für Vermieter

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Hinweis für alle kostenlosen Vorlagen, welche auf dieser Seite heruntergeladen werden können: Wie alle anderen kostenlos aus dem Internet zu ladenden Formulare enthält dieser Vertrag zwar alle wesentlichen für die Wirksamkeit eines Vertrages notwendigen Klauseln. Durch den Büromietvertrag wird der Vermieter verpflichtet, dem Gewerbetreibenden oder Freiberufler (Mieter) den Gebrauch der Mietsache während der Mietzeit zu gewähren, vgl.

Wettbewerbs- und Konkurrenzschutz im Gewerbemietvertrag

Mietvertrag - Büroraum - Erstellen Sie Ihre Vorlage mit einem einfachen Formular.

Bei einer befristeten Laufzeit besteht die Möglichkeit, das Mietverhältnis auf bestimmte oder unbestimmte Zeit zu verlängern. Diese Option wurde in diesem Dokument berücksichtigt.

Bei Vereinbarung eines befristeten Mietverhältnisses, endet das Mietverhältnis mit dem Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Mietzweck muss besonders genau dargestellt werden. Sollte der Mieter Betriebsänderungen vornehmen wollen, müssen diese Veränderungen mit dem vertraglich festgelegten Mietzweck übereinstimmen. Es wurde optional eine Klausel vorgesehen, die den Vermieter dazu verpflichtet dem Mieter durch die Vermietung anderer Geschäftsräume auf dem gleichen Grundstück oder Nachbargrundstück keine Konkurrenz zu machen.

In diesem Rahmen ist es wichtig, den Mietzweck genau zu definieren, damit die Konkurrenzklausel problemlos vom Vermieter eingehalten werden kann. BGB bei der Kündigung berücksichtigen. Hierbei ist es wichtig, dass die Kündigung schriftlich erfolgt. Die Höhe der Kaution muss vertraglich geregelt werden.

Der Vermieter ist nicht dazu verpflichtet eine Mietkaution als Sicherheit zu fordern. Nach der derzeitigen Rechtssprechung darf die Kaution höchstens fünf Monatskaltmieten Netto betragen. Dies wurde vorausschauend im Büromietvertrag berücksichtigt. Der Mieter sollte beachten, dass für Gewerbetreibende deren Tätigkeit erlaubnispflichtig ist, vor dem Vertragsabschluss eine behördliche Erlaubnis eingeholt werden sollte.

Ansonsten läuft der Mieter Gefahr einen wirksamen Mietvertrag abgeschlossen zu haben, ohne das Gewerbe ausüben zu können. Sie füllen einen Vordruck aus. Sie können es ändern und es wiederverwenden. Beginnen Sie mit dem Anklicken von "Die Vorlage ausfüllen".

Ihr Dokument ist fertig! Sie können es ändern. Andere Bezeichnungen des Dokuments: Formate Word und PDF. Dies ist insbesondere der Fall, wenn optische Beeinträchtigungen des Mietobjektes für - unter Berücksichtigung seines Nutzungszweckes - für jedermann sofort erkennbar sind.

Bei Auszug hat der Mieter das Mietobjekt in frisch renoviertem Zustand zurückzugeben. Kommt der Mieter seiner Verpflichtung zur Renovierung nicht nach, so kann der Vermieter nach angemessener Fristsetzung die Renovierungsarbeiten auf Kosten des Mieters vornehmen lassen.

Eine Verpflichtung zur Instandhaltung besteht nicht. Bei Beendigung des Mietverhältnisses kann der Mieter die von ihm eingebrachten Bodenbeläge entnehmen oder dem Nachmieter gegen Entschädigung überlassen.

Eine Verpflichtung zur Übernahme durch den Vermieter oder den Nachmieter besteht nicht. Der Vermieter kann vom Mieter auf dessen Kosten die vollständige Beseitigung der Bodenbeläge verlangen, wenn das Verbleiben der Beläge eine weitere Vermietung beeinträchtigen könnte. Kommt der Mieter der Aufforderung zur Beseitigung nicht nach, kann der Vermieter nach Ablauf einer angemessenen Frist die Beseitigung auf Kosten des Mieters selbst vornehmen lassen.

Der Mieter ist verpflichtet, alle Schäden an den Bodenbelägen auf seine Kosten fachgerecht instand setzen zu lassen. Vom Mieter angebrachte Teile sind vollständig zu entfernen. Es hat ein vollumfänglicher Rückbau stattzufinden. Der ursprüngliche Zustand ist wiederherzustellen. Jede Art von Kontaminierung des Bodens ist zu beseitigen, soweit diese die Gebrauchstauglichkeit für Nachmieter beeinträchtigen könnte.

Im Übrigen hat einer Reinigung mit Wasser und geeigneten Reinigungsmitteln stattzufinden. Der Bodenbelag ist von sämtlichen Flecken zu befreien.

Flecken, die sich nicht entfernen lassen gelten als Beschädigung. Ebenso gelten als Beschädigungen jede Art von Rückständen wie z. Abdrücke von abgestellten Gegenständen oder andere Gebrauchsspuren. Die Auswahl des Bodens steht dem Vermieter zu. Sein Wahlrecht ist beschränkt auf einen Bodenbelag von gleicher Art und Güte.

Der Teppich ist bei Auszug nass zu shampoonieren und abzusaugen. Beeinträchtigungen, die sich durch diese Behandlungen nicht beseitigen lassen, gelten als Schäden. Der Mieter wird darauf hingewiesen, dass Laminatböden empfindlich auf Nässe auch Wischnässe reagieren. Falsche Behandlung kann zu Schimmelbildung führen. Der Boden ist bei Auszug von allen Verunreinigungen und anderen Gebrauchsspuren z. Beeinträchtigungen, welche sich nicht beseitigen lassen, gelten als Schäden.

Bei Beeinträchtigungen durch Nässe ist der Boden in dem betreffenden Raum ganzflächig zu erneuern. Der Vermieter kann bei Auszug ein fachgerechtes Abschleifen des Parketts verlangen. Dies gilt nicht, wenn die verbleibende Nutzschicht ein weiteres Abschleifen nicht mehr zulässt. In diesem Fall ist das Parkett vollständig zu erneuern. Die Parteien unterwerfen sich im Zweifelsfalle dem Gutachten eines unabhängigen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

Die Kosten des Sachverständigen tragen die Parteien jeweils zur Hälfte. Der Vermieter ist nach Rücksprache mit dem Mieter jederzeit berechtigt, die Mietsache zu betreten, um den Zustand zu beurteilen. Der Vermieter ist berechtigt, das Mietobjekt nach Rücksprache mit dem Mieter jederzeit mit einem Kaufinteressenten zu besichtigen. Sollte der Mieter zum vom Vermieter gewünschten Termin nicht anwesend sein, hat er dafür Sorge zu tragen, dass das Mietobjekt auch in seiner Abwesenheit besichtigt werden kann.

Der Mieter kann dem Betreten im Einzelfall aus wichtigem Grunde widersprechen. In diesem Fall ist ein angemessener Ersatztermin anzubieten. Der Vermieter versichert das Mietobjekt gegen im üblichen Umfang gegen Elementarschäden. Davon sind gegebenenfalls folgende Schäden nicht abgedeckt:. Der Vermieter haftet nicht für die Schäden, welcher nicht von der Gebäudeversicherung abgedeckt sind, es sei denn, dass er oder ein Erfüllungsgehilfe sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.

Im Übrigen obliegt es dem Mieter, nicht versicherte Positionen selbst zu versichern. Bei Abschluss dieses Mietvertrages hat der Mieter dem Vermieter eine Bestätigung über den Abschluss einer Privathaft- und Betriebshaftpflichtversicherung in Bezug auf das Mietobjekt vorzulegen.

Abgedeckt sein müssen sowohl Personen- als auch Sachschäden. Der Versicherungsschutz muss sich auf alle Personen beziehen, die mit dem Mietobjekt in Kontakt kommen können; insbesondere der Mieter selbst, dessen Familienangehörige, Angestellte , Lieferanten, Handwerker, Kunden, etc..

Der Vermieter haftet nicht für die Schäden, welcher nicht von der Haftpflichtversicherung abgedeckt sind, es sei denn, dass er oder ein Erfüllungsgehilfe sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.

Das Mietobjekt - ohne das Inventar, die Einrichtungen, Maschinen, Warenlager und sonstige Betriebsausstattung des Mieters - wird durch den Vermieter im üblichen Umfang gegen folgende Schäden versichert:.

Der Mieter ist verpflichtet, die nicht versicherten Gegenstände auf eigene Rechnung zu versichern. Der Vermieter haftet nicht für die Schäden, welcher nicht von der Schadensversicherung abgedeckt sind, es sei denn, dass er oder ein Erfüllungsgehilfe sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.

Die Parteien verpflichten sich, die jeweils von ihnen abgeschlossenen Versicherungen während der gesamten Laufzeit aufrecht zu erhalten. Bei Änderung einer Versicherung z. Eine Kündigung des Mietverhältnisses hat schriftlich per Einschreiben an die im Mietvertrag angegebene Adresse des Mieters bzw.

Dies beinhaltet insbesondere die Räumung des Mietobjektes von den Sachen des Mieters und die Übergabe aller Schlüssel.

Gibt der Mieter das Mietobjekt nach Ablauf der Mietzeit nicht zurück, so verlängert sich der Mietvertrag nicht auf unbestimmte Zeit. Vor der Untervermietung ist die schriftliche Genehmigung des Vermieters einzuholen. Die Genehmigung wird erteilt, wenn weder in der Person noch in dem Betrieb des Untermieters ein wichtiger Grund vorliegt, welcher der Untervermietung entgegensteht.

Eine Gebrauchsüberlassung an Dritte, welche keine Untervermietung darstellt, ist durch den Vermieter genehmigen zu lassen, soweit sie nicht bereits durch diesen Vertrag umfasst ist. Die Kosten des Hausmeisterdienstes werden auf die Mieter umgelegt. Insbesondere sind folgende Flächen nach einen vom Vermieter aufgestellten Reinigungsplan von den Mietern zu reinigen:. Dem Mieter ist gestattet, seine Verpflichtung durch Inanspruchnahme eines Hausmeisterdienstes auf seine Kosten zu erfüllen.

Für die Durchführung von Winterdiensten z. Bauliche Veränderungen am Mietobjekt durch den Mieter bedürfen der vorherigen Zustimmung durch den Vermieter. Dies gilt insbesondere für Um- und Einbauten sowie Installationen. Soweit für vom Vermieter genehmigte bauliche Veränderungen darüber hinaus behördliche Genehmigungen erforderlich sind, obliegt die Einholung dem Mieter.

Einbauten des Mieters sind bei Beendigung des Mietverhältnisses zunächst dem Vermieter zur Übernahme anzubieten.

Der Vermieter kann bei Übernahmeinteresse dem Mieter wahlweise die Herstellungskosten abzüglich des verbrauchten Nutzwertes leisten oder mit diesem eine andere Art der Entschädigung vereinbaren. Soweit der Vermieter kein Übernahmeinteresse hat, hat ein vollständiger Rückbau auf Kosten des Mieters zu erfolgen. Der Mieter hat keinerlei Ansprüche auf Aufwendungsersatz, sofern die Aufwendungen nicht durch den Vermieter genehmigt sind. Zur Absicherung sämtlicher sich aus diesem Mietvertrag ergebenden Ansprüche leistet der Mieter bei Abschluss des Mietvertrages die folgende n Sicherheit en:.

Kontoinhaber ist der Vermieter. Eine vorzeitige Auszahlung der Zinsen wird ausgeschlossen. Die Zinserträge dienen der Erhöhung der Sicherungssumme. Verzicht des Bürgen auf die Einrede der Vorausklage, sowie die Einrede der Anfechtbarkeit und der Aufrechenbarkeit; ebenso auf die Einrede der Vollstreckungs- und Verwertungspflicht.

Die Erfüllung dieser Verpflichtung erfolgt durch Vorlage der schriftlichen Bürgschaftserklärung im Original. Die Urkunde wird an den Mieter zurückgegeben, wenn das Mietverhältnis beendet ist und keine offenen Forderungen des Vermieters daraus mehr bestehen. Bei Zweifeln über das Bestehen einer Forderung kann der Vermieter die Sicherheitsleistung solange zurückhalten, bis eine einverständliche oder gerichtliche Klärung erfolgt ist.

Jede Änderung oder Ergänzung dieses Vertrages bedarf der Schriftform, insbesondere die Abänderung des Schriftformerfordernisses. Mündliche Abreden sind unwirksam. Der Mieter versichert, dass in seinem Betrieb keine Stoffe be- oder verarbeitet, gelagert oder in anderer Weise mit dem Mietobjekt in Kontakt gebracht werden, die dazu geeignet sind, das Mietobjekt zu kontaminieren.

Erklärung von einem oder an einen anderen Mieter sind für alle Mieter bindend. Die Mieter gelten als gegenseitig bevollmächtigt, es sei denn es geht um die Kündigung dieses Vertrages oder eine andere Mietaufhebungsvereinbarung. Dem Mieter ist bekannt, dass es sich bei dem Mietobjekt um vermietetes Teileigentum handelt. Die Bestimmungen der Teilungserklärung sowie die Beschlüsse der Wohnungseigentümer sind für den Mieter verbindlich, soweit sie ihn betreffen.

Dies gilt sowohl für die bei Vertragsschluss geltenden Regelungen als auch für eventuelle spätere Änderungen. Die Durchsetzung der Gemeinschaftsordnung gegenüber dem Mieter obliegt der jeweils eingesetzten Hausverwaltung.

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden oder sollte dieser Vertrag Lücken enthalten, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausfüllung der Lücke ist diejenige wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung entspricht oder am nahesten kommt.

Die Nutzung erfolgt daher auf eigene Gefahr. Das unverbindliche Muster muss vor der Verwendung durch einen Rechtsanwalt oder Steuerberater individuell überprüft und dem Einzelfall angepasst werden.

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Dabei handelt es sich im Einzelnen um:

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Ausbesserungen und bauliche Veränderungen, die zur Erhaltung des Gebäudes, zur Abwendung drohender Gefahren oder zur Beseitigung von Schäden dienen, darf der Vermieter ohne Zustimmung des Mieters vornehmen lassen. Dem Mieter ist gestattet, seine Verpflichtung durch Inanspruchnahme eines Hausmeisterdienstes auf seine Kosten zu erfüllen.

Closed On:

Neubau des gewerblichen Raumes Anzahl der Parkplätze Freifläche bzw. Der Vermieter hat dem Mieter Einsicht in die Berechnungsunterlagen zu gewähren.

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