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AUSSTELLERVERZEICHNIS "AB HOF" 2019

Wirtschaft und Arbeitsleben.

Diese Sicherheitsstiefel aus PVC schützen vor Flüssigkeiten, Nässe und Schmutz. Der Garten oder Balkon ist für viele Menschen die einzige Möglichkeit, zu Hause richtig entspannen zu können.

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Die GIZ arbeitet in Burkina Faso hauptsächlich im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Daneben ist die GIZ für das Auswärtige Amt und andere internationale Auftraggeber tätig.

So wurde festgestellt, dass z. Solche Falschnachrichten verbreiten sich rasant, wenn sie von vielen Menschen geteilt werden. Inzwischen gibt es auch "social bots", kleine Computerprogramme, die in sozialen Netzwerken menschliche Nutzer simulieren. Zugleich entstehen im Internet "Echo-Räume", in denen sich Menschen aufhalten, die einer bestimmten Ideologie oder politischen Richtung anhängen bzw.

Sie abonnieren jene Kanäle, deren Feeds ihre Sicht der Dinge bestätigen, und tauschen sich vorwiegend mit Gleichgesinnten aus. Hinzu kommt, dass immer mehr Daten über den einzelnen Menschen von Dritten gesammelt und gespeichert werden: Somit werden Datenschutz und Privatsphäre immer weniger gegeben sein. Niemand wird mehr die völlige Kontrolle über die Weitergabe und Verwendung persönlicher Daten haben. Andere digitale Risiken sind Identitätsdiebstahl und Internetkriminalität.

Deshalb wird in den kommenden Jahren die eindeutige Identifizierung von Personen im Internet immer wichtiger werden - sie ist eine wesentliche Voraussetzung für eine sichere digitale Kommunikation. So dürften zunehmend biometrische Verfahren wie Iris- oder Fingerabdruckscanner zum Identitätsnachweis verwendet werden.

Aber auch Unternehmen und Behörden sind gefährdet, da bei dem rasch expandierenden Cloud Computing immer mehr Programme über das Internet genutzt und immer mehr Daten online in zentralen Datenzentren gespeichert werden. So werden Wirtschaft und Staat immer verletzlicher; Hacking und sogar "Cyberwars" sind reale Bedrohungen. In den kommenden Jahren werden Menschen immer mehr Zeit in virtuellen Welten verbringen - ein Treffen von Avatars ist dann genauso wirklich wie ein Telefonat.

Zudem werden Internetnutzer sich immer häufiger an Rollenspielen beteiligen. In wenigen Jahren wird die dreidimensionale Computergrafik über Brillen bzw. Helme direkt auf die Retina projiziert werden. Dann wird das vollständige Eintauchen in eine in Echtzeit computergenerierte, interaktive virtuelle Umgebung zur Realität werden. In China gibt es schon jetzt die meisten Industrie-Roboter.

In Fabriken werden immer mehr Arbeitsgänge von Robotern übernommen; diese werden in Zukunft aber auch im Hoch- und Tiefbau sowie in vielen anderen Wirtschaftszweigen eingesetzt werden. Es werden Roboter für die Internationale Weltraumstation, sechsbeinige Roboter für zukünftige Einsätze auf dem Mond sie können nicht umkippen , Unterwasserroboter für die Erkundung der Tiefsee und die Arbeit in trüben Hafenbecken sowie landwirtschaftliche Roboter für das Melken von Kühen oder das Ernten von Feld- Früchten gebaut.

In vielen Krankenhäusern werden Roboter bei Operationen eingesetzt - zwei Fünftel der amerikanischen Hospitäler werben auf ihren Websites für solche Operationen. In Japan kann man eine Einkaufsliste an einen Supermarkt senden, und schon flitzt ein Roboter durch die Regalreihen und scannt die Produkte.

Zugleich macht er Vorschläge zum Einkauf. Sie können gehbehinderte Menschen transportieren und Patienten nach Operationen bei der Rehabilitation helfen. So können Roboter bereits für das Erkunden feindlichen Terrains, den Transport schwerer Lasten, die Minensuche und das Sprengen von Bomben eingesetzt werden. In Zukunft wird es eine automatisierte Kriegsführung geben, bei der Drohnen und Kampfroboter die "militärische Drecksarbeit" erledigen.

Ferner werden Roboter für das Alltagsleben entwickelt: So wurden bereits Roboter entwickelt, die z. Zugleich werden die Roboter dem Menschen immer ähnlicher: Auch können Roboter immer besser kommunizieren - Roboter "Jules" von Hanson Robotics kann bereits komplexe Konversationen mit seinen menschlichen Gesprächspartnern führen. Kinder behandeln Androide wie Gleichgestellte und erkundigen sich z. Dies könnte sich aber bald ändern: Der Wissenschaftsautor David Levy geht davon aus, dass um das Jahr herum Roboter auch ein dem Menschen ähnliches Bewusstsein und Gefühle haben werden.

So können bereits Wut, Liebe oder Freude täuschend ähnlich simuliert werden. Wenn sich Roboter wie Personen verhalten, wird es Menschen geben, die Androiden gegenüber Gefühle empfinden und sich sogar in sie verlieben. Je besser die künstliche Intelligenz wird, umso klüger werden auch die Roboter werden: Hans Peter Moravec von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh geht davon aus, dass sie bis die Intelligenz von Säugetieren, bis diejenige von Primaten und bis diejenige von Menschen haben werden.

Sie werden zunehmend lernfähig sein durch Nachahmung, Reflexion, Vorausdenken etc. Nach werden Roboter intelligenter und leistungsfähiger als Menschen sein. Auch können sie jederzeit auf das gesamte Wissen in der Cloud zurückgreifen.

Roboter werden ihre eigenen "Nachkommen" konstruieren, die immer besser - und den Menschen weit überlegen - sein werden. Im Jahr hat dann China den ersten "Taikonauten" mit einem Raumschiff in die Erdumlaufbahn geschickt, vier Jahre später wurde eine Raumsonde zum Mond gesandt, und folgte die Weltraumstation Tiangong 1. Unbemannte Mondmissionen wurden inzwischen auch von Japan und Indien durchgeführt. Auch der Weltraumtourismus soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden.

Russland will bis erstmals einen Kosmonauten auf dem Mond landen lassen. Um die Mitte der er Jahre herum könnten die ersten Menschen zum Mars fliegen - aufgrund der hohen Kosten wahrscheinlich im Rahmen einer von mehreren Ländern finanzierten Mission. Seit einigen Jahren werden in der Industrie zunehmend Nanopartikel eingesetzt, die aus wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen bestehen. Nanopartikel eignen sich hervorragend als Katalysatoren chemischer Reaktionen, sei es in der technischen Produktion oder in der Abgasreinigung.

Nanoröhrchen aus Kohlenstoff sind härter als Stahl, leiten Elektrizität nahezu widerstandslos, filtern Substanzen, die durch sie hindurchlaufen, und können in ihrem Inneren andere Materialien speichern. Mit der zunehmenden Produktion von Nanopartikeln werden diese immer häufiger in den Boden, das Wasser und die Luft gelangen.

Damit kann durchaus eine Gesundheitsgefährdung verbunden sein. Ferner wurden Verordnungen zu Nanobestandteilen in Kosmetika, Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Produkten erlassen.

Mit Hilfe der Nanotechnologie soll Materie auf der atomaren Ebene so manipuliert werden, dass bestimmte Nanostrukturen produziert werden. Durch diese molekulare Fertigung können kleinste Geräte und Motoren entstehen. Beispielsweise wurde an der University of Michigan der "Micro Mote" entwickelt: Laut dem Technikautor Andreas Eschbach wird es in Zukunft Nano-Chips geben, mit denen sich Computer weiter verkleinern lassen, Miniatur-Roboter, die im Blutkreislauf schwimmen, nicht mehr funktionierende Zellen reparieren und Krebszellen zerstören, und Nanoassembler auch "Replikatoren" genannt , die aus einzelnen Atomen nahezu alles - auch sich selbst - produzieren oder jegliche Art von "Müll" in wieder verwertbare Atome zerlegen können.

Die Gentechnik dürfte vor allem mit Blick auf eine effizientere Landwirtschaft, eine gesündere Ernährung und eine effektivere Produktion nachwachsender Rohstoffe weiterentwickelt werden. Im Jahr wurden gentechnisch veränderte Pflanzen weltweit auf mehr als Millionen Hektar angebaut zum Vergleich: Dabei handelte es sich vor allem um Sojabohnen, Mais, Baumwolle und Raps. Die meisten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Produkte der 1. Generation, die hinsichtlich ihrer Resistenz gegenüber Insektiziden und Herbiziden manipuliert wurden, die gegenüber der weltweit zunehmenden Trockenheit widerstandsfähiger sind oder die besser mit versalzenen Böden zurechtkommen.

Nun werden Produkte der 2. Generation entwickelt, die gesünder sein sollen oder von der Industrie benötigte Substanzen liefern können. Vom Mais stammende C4-Gene sollen in Getreidesorten transplantiert werden, da diese dann Sonnenlicht und Kohlendioxid besser nutzen könnten, was die Erträge um rund die Hälfte erhöhen würde. Beispielsweise sollen Mücken gezüchtet werden, die kein Malaria übertragen können und allmählich die als Überträger wirkenden Anophelesarten verdrängen sollen.

Durch neu entwickelte Pilze sollen Schadinsekten infiziert und deren Häufigkeit reduziert oder schädliche Pilze verdrängt werden. Und in Australien versucht man Viren zu züchten, mit denen man der Kaninchenplage Herr werden kann.

Mit ihrer Hilfe werden in Zukunft neue Medikamente oder diagnostische Tests entwickelt, Enzyme und chemische Verbindungen produziert und effizientere Verfahren zur Herstellung von Alltagsprodukten wie Waschmittel und Kosmetika geschaffen werden. Selbst Lebensmittel wie z. Milch, Gelatine, Fisch oder Shrimps werden zunehmend mit Hilfe der Biotechnologie hergestellt werden. Beispielsweise findet gerade ein Wettrennen zwischen verschiedenen Instituten statt, ob man am kostengünstigsten Rindfleisch aus einzelnen Zellen züchten oder durch ein rein vegetarisches Produkt ersetzen kann, das wie Fleisch aussieht und auch so schmeckt.

Das Ziel ist eine "tierfreie Gesellschaft", in der nicht mehr Millionen von Rindern, Schweinen und Hühnern in engen Ställen "dahinvegetieren" müssen. Die Gentechnik lässt sich natürlich auch auf den Menschen anwenden. Zunächst dürfte die Genanalyse zum Erkennen von Krankheitsrisiken und zur Abstimmung der Ernährung an Bedeutung gewinnen. Schon heute kann jeder sein Erbgut sequenzieren lassen bzw. Ferner wird immer häufiger von der biochemisch-molekularbiologischen Diagnostik Gebrauch gemacht werden.

Auf diese Weise wird die Medizin personalisiert, d. Biochemische Behandlungsverfahren, genetische Modifikationen z. Um das Jahr herum wird wahrscheinlich die gezielte Aktivierung von Genen möglich sein, die den Alterungsprozess verlangsamen. In absehbarer Zeit wird man laut dem Zukunftsforscher Matthias Horx Eigenschaften von Kindern wie Augen- oder Haarfarbe vorab festlegen können - aber wohl kaum solche wie Intelligenz oder besondere Begabungen: Bildung, Klugheit, musikalisches oder künstlerisches Talent, sportliche Leistungsfähigkeit, ein gesunder Körper usw.

Arthur Caplan von der University of Pennsylvania ist hingegen der Meinung, dass schon in 20 bis 25 Jahren dank Gentechnik und künstlicher Uteri "perfekte" Babys geschaffen werden könnten. Damit wäre die Gefahr verbunden, dass nur reiche Menschen die Kosten schultern könnten und damit ihren Kindern Vorteile verschaffen würden oder dass Kinder wie Objekte behandelt und von ihren Eigenschaften her immer ähnlicher werden. Abtreibungen würden nicht mehr zum Tod des Fötus führen, da sich dieser in einer künstlichen Gebärmutter weiter entwickeln könne.

Dank zu erwartender Fortschritte in Medizin und Medizintechnik werden Menschen immer gesünder sein und immer älter werden. Dementsprechend könnte laut einer Studie des Imperial College London die Lebenserwartung von deutschen Männern bis auf 82 Jahre und von deutschen Frauen auf knapp 86 Jahre steigen.

Allerdings könnte die rasante Zunahme Antibiotika-resistenter Erreger dazu führen, dass wieder mehr Menschen an reinen Infektionskrankheiten sterben werden. Inzwischen gibt es künstliche Haut, Knochen und Blutzellen - sowie Fingerspitzen, Ohren, Harnröhren und Herzklappen, die aus körpereigenen Stammzellen gezüchtet wurden. Laut Dieter Falkenhagen von der Donau-Universität Krems können immer mehr Organfunktionen erfolgreich ersetzt werden - zum einen durch Systeme aus Materialien wie Kunststoff oder Metallen, zum anderen durch bioartifizielle Systeme, für die biologische Materialien technisch bearbeitet wurden.

Falkenhagen geht davon aus, dass die Funktionen des Herzens, der Nieren und des Pankreas bis Mitte des Jahrhunderts längerfristig von künstlichen Systemen übernommen werden können. Die Funktionen von Lunge und Leber seien hingegen sehr komplex und werden wohl auch im Jahr nicht komplett substituiert werden können. Überraschend viel ist heute schon möglich: Blinde können dank Sehprothese, Sehchips oder elektronischem Auge sehen; Gehörlose können dank eines Cochleaimplantats wieder hören; körperlich Behinderte können bionische Prothesen direkt über das Nervensystem steuern; und durch einen Gehirnschlag Gelähmte können einen Roboterarm über ein Interface in der Hirnrinde bewegen, das einzelne Neuronen im Motorkortex mit Mikroelektroden verbindet.

Inzwischen gibt es Exoskelette, mit deren Hilfe Menschen trotz gelähmter Beine gehen - oder gesunde Menschen schwere Lasten tragen - können. Die Hirnforschung wird wahrscheinlich noch vor dem Jahr die meisten Geheimnisse des menschlichen Gehirns entschlüsselt haben.

Aber schon vorher werden Methoden zur Optimierung des Gehirns entwickelt werden. Dazu werden Tiefenhirnstimulation und Medikamente gehören, mit deren Hilfe Konzentration, Lernen und Gedächtnis gefördert werden können oder die Menschen mit weniger Schlaf auskommen lassen. Neue, von der Hirnforschung noch zu entwickelnde diagnostische Verfahren könnten dazu benutzt werden, frühzeitig besondere Begabungen zu ermitteln, Lernprogramme zu individualisieren, den Fähigkeiten der jeweiligen Person entsprechende Berufe vorzuschlagen, Arbeitnehmer gezielt für bestimmte Aufgaben auszuwählen oder psychische Krankheiten noch im Entstehungsprozess zu entdecken.

Gehirnmessungen könnten in der Zukunft nicht nur verwendet werden, um Verbrecher zu überführen, sondern auch helfen, betrügerische und kriminelle Machenschaften zu verhindern. In den USA gibt es bereits Firmen, die behaupten, mit dem Hirnscanner Lügen besser erkennen zu können als mit klassischen Lügendetektoren. So könne ein weitreichender Einsatz von diesen Geräten zu einer "aufrichtigen Gesellschaft" führen. Laut Susan Greenfield, Professorin am Lincoln College in Oxford, könnte in absehbarer Zeit das Gehirn technologisch so verbessert werden, dass in ihm künstliche Welten mit Hilfe von Implantaten oder Neurotelepathie erzeugt werden können.

Viele Menschen würden dann lieber in virtuellen Welten als in der Wirklichkeit leben; virtuelle Kontakte würden immer mehr persönliche Beziehungen ersetzen. Auch die meisten menschlichen Bedürfnisse könnten dann künstlich befriedigt werden. Die Unterscheidung von Realität und Fiktion werde immer schwieriger werden. Das Gehirn wird technologisch immer mehr aufgewertet werden - z.

Das Gehirn könnte über diese Schnittstellen Maschinen steuern oder direkt auf das Internet und die dort gespeicherten Wissensbestände zurückgreifen. Durch einen solchen "Upload" könnten nicht nur das Wissen und das Gedächtnis, sondern auch die Persönlichkeit und Psyche eines gerade gestorbenen Menschen transferiert werden.

Dann würde ein Individuum im Computer oder in einem Roboter weiterleben. Technisch könnte das Verfahren so ablaufen, dass das Gehirn in dünnste Scheiben geschnitten und diese dann eingescannt werden. Der Zukunftsforscher Ray Kurzweil geht davon aus, dass das menschliche Gehirn schon in wenigen Jahren nicht mehr den Ansprüchen einer immer komplexer werdenden, hoch technisierten Welt genügen wird. Dann könnte es Atom für Atom mit Hilfe der Nanotechnologie nachgebaut, dabei die Zahl der Neuronen und Synapsen erhöht sowie zusätzliche sensorische und intellektuelle Fähigkeiten ermöglicht werden.

So wird sich in den kommenden Jahrzehnten die Entwicklung des Menschen hin zum Cyborg beschleunigen. Mit Hilfe von Biotechnologie und Minichips könnten intelligentere, stärkere und sogar perfekte Menschen entstehen.

Allerdings bestehe die Gefahr, dass technisch verbesserte "Super-Menschen" in reichen Ländern "normale" Menschen im eigenen oder in ärmeren Ländern als "minderwertig" betrachten und unterdrücken könnten. Nach wird es immer schwerer werden, zwischen Cyborgs und Androiden zu unterscheiden - Letztere werden dann ja wie Menschen aussehen, fühlen und handeln. So wird sich eine komplexe "Mensch-Maschinen-Zivilisation" herausbilden und dynamisch weiterentwickeln.

Während der derzeitigen Übergangsphase von der Industrie- zur Wissensgesellschaft nimmt die Bedeutung der Produktivkräfte Arbeit und Kapital ab, während Wissen immer wichtiger wird - es ist das "kulturelle Kapital" einer Gesellschaft. Durch die schon jetzt mehr als 6. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden weiter steigen; der technische Fortschritt wird sich beschleunigen. Die Globalisierung wird immer mehr zum Motor für die Produktion neuer Erkenntnisse werden, da Unternehmen nur durch "mehr Wissen" auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig bleiben können.

In den kommenden Jahrzehnten werden sich laut dem "Wissens-Delphi" Fachgebiete besonders dynamisch entwickeln, bei denen ein enger Zusammenhang zu drängenden Problemen besteht oder von denen ein Beitrag zur Steigerung der wirtschaftlich-technischen Leistungsfähigkeit erwartet wird. Informationstechnik, neue Medien, Biotechnologie, Medizin, Umweltschutztechnik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Auch das Wissensmanagement wird an Bedeutung gewinnen, da die Informationsflut irgendwie bewältigt und aufbereitet werden muss.

Hingegen werde die "Wissensproduktion" in den Geisteswissenschaften, in Kunst und Musik sowie in der Grundlagenforschung von Mathematik, Chemie und Physik eher zurückgehen. Insbesondere bei sehr komplexen Problemfeldern, aber auch aufgrund der zunehmenden Spezialisierung und der Informationsflut, wird interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Regel werden.

Die Menschen werden sich immer intensiver mit Informationen befassen; der Zugang zu ihnen wird durch neue Technologien weiter erleichtert werden. Ihre Beschaffung und Nutzung werden aber immer mehr zeitliche und intellektuelle Ressourcen binden. Insbesondere ältere Arbeitnehmer werden sich durch die Informationsflut gestresst fühlen. Zudem wird in den weltumspannenden, frei zugänglichen Netzen die Verlässlichkeit von Informationen weiter abnehmen.

In vielen entwickelten Ländern werden über das Internet immer mehr Informationen verbreitet, die wissenschaftlich nicht haltbar sind. Auch werden von radikalen Gruppen Propaganda und andere manipulierende Informationen in das Internet eingespeist. Das bedeutet, dass die Informationsbeschaffung und -überprüfung zu einem individuellen und gesellschaftlichen Optimierungsproblem wird.

Die Menschen werden sich immer häufiger als unzureichend informiert erleben, was oft zu Gefühlen individueller Ohnmacht führen dürfte. Die Wissensgesellschaft bietet dem Einzelnen viele Freiräume, was aber durchaus auch zu Ängsten und Orientierungslosigkeit führen kann. Viele Menschen werden deshalb nach Rückhalt in Gruppierungen mit einer klaren und eindeutigen Ideologie suchen.

Solche Positionen, insbesondere wenn sie wie in den USA auch an vielen Schulen vermittelt werden, führen zu einer kritischen Haltung gegenüber den Natur- Wissenschaften.

Diese Einstellungen erschweren den Übergang in die Wissensgesellschaft und können somit negative Folgen für Politik und Wirtschaft haben. Die Produktivität der Wirtschaft beruht inzwischen nur noch zu einem Drittel auf Investitionen in Sachkapital, aber zu zwei Dritteln auf Investitionen in Humankapital. Auch in Politik, Verwaltung, Kultur usw. So kommt dem Bildungssystem eine herausragende Bedeutung zu: Es muss Kinder, Jugendliche und Heranwachsende in die Wissensgesellschaft einführen.

Schon seit einiger Zeit ist die Tendenz zu beobachten, dass das Bildungssystem Kinder vom Alter her immer früher und von der täglichen Dauer her immer länger in Anspruch nimmt. Das bietet die GIZ ihren Auftraggebern. Die Leistungen der GIZ: Eine ausgewiesene Regionalexpertise, hohe Fachkompetenz und praxiserprobtes Managementwissen. Die GIZ arbeitet weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip des unternehmerischen Handelns.

Leicht zugängliche Informationen dienen der Transparenz in der internationalen Zusammenarbeit. Die GIZ trägt mit ihren Informationen dazu bei. Für die GIZ ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Organisationen der internationalen Zusammenarbeit und nachhaltigen Entwicklung von zentraler Bedeutung.

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Die GIZ trägt weltweit zu nachhaltiger Entwicklung bei: Einige Beispiele und konkrete Wirkungen sind als Referenzen aufbereitet. Die GIZ ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen. Das Unternehmen bietet viele Einstiegsmöglichkeiten und Tätigkeitsfelder - weltweit.

Das Angebot der GIZ. Auch Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier. Nach Abstimmung zwischen der deutschen und ghanaischen Regierung konzentriert sich die Arbeit der GIZ derzeit auf folgende Schwerpunkte: Sport für Entwicklung in Afrika.

Unterstützung für Dezentralisierungsreformen Gute finanzielle Regierungsführung. Projektevaluierungen Projektevaluierungen aus Ghana. Der Kern der Lösung.

Competitive African Cotton Initiative. Kwabena Taylor, Manager einer Cashew-Verarbeitungsfirma. Beschäftigung für nachhaltige Entwicklung in Afrika E4D. Beteiligungen Zur Übersichtsseite sequa gGmbH. Berichterstattung Zur Übersichtsseite Berichte.

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