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Hugo Graf von und zu Lerchenfeld auf Köfering und Schönberg

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Hugo Max Graf von und zu Lerchenfeld auf Köfering und Schönberg (21 August in Köfering – 13 April in Munich), known as Graf von Lerchenfeld-Köfering and as Lerchenfeld for short, was a conservative politician and the Prime Minister of Bavaria from to Born: 21 August , Köfering.  · Dies ist ein Verkaufspferdevideo vom Islandpferdehof Ickelsbach. Reinar von Ellenbach ist ein Sohn von Refur von Ellenbach und Roda. Mehr Informationen zu .

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Lerchenfeld continued to serve as a civil servant in the German administration after this, as German ambassador to Austria from to [2] [3] and then being involved in legal negotiations with Belgium in Graf , as in the name of Hugo Graf von und zu Lerchenfeld, is not a name but a noble title, known in English as count. From Wikipedia, the free encyclopedia. Ministers-President of the Free State of Bavaria. Kurt Eisner Martin Segitz acting.

Ludwig Siebert Paul Giesler. Retrieved from " https: Die Ausbeutung eines Ölfeldes erstreckt sich üblicherweise über einen Zeitraum von 20 bis 50 Jahren. Am Ende der Nutzung eines Ölfeldes wird die meist auf dem Erdöl lagernde Gashaube, die bisher zur Erhaltung des Lagerstättendruckes nützlich war, abgebaut.

Nicht mehr benötigte Bohrungen werden von Ölrückständen gesäubert und mit Betonpropfen im Bereich der Gewinnungszone n sowie abschnittsweise darüber verschlossen. Die Flächenerträge aus Ölfeldern weisen infolge der Verschiedenartigkeit der geologischen Struktur extreme Unterschiede auf.

Die meisten — einfach strukturierten — Lagerstätten ergeben einen durchschnittlichen Ölertrag von bis Tonnen pro Hektar. Als ergiebig bezeichnete Ölfelder kommen auf Hektarerträge von Nach sieben Stunden verfärbte sich der aus dem Bohrloch austretende Gasstrahl schwarz. In den folgenden 9 Tagen traten rund Bis lieferte die Sonde etwa 13 Millionen Tonnen Öl, als plötzlich Wasser durchbrach und die Ölgewinnung beendete.

In kleinen Ölfeldern wird oft aus nur einer Sonde eine bescheidene Menge gefördert - hier, Kematen, Oberösterreich, seit etwa Dennoch wurden hier seit rund 5 Millionen Tonnen Öl gewonnen. Wegen der bereits vorhandenen Infrastruktur Wege, Stromleitungen eignen sich Ölfelder gut für Windenergieparks.

Auf in jüngerer Zeit erschlossenen Ölfeldern erfolgt die Förderung von zentralen Bohrplätzen aus. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 6. Dezember um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Jährlich 7 Millionen Tonnen Biomasse in der Schweiz zu sammeln bedeutet ca. Vorteilhafter aber wäre ein Eisenbahn- oder Schiffstransport der Biomasse, wo immer möglich. Aber an den obigen Zahlen erkennt man unmittelbar die Machbarkeit des Vorhabens. Würde man in weiteren Ländern im Massstab zur Bevölkerungszahl das Gleiche tun, das heisst pro Kopf nur schon 1 Tonne Biomasse jährlich sammeln und der natürlichen Verrottung entziehen, so wäre das CO 2 -Problem bald gelöst. Nicht nur kann ein weiterer Anstieg innert weniger Jahre verhindert werden, nein, sogar eine wesentliche Senkung der CO 2 -Konzentration in der Atmosphäre ist mittelfristig möglich.

Der zweite eindrückliche Aspekt der Erfindung ist die im Zusammenhang mit der CO 2 -Reduktion einhergehende mengenmässig sehr erhebliche Biogasgewinnung unter kontrollierten Bedingungen, wobei eine unmittelbare kommerzielle Nutzung dieses wertvollen Gases ermöglicht wird. Würde weltweit pro Kopf der Erdbevölkerung jährlich bloss 1 Tonne Biomasse eingesammelt und in der beschriebenen Weise einer anaeroben Vergärung zugeführt, so wären das 7 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Diese Menge enthält 2. Und daraus entstehen durch anaerobe Fermentierung in der Kaverne 1. Desweiteren entstehen in den Kavernen 0. Das entspricht energetisch ca. Die Welt könnte also mit diesem Verfahren ohne Weiteres das fache und mehr von dem bewältigen was dringend nötig ist, um einen weiteren Anstieg der CO 2 -Konzentration in der Atmosphäre zu stoppen.

In wenig entwickelten Ländern mit üppiger Vegetation könnte das Einsammeln belohnt werden und daraus könnten breit angelegte und sinnvolle Beschäftigungsprogramme zum Segen der dortigen Bevölkerung entwickelt werden. Salzkavernen werden schon jetzt auch unter dem Meeresgrund ausgesolt. Eine solche Salzkaverne 21 lässt sich nach dem gleichen Prinzip wie schon beschrieben als gigantischer Fermenter für Meeres-Biomasse nutzen. Die Kaverne 21 wird unterhalb der wasserdichten Sedimentschicht 20 des Meeresbodens 24 in einer dort vorhandenen stabilen Salzschicht 25 angelegt und nach oben bis über den Meeresspiegel verrohrt.

Mindestens ein Rohr 22 dient zur Zufuhr von Biomasse. Mindestens ein Rohr 23 dient zur Entnahme von Biogas. Schiffe 27 sammeln Algen 29 aus dem oberen Schichtbereich des Meeres oder anderer Gewässer ein, indem algenhaltiges Wasser abgepumpt und in die Schiffstanks geladen wird. Für die Algenernte bestehen bereits speziell konstruierte Schiffe Das Algenwasser wird hernach mittels einer Pumpe aus den Schiffen 27 abgepumpt.

Die Algen werden abgeschieden und über eine Doppelschleuse 30 in die als Fermenter wirkende Kaverne 21 befördert. Durch die anaerobe Vergärung entsteht Biogas und Kohlendioxid und der Druck steigt in der Kaverne 21 an.

Das Biogas wird einer kommerziellen Nutzung zugeführt, indem es in Schiffe 26 mit Gastanks 28 verladen wird und hernach distributiert wird. Während der Trocknung von Algen beginnt bereits deren Vergärung, deswegen müsste man mit den Algen direkt in einen Fermenter, und zwar in einen grossen. Bisher lohnte sich das nicht, denn der hohe Wassergehalt machte die vergleichsweise kleinen Fermenter uneffizient.

Das ändert sich hingegen beim Einsatz von gigantischen Fermentern in Form ganzer Kavernen, bei denen der Wassergehalt egal ist.

Tonnen Algen entstehen in den Meeren alljährlich. Das ist ein gigantisches C-Reservoir, das wie aufgezeigt erstmals intelligent angezapft werden kann. Da viele dieser Algen zudem grössere Mengen an Sulfaten, Phosphaten und anderen Salzen gebunden haben, können diese damit ebenfalls im gleichen Zug beseitigt werden.

Diese Tatsache eröffnet die Möglichkeit, grosse Gewässer und Trinkwasserreservoirs nachhaltig zu reinigen. Dabei wird betrachtet, was mit einer einzelnen Tonne Biomasse passiert, welche verfahrensgemäss der natürlichen Verrottung entzogen wird.

Es wird angenommen, diese enthalte kg organisch gebundenen Kohlenstoff, wovon die Hälfte fermentiert wird, die andere Hälfte in den Fossilisierungsprozess übergeführt wird. Aus dieser 1 Tonne Biomasse und ihren kg C entstehen sodann durch eine anaerobe Vergärung ca. Methan CH 4 und ca. Diese dauerhaft eingelagerten kg Kohlenstoff entsprechen kg "captured and stored" CO 2.

Dieser Kohlenstoff wird nach dem Kollabieren der Salzkaverne in den Fossilisierungsprozess übergeführt. Es kommt nun ein weiterer sehr wichtiger Aspekt in Bezug auf die Treibhausgas-Problematik hinzu. Nach heutiger Erkenntnis sind für den Treibhausgas-Effekt vor allem drei Gase verantwortlich: Man spricht von einem CO 2 -Äquivalent von Dieser Sachverhalt kommt dem vorliegenden Verfahren ausserordentlich entgegen und macht die Gesamtbilanz erst recht attraktiv.

Man spricht deshalb von einer konsequenten Anwendung einer Multigas-Strategie. Durch das Entziehen von Biomasse aus der natürlichen aeroben Verrottung in der Natur wird entsprechend auch ein Ausstoss von Biogas bzw.

Methan in die Atmosphäre verhindert, und zwar um die gleiche Masse wie CO 2. Aber der eingesparte Ausstoss wirkt sich 23 mal stärker aus als der gleichzeitig eingesparte Ausstoss von CO 2. Bei jeder Kaverne muss die entsprechende geologische Überprüfung auf ihre Eignung vorgenommen werden. Nur wenn diese Kavernen mit Sicherheit nicht über das Grundwasser mit der Biosphäre in Kontakt steht und die Senke weitgehend gasdicht ist und nach Möglichkeit in einem geologisch beruhigten Gebiet liegt, ist sie für das hier beschriebene Verfahren geeignet.

Ist eine solche Senke gefunden, so kann deren Füllung mit Biomasse sofort begonnen werden. Mit dem erfindungsgemässen Verfahren ist die nutzbare Biomasse weder in ihrer Form noch in der chemischen Zusammensetzung eingeschränkt. Und so können über die Algen sowohl Phosphate wie auch Nitrate mit in die Senke eingespiesen werden.

Gerade in den Gebieten wie der Adria, in gewissen Ostseebuchten oder in der Saragossa sind riesige Algenvorräte vorhanden, die durch ihren Abbau nicht nur eine CO 2 Emissionsreduktion bewirken würden, sondern zusätzlich eine Verbesserung der Wasser- und Luftqualität. Während des Füllvorganges wird man normalerweise während einer Zeit von zirka 1 bis 10 Jahren Biogas bzw. Ist die Biogasentwicklung jedoch weitgehend abgeschlossen, so wird man die Senke endgültig versiegeln und die Kaverne durch Druckabfall zum Einsturz bringen lassen, sodass ihr Inhalt vollständig und dauerhaft dichtend umschlossen wird.

Weitere sehr wichtige Aspekte des grundsätzlichen Verfahrens sind Folgende: Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren betriebenen Kavernen wirken als gigantische Fermenter und CO 2 -Senken, und nur solche können einen wirklich substantiellen Beitrag an die weltweite Treibhausgas-Problematik liefern.

Das erfindungsgemässe Verfahren ist mit jeglicher Art Biomasse betreibbar und somit nicht eingeschränkt, weder in Bezug auf die Beschaffenheit, noch die Grösse, noch die Qualität der Biomasse, ob nass trocken, pflanzlich oder tierisch.

Alles und jedes was biologisch abbaubar ist, kann in diese gigantischen Fermenter eingebracht werden. Das erfindungsgemässe Verfahren ist komplett saisonunabhängig betreibbar. Fällt viel Biomasse zum Entsorgen an, so kann viel in den Fermenter befördert werden, fällt wenig an, etwa im Winter, so wird wenig bis nichts hineingefördert. Der Vergärungsprozess schreitet ohnehin voran und es wird ständig Biogas bzw. Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren betriebenen Kavernen wirken als gigantische Lanozeitspeicher für Biogas bzw.

Die Speicherung von Energie ist stets ein wichtiges Thema. Gerade elektrische Energie ist kaum in grossen Beträgen speicherbar. In den Kavernen aber können gigantische Energiemengen zu äusserst tiefen Kosten gespeichert werden.

Methan kann jederzeit entnommen werden oder auch nicht. Ohne Entnahme steigt der Innendruck in der Kaverne langsam an, und er darf bis zu ca. Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht mit der Erzeugung von Biogas bzw.

Methan aus nachwachsender Biomasse die Bereitstellung erneuerbarer Energie in bisher nicht bekannten Quantitäten. Tonnen Biomasse in einer Kaverne mit 1 Mio. Methan, und das wegen der laufenden Nachfüllung von Biomasse über Jahre hinweg. Das erfindungsgemässe Verfahren ist kaum geographisch gebunden und kann in allen Erdteilen umgesetzt werden , wo Vegetation vorkommt, sei es auf dem Festland, oder in Gewässern, wo Algen vorkommen, oder in den Meeren, welche ein enormes Potential aufweisen, das derzeit noch brach liegt.

Das erfindungsgemässe Verfahren ist kommerziell hochinteressant und daher gewerblich anwendbar, wie nachfolgend dargestellt wird. Nachfolgend wird eine grobe Betrachtung über die Investitions- und Betriebskosten des Verfahrens angestellt. Sie zeigt, dass das Verfahren ohne jeden Zweifel gewerblich anwendbar ist, und zwar hochrentabel.

Dabei wird die Annahme zugrundegelegt, man betreibe eine Kaverne von 1 Mio. Nicht berücksichtigt bei dieser Überschlagsrechnung sind: Optimierung des Verkaufszeitpunktes des Methans, was durch die Langzeigspeicherung bedeutsam ist. Die gesamte CO 2 -Bilanz des erfindungsgemässen Verfahrens sieht dann so aus: Zunächst verhinderter CO 2 -Ausstoss Fossilisation: Ertragsrechnung, ohne Berücksichtigung irgendwelcher Subventionen für emeuerbare Energien oder garantierte Strompreise.

Dieser Gesamtbetrag ergibt sich aus den getroffenen Annahmen zur Erläuterung des Zustandekommens der Deckungsbeiträge, weist aber nicht auf die Klasse der Genauigkeit hin. Die Zeitdauer zur Erstellung einer Anlage sollte 2 bis 3 Jahre nicht überschreiten.

Äthan-organische Gase C2H6

Das ändert sich hingegen beim Einsatz von gigantischen Fermentern in Form ganzer Kavernen, bei denen der Wassergehalt egal ist.

Closed On:

Tonnen Biokohlenstoff sind durch Aufsammeln von der zur Verfügung stehenden Biomasse verfügbar.

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