkommens von dem Institut ausgewiesen. Das Volkseinkommen stellte nur dar wie sich Einkommen in den vergangenen Jahren entwickelt haben und taugte nicht zur Prognose oder Planung.

Die Statistiken zum Volkseinkommen waren in der Politik der Nationalsozialisten eher unbedeutend auch in wirtschaftliche und wehrpolitische Entscheidungsprozesse wurden die Daten nicht einbezogen. Die erste offizielle Berechnung des Bruttosozialproduktes in Deutschland erfolgte im Rahmen des Marshallplans. Die Besonderheit an dieser Anforderung lag daran, dass die Zahlen als offizielle Ziffern veröffentlicht werden mussten.

Die amtliche Statistik musste nach Kriegsende zunächst erneut aufgebaut werden. Zu Beginn des Jahres wurde für die britisch-amerikanische Bizone das Statistische Amt des Vereinigten Wirtschaftsgebiet in Wiesbaden gegründet, welches für die Berechnung des Bruttosozialproduktes zuständig sein sollte.

Hierzu wurde jedoch noch externe Expertise benötigt. Bei der Durchführung der Berechnungen stellte sich folgendes Problem dar. Benötigte Daten und Statistiken befanden sich nach der Teilung Berlins im sowjetischen Sektor und waren damit nicht mehr frei zugänglich.

Die Daten wurden letztendlich von einem amerikanischen Kontrolloffizier entwendet und die auf dieser Grundlage gemachten Berechnungen des Bruttosozialproduktes wurden in einer vom statistischen Amt herausgegebenen Zeitschrift veröffentlicht. Die Zurückhaltung verschwand, als man erkannte, wie vielseitig einsetzbar das Konstrukt der Gesamtrechnung war und welchen Nutzen es für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche hatte. Als sich zeigte, dass die Statistiken als Grundlage für Steuerschätzungen, den Haushaltsplan und die Finanzplanung genutzt werden konnte, hat sich die politische Skepsis aufgelöst.

Das Bruttosozialprodukt wurde in Deutschland mit dem einsetzenden Wirtschaftswachstum zur mächtigsten politischen Zahl und setzte sich letztendlich durch. Das Bruttoinlandsprodukt eines Staates wird zum Beispiel vom Internationalen Währungsfonds verwendet, um die Staatsschuldenquote zu berechnen.

Im Herbst werden nicht nur die Zahlen für das Vorjahr, sondern auch die für die früheren Jahre einer Prüfung unterzogen und in der Regel etwas revidiert. In Deutschland verwendet das Statistische Bundesamt seit Kettenindizes. Das Bruttoinlandsprodukt ist über drei verschiedene Wege ermittelbar. Alle Berechnungsmethoden führen zum gleichen Ergebnis. So werden seit der letzten Revision der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung vom April beispielsweise die bis dahin nicht erfassten indirekten Entgelte der Banken aus dem Kredit- und Einlagengeschäft berücksichtigt.

Um den historischen Vergleich zu gewährleisten, werden die Daten für die vergangenen Jahre entsprechend angepasst. Hier wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von der Produktionsseite dargestellt.

Sie ermittelt sich aus der Summe sämtlicher Produktionen abzüglich Vorleistungen. Bei der Verwendungsrechnung erfolgt die Berechnung anhand der Nachfrageseite. Dabei wird die Verwendung für Waren und Dienstleistungen bestimmt. Hier wird das BIP anhand des entstandenen Einkommens gemessen. Die Aufteilung erfolgt anhand des Volkseinkommens. Diese Tabelle zeigt auf der linken Seite die Komponenten der Verteilungsrechnung und rechts die dazugehörigen Daten aus dem Jahr Das Statistische Bundesamt weist darauf hin, dass in Deutschland keine eigenständige Berechnung des BIP über die Verteilungsseite vorgenommen wird, weil keine ausreichenden Angaben über die Unternehmensgewinne vorliegen.

Das Wirtschaftswachstum , gemessen als Veränderungsrate des Bruttoinlandsproduktes, wird gemeinhin von Politikern als Erfolgskriterium benutzt. Dazu sind Informationen über das verfügbare Einkommen erforderlich. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf bzw. Es wird wie folgt berechnet:. Auch der langfristige Zustand der sozialstaatlichen Sicherungssysteme Gesetzliche Rentenversicherung , Krankenversicherung , Pflegeversicherung und weitere Faktoren wie z.

Die Aussagekraft des BIP bezüglich der Wirtschaftsleistung der Menschen in einer Volkswirtschaft ist begrenzt, da folgende Faktoren nicht oder nur teilweise mitberechnet werden:. Unter bestimmten Bedingungen werden die Ergebnisse für einzelne Staaten verzerrt. Das irische BIP wird durch die Mitberücksichtigung dieser tatsächlich nicht im Land erzielten Wirtschaftsleistung aufgebläht. Es ist zusammenfassend zu sagen, dass das BIP nur die gehandelte Produktionsleistung , nicht den Wohlstand einer Volkswirtschaft widerspiegelt.

Auch ein Länder- und Zeitvergleich kann sich nur bedingt auf ihn stützen. Die vom früheren französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy einberufene Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission , der fünf Nobelpreisträger angehörten, sollte eine alternative Berechnung erstellen.

Dabei spiele das BIP weiterhin eine Rolle.

Fondsbörse Deutschland zieht positive Halbjahresbilanz

Die Quantitätsgleichung auch Transaktionsgleichung , Verkehrsgleichung oder Tauschgleichung liefert Anhaltspunkte über die Beziehung zwischen Geld und Gütertransaktionen innerhalb einer Volkswirtschaft und wird interpretiert durch die Quantitätstheorie. Gleichzeitig stieg der durchschnittliche Handelskurs um mehr als 25 Prozent auf über 76 Prozent.

Closed On:

Die durchschnittlichen Kurse bestätigten dabei quer durch alle Assetklassen Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Sonstige den positiven Langfristtrend für die Preisentwicklung im Handel mit Sachwert-Beteiligungen. Das nominale Umsatzvolumen, das der Marktführer für den Handel mit geschlossenen Fonds dabei erzielte, beläuft sich auf 18,57 Millionen Euro Februar

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