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Geschichte der Philippinen

Inhaltsverzeichnis.

Konrad Adenauer war das dritte von fünf Kindern des Sekretärs am Appellationsgericht (heute Oberlandesgericht Köln) und späteren Kanzleirats Johann Konrad Adenauer (–) und seiner Ehefrau Helene, geborene Scharfenberg (–). Die Fundstelle in den Tabon-Höhlen von Palawan weist auf eine Besiedlung der Insel hin, die Jahre zurückliegen musste, was aus der Tatsache geschlossen wird, dass die dort lebenden Jäger und Sammler nachweislich Steinwerkzeuge benutzt hatten.

Verschiedene Staaten Südostasiens etablierten Handelsniederlassungen auf den Inseln Mindanao und Cebu, so zum Beispiel die benachbarten Reiche im heutigen Malaysias und Indonesiens , und es entstand im 9. Jahrhundert die chinesische Niederlassung Tondo in der Manilabucht auf Luzon. Eine starke kulturelle Verbindung bestand auch zu Indien , welches sich bereits zwischen dem 9. Jahrhundert und dem Die soziale und politische Struktur der einzelnen Bevölkerungsgruppen in den weit zerstreuten Inseln entwickelte sich in einem grundsätzlich gleichartigen Muster.

Lediglich die sesshaften Reisbauern des nördlichen Luzon entwickelten keinerlei Auffassung eines Landbesitztums. Die kleinste zu verwaltende Einheit einer Siedlung war das Barangay , ursprünglich eine verwandtschaftlich verbundene Gruppe, der ein Datu vorstand.

Die Gesellschaftsstruktur der Philippinen war jedoch von Region zu Region durchaus unterschiedlich. Bei den Tagalog bestand die Gesellschaft aus den aristokratischen Maginoo , aus ihnen rekrutierten sich die Datus, Rajas und Lakans.

Ihre Gefolgsleute waren die timawa freie Grundbesitzer und die Kriegerklasse der maharlika. Diesen folgten die Abhängigen, die alipin. Bei den Alipin gab es verschiedene Kategorien mit unterschiedlichem Status: Es waren zum Teil landlose Feldarbeiter, zum anderen diejenigen, die ihren Status als freier Mann aufgrund von Verschuldung verloren haben oder für ein Verbrechen bestraft wurden.

Ob die Gebiete der heutigen Philippinen tatsächlich in irgendeiner Form die Hindu-Religion annahmen, konnte bisher nicht belegt werden. Das erste schriftliche Dokument der philippinischen Geschichte ist die Kupferplatte von Laguna Laguna-Kupferplatteninschrift , die um das Jahr datiert wurde und unter Benutzung der indonesischen Kawi-Schrift in einer seltsamen Mischung aus Sanskrit , Altjavanish, Altmalaiisch und altem Tagalog geschrieben wurde.

Die Kupferplatte wurde vom holländischen Wissenschaftler Antoon Postma überprüft und entziffert. Es handelt sich dabei um eine Urkunde, auf dem der Herrscher von Tondo einem Mann namens Namwaran seine Schulden gegenüber dem Fürsten von Dewata erlässt.

Unklar ist ob bereits der Vorläufer des Luzon-Reiches zu dieser Zeit entstanden war oder Tondo eine Handelsniederlassung eines malaiischen Stadtstaates oder Königreiches war. Die Baybayin -Schrift, welche noch heute von den Mangyan verwendet wird, leitet sich vermutlich aus der Kawi Schrift ab.

Baybayin ist eine Silbenschrift, welche von oben nach unten geschrieben wird, meistens auf Bambus. In der Missionierungszeit verwendeten die spanischen Missionare Baybayin, um die christliche Lehre zu verbreiten, allerdings wurde Baybayin bis zum Jahrhundert allmählich durch die römische Schrift ersetzt. So werden im Die Kaufleute waren aber nicht nur Händler, sondern auch Botschafter ihrer jeweiligen Lehnsherrn, die politische Kontakte zum Kaiserhof der chinesischen Dynastien knüpften.

Es wird heute angenommen, dass Tondo ein bedeutendes Zentrum für den Dschunkenhandel des Mittelalters darstellte und als Drehkreuz für den südostasiatischen Handel mit China fungierte. Sie etablierten nach das Luzon-Reich , das in chinesischen Quellen auch als das kleine Song-Reich beschrieben wird. In der Ära der ersten Ming-Kaiser wurden andere Teile des Archipels tributpflichtig, ebenso wurden territoriale Streitigkeiten in der Sulu-Region am Kaiserhof in Peking geschlichtet.

Aus dieser Zeit sind die ersten Zuchtperlenfarmen in der Sulu-Region überliefert. Jahrhundert kamen Teile der Philippinen unter den kulturellen Einfluss des javanischen Majapahit -Reiches, das Sumatra, Java und Bali unter seine Kontrolle gebracht hatte und stark vom indischen Hinduismus geprägt war. Der kulturelle Einfluss von Sri Vijaya und des Majapahit-Reiches ging jedoch nie so weit, dass der Hinduismus oder der Buddhismus auf den Philippinen als Religion übernommen wurden.

Bedeutende Funde aus der Zeit des Mittelalters wurden in der archäologischen Ausgrabungsstätte in Butuan City geborgen, diese dokumentierten die weitreichenden Handelsbeziehungen. Händler und moslemische Missionare aus Malaysia und Indonesien brachten den Islam auf die Philippinen. Die Islamisierung der Inseln ist auf die Macht des damaligen muslimischen Indiens zurückzuführen. Weitere malaiische Eroberer folgten, die im südlichen Mindanao muslimische Sultanate gründeten und damit die Islamisierung vorantrieben, die jedoch die alten Bräuche der Einheimischen weitgehend tolerierte.

Jahrhunderts in das Zentralland von Mindanao vor. Er heiratete dort eine einheimische Prinzessin und gründete das Sultanat von Maguindanao. Hier begann er, den Islam auf seinem Herrschaftsgebiet und in dessen Umkreis zu verbreiten. Obwohl sich der Islam bis auf Luzon ausbreitete, blieben die ethnischen Religionen weiterhin die vorherrschende Religion auf den Inseln der Philippinen.

Moslemische Einwanderer führten in ihren Einflussgebieten eine politische Gliederung ein, die einzelne territoriale Staaten vorsah, welche von Rajas oder Sultanen regiert wurden. Diese obersten Führer wurden wiederum über die Datus gestellt. Doch weder die Konzeption einzelner politischer Staaten, noch die Strategie einer begrenzten Gebietsverteilung wie bei den sesshaften Bauern von Luzon konnte sich über die Region hinaus verbreiten, in der sie sich etabliert hatte.

Jahrhundert die Inseln erreichten, lebte die Mehrheit der schätzungsweise Bei einem Überfall im Morgengrauen auf den nicht zur Unterwerfung bereiten Stammesführer der Nachbarinsel Mactan wurde Magellan, vermutlich durch die Hand des Kriegerhäuptlings Lapu Lapu selbst, zusammen mit vielen seiner Männer getötet.

Zwischen und gab es vier weitere spanische Expeditionen auf die Philippinen. Später wurde diese Bezeichnung für den gesamten Archipel übernommen und die Philippinen erhielten ihren heutigen Namen. April die Visayas. Dort errichtete er mehrere Kolonialsiedlungen, verbündete sich mit einigen Häuptlingen wie Datu Sikatuna und bekämpfte andere Stämme wie die von Raja Tupas. Diese erreichten die Manilabucht. Diese erklärten den Spaniern, sie seien Freunde der Spanier, erkannten aber sehr schnell, dass die Spanier ihre Herrschaft ablösen wollten.

Mai kam es zu einer Schlacht, bei der die Spanier die Oberhand behielten, jedoch später nach Panay zurückkehrten, um Legazpi Bericht zu erstatten. Er landete am Mai in Maynilad und nahm das Gebiet für die spanische Krone in Besitz.

Im August gründete Legazpi Manila und installierte mit Hilfe der ehemaligen und nun zwangsweise zum Christentum konvertierten einheimischen Herrscher einen Stadtrat. An der gleichen Stelle, wo sich die alte Festung Rajah Suleymans befand, wurde nun die befestigte spanische Altstadt von Manila gebaut, die Intramuros genannt wurde und nur für Spanier zugänglich war. Aufgrund ihrer Lage, dem Zugang zur Manilabucht und zu den Nahrungsressourcen in ihrer Umgebung, wurde Manila in der Folge zur Hauptstadt der neuen philippinischen Kolonie und dem Zentrum der militärischen, religiösen und wirtschaftlichen Aktivitäten der Inseln, in der Legazpi als erster Gouverneur regierte.

Die spanische Herrschaft wurde schnell über die Küstenregionen der Inselgruppe Luzon und den Visayas ausgedehnt, wobei zahlreichen unabhängige Gemeinschaften unterworfen wurden, die zuvor keine zentrale Führung gekannt hatten. Auch wurden zahlreiche spanische Niederlassungen und Siedlungen durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Feuersbrünste, Vulkanausbrüche und Taifune, wiederholt zerstört und mussten wiederaufgebaut werden.

Er erreichte auf dem Vulkanexplosivitätsindex eine Stärke von über fünf. Des Weiteren drangen ab dem Jahre wiederholt niederländische Kaperfahrer in die Gewässer des Inselarchipels ein und störten die Handelsrouten empfindlich. Das erste Aufeinandertreffen von spanischen und niederländischen Galeonen in den Gewässern der Philippinen fand am Dezember statt und endete mit der Versenkung der San Diego.

Dieses Ereignis festigte die Autorität der katholischen Kirche und damit einhergehend die spanische Herrschaft auf den nördlichen und mittleren Inseln des Archipels für die nächsten Jahre und wird bis heute als das Wunder der Maria vom Siege des Oktobers überliefert. Die Missionierung wurde vornehmlich von katholischen Orden durchgeführt: Da die Missionierung der Philippinen nicht mit Gewalt geschehen konnte, vermischte sich der Katholizismus auf den Philippinen mit vorspanischen Traditionen.

Die Moslems im Süden, hauptsächlich auf Mindanao und dem Sulu-Archipel , von den Spaniern als Moros bezeichnet, konnten von den Kolonialherren jedoch nie vollständig unterworfen werden. Die muslimischen Gruppen reagierten auf die Angriffe der Spanier und deren einheimischen Alliierten mit Überfällen auf Siedlungen in Luzon und den Visayas , die sich unter spanischer Kontrolle befanden. Das spanische Militär unternahm seinerseits periodische militärische Feldzüge gegen die muslimischen Herrschaftsgebiete, die jedoch bis zur Mitte des Jahrhunderts keinen entscheidenden Erfolg brachten.

Jahrhunderts wohl vollständig islamisiert worden, wie es heute in Indonesien oder Malaysia der Fall ist. Bei der Missionierung und Verwaltung der philippinischen Kolonie wurden lokale Häuptlinge in einer Art indirekter Herrschaft mit einbezogen. Aus ihnen entstand die so genannte principalia , eine ländliche einheimische Führungsschicht mit entsprechenden Privilegien.

Ländereien, Encomiendas genannt, wurden an spanische Soldaten und Seeleute vergeben, und die einheimische Bevölkerung, mit Ausnahme der principalia , die sich freikaufen konnte, zu Frondiensten gegenüber den Encomenderos verpflichtet. Zudem bürdete man den Einheimischen die Zahlung von Steuern gegenüber den Encomenderos auf.

Die Eintreibung dieser Steuern übernahmen in der Regel spanische Geistliche, die principalia oder die spanischen Beamten vor Ort. Die Philippinen wurden bis zur mexikanischen Unabhängigkeit im Jahre als eine Provinz Neuspaniens verwaltet. Die einmal im Jahr verkehrenden Galeonen brachten aus Mexiko überwiegend Silberbarren und Münzen, während auf der Rückfahrt chinesische Waren, hauptsächlich Seide und andere Textilien, nach Mexiko mitgenommen wurden.

Aus diesem Grund wurden die Galeonen oft von englischen und holländischen Freibeutern attackiert, zeitweise mit Erfolg gekapert. Durch das schiere Volumen des Galeonenhandels wurden mexikanische Silberpesos in China zur faktischen Währung. Es gelang den Briten, Teile des philippinischen Archipels und die Hauptstadt Manila vorübergehend zu besetzen. Die Briten verbündeten sich mit ihm, doch er erhielt nicht die zugesagte Unterstützung. Nach der Ermordung Silangs wurde der Aufstand von seiner Frau Gabriela weitergeführt, bis sie im September verhaftet und hingerichtet wurde [25].

In der Folge dieser Ereignisse wurde vielen Filipinos klar, dass die spanische Oberhoheit nicht ewig dauern könne. Zudem wurden tausende Menschen von Moro -Piraten entführt, da die Spanier zu sehr mit den Briten beschäftigt waren, um die Kontrolle der südlichen Inseln wahren zu können.

Nach der britischen Invasion traten die Philippinen nach und nach in den Welthandel ein. Die Philippinen, die formell bis dahin als Bestandteil des Vizekönigtums Mexiko betreut wurden, wurden nunmehr direkt von Spanien aus verwaltet. In diesem Zusammenhang kam es im Jahre in Manila zu einer Revolte von spanischen Kreol -Soldaten mexikanischer Herkunft, die sich gegen einen Entwaffnungsbefehl der Kolonialregierung zur Wehr setzten.

Die Kreolen waren die ersten, die sich Filipinos nannten, ein Begriff, der später auf die Einwohner des Archipels über ging. Mexiko schickte sogar Geheimagenten auf die Philippinen, um die Bemühungen um eine philippinische Unabhängigkeit zu unterstützen, was sich jedoch als etwas verfrüht herausstellte.

Durch die zunehmende Unabhängigkeit der Länder Lateinamerikas im Jahrhundert wurden die alten Formen des staatlichen organisierten Handels hinfällig, so dass der freie Handel eingeführt wurde. Belgische Anfragen, die Philippinen zu kaufen , wurden von spanischer Seite ebenso zurückgewiesen wie gleichlautende deutsche Anfragen Im Laufe des Jahrhunderts bildete sich aufgrund des Wirtschaftswachstums die neue Elite der ilustrados heraus, die sich vorwiegend aus chinesischen und spanischen Mestizen und auch Mitgliedern der principalia zusammensetzte.

Ein wichtiges Charakteristikum dieser Elite war die Hochschulbildung, die diese oft im Ausland genossen und Professionen in Medizin und Jura erreichten. Diese Elite kam während ihrer Studien, die sie vornehmlich in Europa vollzogen, mit den neuen Ideen in Berührung, die im Von besonderer Bedeutung für die Philippinen war die Säkularisierungsbewegung innerhalb der katholischen Kirche, die von Pedro Pelaez in den er Jahren begründet wurde.

Die Bewegung forderte die Philippinisierung der Kirche und eine Beschränkung der Macht der spanischen Ordensgemeinschaften. Die Bewegung war von deutlich liberaleren Ideen geprägt, die die Gleichberechtigung von Filipinos und Spaniern forderte [26]. Er führte entsprechende Reformen durch, insbesondere die Abschaffung der Pressezensur. Diese kurze Episode endete jedoch im Jahre Freiheitliche ilustrados wurden ins Exil geschickt bzw. Die Hinrichtung der drei einheimischen Priester steigerten nun die Ressentiments gegen die Macht der spanisch beherrschten Mönchsorden.

Ihr Ziel war nicht die philippinische Unabhängigkeit, sondern eine Autonomie der Philippinen und eine Mitbestimmung im spanischen Kongress, durch das Zugeständnis von philippinischen Sitzen im Cortes. Dieser schrieb in Europa zwei Romane, Noli me tangere im Jahre und El Filibusterismo im Jahre , die sich auf bissige Art mit der stark kirchlich geprägten spanischen Herrschaft auseinandersetzten und deshalb auf den Philippinen verboten wurden.

Dennoch fand die Lektüre zahlreiche Leser in weiten Kreisen der Gesellschaft. Unmittelbar nach der Gründung dieser auf Gewaltlosigkeit bedachten Organisation wurde Rizal jedoch verhaftet und ins Exil nach Dapitan auf Mindanao geschickt, was zum Zusammenbruch der Liga führte. Die Mitglieder der Katipunan, der in seiner Organisation einer Geheimloge ähnelt, rekrutieren sich weitgehend aus Teilen der Unterschicht.

Im August kam es, nachdem spanische Geistliche über die Existenz des Katipunans erfahren hatten, zu einem Befreiungskrieg gegen die spanische Kolonialmacht. Die Ereignisse um den August werden auf den Philippinen als Sigaw sa Pugad Lawin deutsch: Ruf des Falkennestes, englisch: Cry of Pugadlawin bezeichnet [30]. Rizal wird noch heute als Nationalheld gefeiert.

Philippinische Nationalisten verehren jedoch den Revolutionär Bonifacio weitaus mehr als den reformistisch orientierten Rizal. Zunächst war die Revolution des Katipunan gegen die spanische Kolonialmacht recht erfolgreich. Die Machtkämpfe im Katipunan führten dazu, dass Bonifacio am Dies führte dazu das die Spanier allmählich die Oberhand gewannen und Aguinaldo zusammen mit Pedro Paterno und anderen Getreuen in die Höhlen von Biak na Bato zurückzogen.

Hier wurde im Juli die erste provisorische Republik der Philippinen konstituiert, der Republik von Biak-na-Bato [31]. Dezember wurde nach erbitterten Kämpfen ein Waffenstillstand mit den Spaniern vereinbart und Aguinaldo ging, nachdem ihm und seinen Männern Geld ausbezahlt und ihnen eine Amnestie genehmigt wurde, ins freiwillige Exil nach Hongkong.

Der Aufstand setzte sich in vielen Provinzen trotzdem fort. In Hongkong wurde das Hongkong-Komitee gegründet, mit dem die Revolutionäre den Kampf auf den Philippinen unterstützten, indem sie während der Endphase der Revolution und des philippinisch-amerikanischen Krieges eine breite Öffentlichkeit über die Vorgänge auf den Philippinen informierten [32]. Nach dem Sieg Deweys wurde eine Blockade über die Manilabucht verhängt. Das deutsche Kontingent wurde bis zum Mai kehrte Aguinaldo nach Manila zurück, um die Revolution mit der erhofften amerikanischen Unterstützung weiterzuführen.

Es hatte unter anderem Gespräche zwischen Aguinaldo und amerikanische Diplomaten in Hongkong gegeben, die ihre Sympathie für den philippinischen Wunsch nach Unabhängigkeit bekundeten, ohne jedoch etwas zu versprechen. Er nahm die Führung der Revolution wieder auf, was unter anderem dazu führte, dass philippinische Soldaten in spanischen Diensten zum Katipunan überliefen.

Juni erklärte Emilio Aguinaldo die Philippinen in Kawit für unabhängig und verlas die von Ambrosio Rianzares Bautista ausgearbeitete Unabhängigkeitserklärung. Im Juli belagerten sie die befestigte spanische Innenstadt von Manila, Intramuros genannt. Die Spanier weigerten sich jedoch, gegenüber den Filipinos zu kapitulieren, da sie Befehle hatten dies nur gegenüber den Amerikanern zu tun.

August fand eine amerikanische Attacke auf Intramuros siehe Schlacht von Manila statt, bei der Aguinaldos Leute mithalfen, seinen Truppen jedoch nicht gestattet wurde, die befestigte Stadt zu betreten.

Kuba wurde zwar formal in die Unabhängigkeit entlassen, blieb jedoch vorerst unter US-Besatzung. Die Nationalsozialisten hätten wohl kaum auf die Gesundheit eines Gefangenen, dessen Liquidierung sie wünschten, solche Rücksicht genommen. Kurz darauf, am 6. Oktober , wurde er wegen angeblich unterlassener Pflichterfüllung von dem britischen Militärgouverneur der Provinz Nordrhein , John Ashworth Barraclough , aus diesem Amt wieder entlassen: Adenauer habe sich nicht energisch genug um die Ernährungsversorgung gekümmert.

Binnen acht Tagen habe er Köln zu verlassen. Für die Zeit vom 6. Die Schuld liegt früher. Es hat sich fast widerstandslos, ja zum Teil mit Begeisterung gleichschalten lassen. Darin liegt seine Schuld. Nun konzentrierte sich Adenauer auf die Parteiarbeit: Auf der ersten Zonenausschusstagung am März in Neheim-Hüsten endgültig zum Vorsitzenden gegen den westfälischen Landesvorsitzenden Friedrich Holzapfel durch.

Seine Beitrittserklärung in die Union erfolgte am 1. Er nutzte die folgenden Jahre, um seine Hausmacht innerhalb der Partei auszubauen, sodass er Präsident des Parlamentarischen Rates wurde, der über die Verfassung für einen deutschen Weststaat beriet.

Dieser arbeitete aber eher im Verborgenen, während Adenauer in der Öffentlichkeit als eine Art Vertreter der Deutschen auch gegenüber den Alliierten auftrat. Er blieb es bis Damit war bereits eine wichtige Vorentscheidung gefallen. Erst als dessen Präsident setzte sich Adenauer ab September dann mit erheblichem Geschick dafür ein, dass es auch Hauptstadt wurde. Die Berliner Abgeordneten erhielten hierdurch nicht das volle Stimmrecht im Bundestag.

Bei der ersten Bundestagswahl am Er vertrat den Wahlkreis Bonn bis zu seinem Tod und wurde bei den fünf Bundestagswahlen bis mit Mehrheiten von bis zu 68,8 Prozent jeweils direkt gewählt. Adenauer hielt jedoch die kleine Koalition für unumgänglich, um seine Ideen einer sozialen Marktwirtschaft und einer umfassenden Westbindung durchzusetzen. Dabei konnte er auf die gute Zusammenarbeit der Parteien im Wirtschaftsrat der britisch-amerikanischen Bizone zurückgreifen.

Demgegenüber tendierte die SPD zur Planwirtschaft und strebte zudem ein neutrales Deutschland an, um auf diesem Weg die Wiedervereinigung zu erleichtern. Auf der Rhöndorfer Konferenz vom August konnte Adenauer jedoch seinen Standpunkt durchsetzen und endgültig sicherstellen, dass er der Kanzlerkandidat der Unionsparteien wurde. Der Bundestag wählte Adenauer am September mit Stimmen, und damit mit der denkbar knappsten Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder des Hauses bei Nein-Stimmen zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Zwei FDP-Abgeordnete waren nicht anwesend, fünf weitere Abgeordnete der Koalitionsparteien hatten nicht für ihn gestimmt, dafür hatte er die Stimme des Bayernpartei -Abgeordneten Johann Wartner bekommen und auch selbst für sich gestimmt. Bundespräsident Theodor Heuss übergab Adenauer die Ernennungsurkunde am Adenauers erste Regierungserklärung folgte am September und sein erster Besuch bei den Hohen Kommissaren der Alliierten am September — demselben Tag, an dem das Besatzungsstatut in Kraft trat.

Adenauer wurde nach den Bundestagswahlen , und dreimal als Kanzler wiedergewählt. Das Bundestagswahlergebnis von war einmalig in der bundesdeutschen Geschichte: Die Bundesrepublik wurde mit dem Inkrafttreten der Pariser Verträge am 5.

Mai und der Aufhebung des Besatzungsstatus ein innenpolitisch weitgehend souveräner Staat, unterlag jedoch weiterhin der Viermächte -Verantwortung. Die volle Souveränität erlangte Deutschland erst durch die deutsche Wiedervereinigung und den Zwei-plus-Vier-Vertrag.

Adenauer setzte sich ein für das Vereinigte Europa , da aus seiner Sicht nur dieses einen langfristigen Frieden garantieren konnte. Er griff dabei sowohl auf seine politischen Vorstellungen aus der Weimarer Republik zurück als auch auf die Erfahrungen, die er mit dem Nationalsozialismus gemacht hatte. Er ernannte ihn zum Verhandlungsführer der Londoner Schuldenkonferenz. Deutschland erlebte mit dem Wirtschaftswunder einen Aufstieg und integrierte sich in den europäischen Markt.

Die wirtschaftliche Integration mündete in die europäischen Einigungsprozesse, auf denen die heutige Europäische Union beruht. Schon im Jahr wurde Adenauer mit dem Karlspreis ausgezeichnet. Adenauer gelang es auch, das schwierige Verhältnis zum ehemaligen Kriegsgegner Frankreich zu verbessern. Anfangs war Adenauer eher skeptisch: Als de Gaulle Präsident wurde, sah Adenauer in ihm noch eine Art Hindenburg, einen ehemaligen General, der sich mit negativen Folgen in die Politik einmischte.

In der Öffentlichkeit weniger bekannt war, dass Adenauer schon auf die Beteiligung Deutschlands an einer europäischen Armee hinarbeitete. Im April forderte Adenauer, nach dem Aufbau einer kasernierten Volkspolizei in der DDR , den Aufbau einer mobilen Polizeitruppe auf Bundesebene in der Bundesrepublik, was auch mit der Gründung des Bundesgrenzschutzes erfolgte.

Die Öffentlichkeit erfuhr erst Jahre später, dass er schon ein Projekt genehmigte, mit Frankreich und Italien gemeinsam eine Atombombe zu entwickeln. Durch den Machtantritt Charles de Gaulles wurde das Projekt hinfällig, da Frankreich fortan auf ein eigenes Projekt hinsteuerte, die Force de frappe. Seine Politik der entschiedenen Westbindung, die eine Wiederbewaffnung der Bundesrepublik in Kauf nahm oder sogar erwünschte, eine Wiedervereinigung Deutschlands aber in weite Ferne zu rücken schien, trug ihm heftige Kritik ein.

So wurde er im Rahmen der Bundestagsdebatte vom Daher schäme er sich, nicht wie Heinemann den Mut zum Rücktritt gehabt zu haben. Mit Blick auf den kommenden Wahlkampf riet er, nationale Themen deutlich stärker zu betonen als bislang. Adenauer bemühte sich auch tatkräftig um die Versöhnung mit den Juden. Ein anfänglicher, gemeinsam mit Hermann Josef Abs entwickelter Plan wurde wieder verworfen. Das abgeschlossene Luxemburger Abkommen mit dem neu gegründeten Staat Israel stellte eine erste Geste der Entschuldigung dar.

Gegen den Widerstand seines Finanzministers setzte Adenauer die Zahlung einer Wiedergutmachung von 3,45 Milliarden DM in heutiger Kaufkraft 8,15 Milliarden Euro — DM für jeden israelischen Flüchtling — an Israel durch, die vorwiegend aus Warenlieferungen bestand, die aus deutscher Produktion stammten. Nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel reiste er im folgenden Jahr als erster hochrangiger deutscher Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel.

März explodierte um Zwei mit der Abgabe des Päckchens bei der Post beauftragten Jungen hatten es zur Polizei gebracht, weil sie von ihrem Auftraggeber verfolgt wurden. Als sich im Zug der Ermittlungen herausstellte, dass die Spuren zu Splittergruppen der aufgelösten jüdischen Partisanen- und Untergrundorganisation Irgun führten, entschloss sich die Bundesregierung, das Beweismaterial geheim zu halten, um keine antisemitischen Reaktionen in der Öffentlichkeit zu provozieren.

Um die allmählich neu erwachsenden bilateralen Beziehungen nicht noch zusätzlich zu belasten, stellten die deutschen Behörden die Ermittlungen ein. Begin habe die Meinung verfochten, die Wiedergutmachungszahlungen seien nicht an die israelische Regierung, sondern direkt an die Familien der Opfer zu leisten. Die enge Politik der Westbindung führte unter den damaligen Gegebenheiten zwangsläufig zum Konflikt mit der Sowjetunion. Obwohl er öffentlich anerkannte, dass in allen Staaten Osteuropas nach dem Zweiten Weltkrieg ein berechtigtes Misstrauen gegenüber Deutschland herrschte, weigerte sich Adenauer, auf die politischen Forderungen der Ostblockstaaten einzugehen.

Für ihn war eine Wiedervereinigung nur möglich und anzustreben, wenn diese mit freien, demokratischen Wahlen einhergehen würde. Für ihn führte der Kurs der Stärke, zumindest öffentlichen Bekundungen nach, langfristig zur Wiedervereinigung unter freien Bedingungen.

Kooperation mit der kommunistischen DDR war für ihn nur in sehr kleinen Schritten möglich. Adenauer lehnte daher im Jahr die Stalin-Noten ab, in denen Stalin eine Wiedervereinigung und freie Wahlen unter der Bedingung der Neutralität des vereinigten Deutschlands vorschlug. Gleichzeitig vereinbarte er die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten.

Allerdings war Adenauer, im Vergleich zu Erhard, wesentlich aufgeschlossener gegenüber Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Auch in die Sozialpolitik mischte er sich ein: Im Jahr beispielsweise setzte Adenauer — gegen den Rat von Ludwig Erhard — die Umstellung der gesetzlichen Rentenversicherung auf eine Umlagefinanzierung durch.

Dadurch wurde es möglich, die Renten einmalig erheblich anzuheben und sie fortan jedes Jahr proportional zur Entwicklung der Bruttolöhne zu erhöhen. Die früher alltägliche Altersarmut als Folge steigender Verbraucherpreise bei stagnierenden Renten verschwand dadurch für Jahrzehnte. Neben seinem Engagement für das Umlageverfahren setzte sich Adenauer auch dafür ein, die Kriegsfolgen sozial aufzufangen.

Dies führte zu Gesetzen zur Versorgung von Kriegsbeschädigten und -hinterbliebenen, zu Eingliederungsgesetzen für Vertriebene und Flüchtlinge und dem sogenannten Lastenausgleich.

Darüber hinaus trat Adenauer dafür ein, möglichst viele Menschen am Wirtschaftswunder und seinen Erfolgen teilhaben zu lassen. Dies führte zum Betriebsverfassungsgesetz u. Mitbestimmung , dem Montan-Mitbestimmungsgesetz , der Teilprivatisierung von Firmen wie Preussag und Volkswagen mit sogenannten Volksaktien sowie zum Vermögensbildungsgesetz.

Adenauer setzte auf einen konfrontativen Kurs gegenüber den Kommunisten, aber auch den Sozialdemokraten. Die Sozialdemokraten waren seiner Rhetorik nach ideologisch eng mit den Kommunisten verwandt; besonders misstrauisch war er gegenüber Herbert Wehner.

Die gegründete Bundeszentrale für Heimatdienst , Vorläufer der Bundeszentrale für politische Bildung , verfolgte im Kalten Krieg einen strikt antikommunistischen Kurs. Während Adenauer vehement versuchte, jeden Ansatz kommunistischer Politik im Zweifel auch strafrechtlich zu unterbinden, verfolgte er die Strategie, auch ehemalige Amtsträger des nationalsozialistischen Staates einzugliedern, sofern sie sich zur Bundesrepublik und zur Demokratie bekannten. Am symbolträchtigsten geschah dies mit Hans Globke.

Die Organisation Gehlen , deren Chef und zahlreiche Mitarbeiter ebenfalls schon in ähnlichen Aufgaben für das NS-Regime gearbeitet hatten, ging im Wesentlichen unverändert im Bundesnachrichtendienst auf. Adenauer sprach sich für ein Ende der Entnazifizierung aus. Da Adenauer bekennender und praktizierender Katholik war, argwöhnten viele Zeitgenossen, seine Politik sei von der Kirche beeinflusst.

Soweit es um weltanschauliche Dinge ging, bemühte er sich, Ansichten zu vertreten, die von gläubigen Christen beider Konfessionen unterstützt wurden. Adenauer erreichte, dass im traditionell konfessionell zerstrittenen Deutschland eine Partei mit christlichen Grundsätzen entstand, die für beide Konfessionen wählbar war.

Zum Ende seiner Regierungszeit spielten denn auch konfessionelle Motive bei den Wahlen nur noch eine geringere Rolle. Dennoch wurde ihm oft unterstellt, er habe die Wiedervereinigung nicht gewollt, um eine protestantische Wählermehrheit oder eine der Sozialdemokraten zu verhindern. Er hatte schon vor dem Zonenausschuss der CDU davor gewarnt, dass bei politischer und wirtschaftlicher Gleichstellung der sowjetisch besetzten Zone die Sozialdemokraten bei Wahlen die Mehrheit bekämen.

Konrad Adenauer galt bei seinen Anhängern als unübertrefflicher Wahlkämpfer. Für ihn begann die nächste Wahl am Tag nach der Wahl. Neben seinem Sinn für wichtige Themen zeichneten ihn Schlagfertigkeit und eine für sein Alter ungewöhnliche Leistungsfähigkeit aus. Trotz einer ihm früher unterstellten schwachen Gesundheit — vom Militärdienst war er wegen schwächlicher Konstitution befreit worden, später wollte ihn aus dem gleichen Grund keine Lebensversicherung haben und auf zwei schwere Grippe-Erkrankungen ihres Chefs musste seine Umgebung sich jedes Jahr einstellen — konnte er mehrere Veranstaltungen pro Tag bestreiten, nebenher die Regierungsgeschäfte erledigen, bis in die Nacht mit Journalisten diskutieren und am nächsten Tag in voller Frische antreten.

Dem widersprechen allerdings teilweise Berichte, dass er seit einem Autounfall nicht mehr ohne Tabletten schlafen konnte und mittags oft Schlaf brauchte. Der damals jährige Adenauer hatte bereits auf der Rhöndorfer Konferenz seinen Arzt Paul Martini zitiert, der meinte, Adenauer könne gesundheitlich problemlos noch ein oder zwei Jahre Kanzler bleiben. Tatsächlich erreichte er eine Amtszeit von 14 Jahren, was erst von Helmut Kohl übertroffen wurde.

Nach einigen Wochen zog Adenauer seine Kandidatur wieder zurück — vermutlich zum einen, weil er erkannt hatte, dass die Macht des Bundespräsidenten geringerer Natur war, zum anderen, weil er die Wahl Erhards zum Bundeskanzler verhindern wollte.

Seinen Verzicht auf die Kandidatur begründete Adenauer am 5. Zum Bundespräsidenten wurde am 1. Juli der bisherige Landwirtschaftsminister Heinrich Lübke gewählt. An dem langanhaltenden Streit um seine Nachfolge war er nicht unbeteiligt. Adenauer unternahm aber nichts, einen besseren Kandidaten aufzubauen.

Die zwischenzeitlichen Favoriten Adenauers, die Bundesminister Franz Etzel , Heinrich Krone und Gerhard Schröder , bekamen nie genug Unterstützung von ihm, als dass sie wirklich ernsthafte Herausforderer des populären Erhard hätten werden können.

Mit seiner Entscheidung erst zwei Wochen später Berlin zu besuchen, erntete er Unverständnis, ebenso mit seiner deutlichen Kritik am Berliner Bürgermeister Willy Brandt. Dafür versprach er, rechtzeitig vor der nächsten Wahl zurückzutreten, um einem Nachfolger Platz zu machen — einen verbindlichen Termin zu nennen weigerte er sich.

Seine letzten Jahre als Kanzler wurden durch seinen hartnäckigen Kampf, so lange wie möglich im Amt zu bleiben, und durch den — vergeblichen — Versuch, die Wahl Ludwig Erhards als Nachfolger zu verhindern, überschattet.

Adenauers Verabschiedung durch die Bundeswehr fand am Oktober auf dem Fliegerhorst Wunstorf statt. Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier sagte zur Würdigung des scheidenden Kanzlers: Dezember unter Kurt Georg Kiesinger fest, dass diplomatische Beziehungen zu Staaten Osteuropas möglich seien, was eine grundsätzliche Abkehr von der Hallstein-Doktrin bedeutete.

In den Jahren nach seiner Kanzlerschaft schrieb Adenauer seine in mehreren Bänden erschienenen Memoiren über seine politische Tätigkeit nach , die in Teilen ins Englische, Französische, Italienische und Russische übersetzt wurden. Er unternahm mehrere international beachtete Auslandsreisen. Noch vom Sterbebett aus unterstützte er Kiesinger mit Ratschlägen.

Über den bedrohlichen Gesundheitszustand Adenauers, der zuletzt am Februar im Bundestag aufgetreten war, hatten Medien zuvor seit Tagen spekuliert. In Bonn ordnete das Verteidigungsministerium daraufhin Trauerbeflaggung an. In München erhoben sich die Abgeordneten des Bayerischen Landtags zu einer Schweigeminute, das Kabinett wurde zu einer Sondersitzung einberufen.

Andere Medien und Nachrichtenagenturen verbreiteten die Falschmeldung weltweit. Adenauer starb am Den ersten Herzinfarkt hatte er bereits Ende erlitten, den zweiten am März und den dritten wenige Tage später. In Familie und Freundeskreis verbürgt sind seine letzten Worte: Sechs Tage nach seinem Tod, am Morgen des Erzbischof Joseph Kardinal Frings zelebrierte das Pontifikalamt. Am Sarg hielten hochrangige Offiziere der Bundeswehr, allesamt Ritterkreuzträger , abwechselnd die Ehrenwache. Dort wurde Adenauer auf dem Waldfriedhof beigesetzt.

Januar heiratete Adenauer, in der Pfarrkirche St. Oktober starb seine erste Frau. Mit ihr hatte er weitere fünf Kinder: Auguste Adenauer starb In der Forschung ist umstritten, ob die Todesursache Leukämie war [56] oder die Folge eines Selbstmordversuchs , den sie in Gestapo -Haft unternommen hatte, aus Reue, weil sie dem Vernehmungsbeamten unter der Drohung, die Töchter im Appellhofkeller in Haft zu nehmen, Adenauers Aufenthaltsort verraten hatte. Die Finanzierung ergab sich vor allem aus einer Nachzahlung seiner Pension und einer Entschädigung für sein Kölner Haus, für das er von der Stadt Köln

Bedeutende Funde aus der Zeit des Mittelalters wurden in der archäologischen Ausgrabungsstätte in Butuan City geborgen, diese dokumentierten die weitreichenden Handelsbeziehungen.

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August werden auf den Philippinen als Sigaw sa Pugad Lawin deutsch: In der Forschung ist umstritten, ob die Todesursache Leukämie war [56] oder die Folge eines Selbstmordversuchs , den sie in Gestapo -Haft unternommen hatte, aus Reue, weil sie dem Vernehmungsbeamten unter der Drohung, die Töchter im Appellhofkeller in Haft zu nehmen, Adenauers Aufenthaltsort verraten hatte.

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