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Schweizer Franken

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Anlagekonzept. Der Aktien Schweiz investiert in die liquidesten und grössten Unternehmen, die im Swiss Performance Index (SPI) enthalten sind. Der Schweizer Franken, schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben, (schweizerdeutsch Schwiizerfranke, französisch Franc suisse, italienisch Franco svizzero, rätoromanisch Franc svizzer? / i) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

Es wird auf eine breite Diversifikation geachtet, wobei der Schweizer Obligationenmarkt deutlich übergewichtet ist. Der Anleger nimmt zwischenzeitlich gewisse Schwankungen in Kauf, um mittel- bis langfristig von interessanten Anlagemöglichkeiten im Kreditbereich profitieren zu können.

Die Vermögenswerte werden überwiegend in kurzfristigen staatlichen Verpflichtungen investiert. Der Fonds richtet sich an Anleger, die Gewinne in diesen Märkten mithilfe eines hoch entwickelten, effizienten und strukturierten Investmentansatzes erzielen wollen.

Zusätzlich zu Investitionen in kurzfristige staatliche Obligationen, investiert der Fonds hauptsächlich in Government Bond Futures Rentenpapiere , um eine risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Über diese Kombination von kurzfristigen Instrumenten mit Positionen in Staatsanleihen, ist das Fondsvermögen über die Wirtschaftsregionen Nordamerika, Europa und Asien und in der gesamten Zinsstrukturkurve von drei Monaten bis zu 30 Jahren gut diversivifiziert.

Taktisch nutzt der Fonds quantitative Strategien, um Übergewichtungen von optimalen risikoadjustierten Renditen zu nutzen. Das Risikomanagement ist vollständig in den Investitionsprozess integriert, sodass die Risikoparameter die vorgegebenen Richtlinien nicht überschreiten. Das Risiko wird gleichmässig über Länder wie Laufzeit verteilt. Die Chance der Erzielung positiver Anlagerenditen ist bei Obligationen bester Bonität zunehmend an die Bedingung weiter rückläufiger Renditeniveaus oder die Akzeptanz langer Laufzeiten geknüpft.

Ersteres Szenario erscheint angesichts historisch tiefer Rendite-Niveaus zunehmend spekulativ, während lange Laufzeiten im Falle eines Anstiegs des Renditeniveaus am Markt erhebliche Kursrisiken beinhalten. Hochzins-Obligationen-Portfolios, deren Bestandteile mit grösster Sorgfalt selektiert, permanent überwacht und aktiv bewirtschaftet werden und dabei zu lange Bond-Laufzeiten vermeiden, stellen im Vergleich dazu eine intelligente Anlagealternative dar.

Das Gesamtrisiko eines diversifizierten Anleger-Portfolios steigt durch die Berücksichtigung von High Yield Bonds nicht zwangsläufig an: Während die akuten Risiken von Bonds bester Bonität Kursrisiken durch Anstieg des Zinsniveaus reduziert werden, ergänzen die risikoadjustiert attraktiven Renditen handverlesener Hochzinsanleihen das Gesamt-Portfolio auf sinnvolle Weise.

Dadurch eröffnet der Fonds Investoren die Perspektive der Erzielung hoher positiver Renditen bei deutlich reduzierter Schwankungsanfälligkeit.

Anlageopportunitäten werden weltweit und unter Berücksichtigung der sich in unterschiedlichen Währungen bietenden Möglichkeiten wahrgenommen. In begrenztem Umfang können auch Anlagen in Fonds- und Zertifikaten insbesondere auf Basis von Anleihen oder Anlagen mit anleiheverwandten Charakteristika erfolgen. Derivative Instrumente können vor allem zur Steuerung von Marktrisiken eingesetzt werden. Anlagerisiken werden durch Diversifikation der im Fonds befindlichen Investments und Anlagethemen gedämpft.

Ziel des Fonds ist die Erzielung einer langfristigen Mehrrendite gegenüber internationalen Staatsanleihen. Der Fonds ist als Kernbestandteil einer international ausgerichteten Vermögensverwaltung, als Basisanlage im Segment Unternehmensanleihen und unter Berücksichtigung des Anlegerprofils für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

Die Anteilsklassen des Fonds werden zumeist in ihrer jeweiligen Basiswährung abgesichert. Der Investmentansatz basiert auf einer detaillierten Emittentenanalyse und berücksichtigt zusätzlich makroökonomische Faktoren. Der Fondsmanager sucht die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor. Ein strenger Risikokontrollprozess zielt darauf ab, Volatilität und das Risiko eines dauerhaften Kapitalverlustes zu begrenzen.

Gleichzeitig strebt er eine tiefere Volatilität und somit höheren Schutz des angelegten Kapitals an, als dies beispielsweise mit Aktienanlagen möglich ist. Der Fondsmanager identifiziert die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor. Die Erreichung des Anlageziels wird durch einen strenger? Das Teilvermögen zielt auf das Herausfiltern von Anlagechancen an den globalen Kreditmärkten ab.

Mit Unternehmensanleihen kann man über den gesamten Konjunkturzyklus hinweg stabile Mehrerträge erzielen. In guten Zeiten können gegenüber Staatsanleihen zusätzliche Kreditrisikoprämien erzielt werden. Zudem ist die typische Zinssensitivität dank der durchschnittlich geringeren Laufzeit bedeutend tiefer. In schlechten Zeiten reduzieren die Unternehmen viel rascher ihre Verschuldung, während Staaten oft gezwungen sind, mehr Kredite aufzunehmen, um die Konjunktur zu stützen. Für den Anleger auch interessant sind die steuerlichen Vorteile einer reduzierten Vermögenssteuer und die steuerliche Abzugsfähigkeit des Renditeverzichtes.

Der Aktienteil wird in Unternehmen mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik und in Unternehmen, welche in der Krebsbekämpfung aktiv sind, investiert.

Diese zukunftsgerichteten Investments versprechen langfristig eine attraktive Rendite und unterstützen gleichzeitig die Ziele und Werte der Initiatoren Krebsliga Schweiz und Krebsforschung Schweiz auf eine innovative Art und Weise. Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, langfristig angemessene Erträge und Kapitalgewinne in der Rechnungseinheit durch Anlagen in die nachstehend genannten Anlageklassen zu erzielen. Der Anlageschwerpunkt wird dabei situativ festgelegt.

Die Anlagen können jeweils auf wenige Anlageklassen fokussieren. Das Teilvermögen ist so ausgestaltet, dass der Fonds sich für Anleger eignet, die eine ausgewogene Vermögensallokation anstreben und bereit sind, Erträge und Gewinne karitativ zu verwenden. Investoren des Cancer Charity Support Fund Moderate sind auf Kapitalerträge wie auch auf Kapitalgewinne ausgerichtet, weisen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren auf und sind auf Grund ihrer Risikotoleranz bereit und in der Lage, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Das Verlustrisiko ist begrenzt. Das Teilvermögen eignet sich nicht für Investoren, die eine spekulative Anlage suchen oder die kurzfristig über das investierte Kapital verfügen wollen oder es benötigen. Er ist eine transparente und attraktive Alternative zu klassischen Strategiefonds und Vermögensverwaltungsmandaten.

Sein oberstes Ziel ist die langfristige Erhaltung der Kaufkraft: Auch in stürmischen Zeiten. Zur Homepage des Partisan. Top-down Ansatz zur Gewichtung der Anlageklassen je nach Attraktivität derselben 2. Bottom-up Ansatz zur Investition in fundamental günstig bewertete Einzeltitel unter Bevorzugung von Unternehmen mit tiefen Finanzierungshebel 3.

Damit setzt das Management ein Zeichen, dass es an die Erwirtschaftung eines nachhaltig überdurchschnittlich hohen Anlageerfolges glaubt. Dieser Fonds eignet sich für Anleger, die eine wachstumsorientierte Vermögensallokation anstreben. Sie sollen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Die Titelselektion ergibt sich aus einer rigorosen Bottom-up Analyse insbesondere von Unternehmen in Spezialsituationen. Ziel der Anlagepolitik ist die langfristige Erwirtschaftung eines möglichst hohen Wertzuwachses durch Ausnutzung von Chancen bei unterbewerteten Aktien. Dabei wird nicht nur in börsennotierte Firmen investiert sondern auch zum Teil in Private Firmen oder Firmen mit geringer Liquidität. Der Fonds behält sich vor, seine Aktionärsrechte aktiv auszuüben und dies auch in Abstimmung mit interessierten Dritten.

Der Fonds kann einzelne Positionen im Rahmen des Anlagereglements hoch gewichten und er kann einzelne Aktienpositionen über derivative Instrumente absichern. Anleger sollten einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend Verluste zu verkraften.

Diese beinhalten über verschiedene Anlageklassen diversifizierte Portfolios mit einem Fokus auf indirekten Anlagen. Anlagepolitik Die Valitas Institutional Funds 3. Der Fondsmanager legt die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen im Rahmen taktischer Bandbreiten flexibel fest und selektiert in den adressierten Anlagesegmenten Zielfonds-Manager mit überzeugenden Leistungsnachweisen.

Dabei werden Manager bevorzugt, die sich vor allem in schwierigen Marktphasen profilieren konnten. Dabei wird auf eine breite Diversifikation über die verschiedenen Anlagekategorien geachtet. Die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen wird von Globalance Bank dem jeweiligen Marktumfeld flexibel angepasst. Bei der Auswahl der einzelnen Anlagen wird ein starker Fokus auf die positive Wirkung der lnvestments auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt gelegt.

Der Footprint bildet einen integralen Bestandteil bei der Anlageselektion. Das Fondsmanagement identifiziert und investiert in langfristige globale Topthemen und Trends. Der Fondsmanager kann direkt oder indirekt über aktive oder passive Kollektivanlagen investieren. Der Investment Fund folgt einem Global-Macro-Ansatz, wobei die weltweiten Anlagemärkte nach interessanten Möglichkeiten analysiert werden.

Zur Erreichung der Anlageziele investiert der Fonds unter Berücksichtigung des Down-Side-Risikos und zwecks optimaler Risikosteuerung breit diversifiziert und global in die verschiedenen Anlageklassen, wobei bezüglich der Asset Allocation ein flexibler Investmentansatz angewendet wird.

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Die Erhaltung des investierten Kapitals kann nicht garantiert werden; so können beispielsweise Wechselkursschwankungen eine Fluktuation des Anlagewertes bewirken. Auch wenn diese in die Zukunft gerichtete Aussagen die Ansicht und Zukunftserwartungen der jeweiligen Fondsanbietern wiederspiegeln, können eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen der jeweiligen Fondsanbietern abweichen.

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Der Kurs einer Anlage in einen Fonds wie auch der daraus erwirtschaftete Ertrag schwanken, so dass die Anteile eines Anlegers bei einer Rücknahme über oder unter dem ursprünglichen Einstandspreis liegen können. Aufgrund anhaltender Marktvolatilität kann die Wertentwicklung der Fonds starken kurzfristigen Veränderungen unterliegen. Darüber hinaus unterliegen Anlagefonds, die hauptsächlich in aufstrebende Märkte sog.

Bitte lesen Sie die Anlagepolitik im Rechtsprospekt bzw. Die Fonds können auch in ausländische Währungen im Vergleich zur Referenzwährung des jeweiligen Fonds investieren. Daraus ergibt sich das zusätzliche Risiko von Wechselkursschwankungen. Die Urheberrechte für diese Ratings liegen bei der jeweiligen Rating-Agentur, die das Rating erstellt hat. Bei der Nutzung von Ratings ist Vorsicht geboten. Ihre eigenen, persönlichen Umstände sind bei der Erstellung des Ratings nicht eingeflossen.

Daher ist ein Rating auch niemals als eine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines bestimmten Investmentproduktes zu verstehen. Google Analytics verwendet sog. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen.

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Voraussetzungsbedingungen eines "qualifizierten Anlegers" nach schweizerischem Recht für die Investition in einen schweizerischen Anlagefonds, welcher lediglich für "qualifizierte Anleger" im Sinne von Art. Voraussetzungsbedingungen eines "professionellen Investors" oder "sachkundigen Anlegers" nach luxemburgischem Recht für die Investition in einen Luxemburger Spezialfonds SIF nach luxemburgischem Recht. Das maltesische Recht unterteilt die professionellen Anleger in die drei nachfolgenden Kategorien.

Jede dieser Kategorien hat ihre Kriterien die erfüllt sein müssen, um in einen solchen Fonds investieren zu können:. Qualifizierter Anleger Qualifying Investor: Ausserordentlicher Anleger Extraordinary Investor: Auf den folgenden Sites sind unter anderem Informationen zu Anlagefonds abrufbar, welche nicht zum Vertrieb in der Schweiz zugelassenen sind.

Diese Angaben verfolgen einen reinen Informationszweck und stellen kein Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Nicht zum Vertrieb angemeldete Luxemburger-Fonds: Keine andere Aufsichtsbehörde hat diese Informationen geprüft oder genehmigt. Nicht zum Vertrieb angemeldete Malta-Fonds: Anlagen in solche nicht registrierten Fonds können alternative Anlagestrategien verfolgen und können erheblich höhere Risiken als zum Vertrieb zugelassene Fonds beinhalten.

Der Anleger muss damit rechnen, einen erheblichen Teil oder sogar einen Totalverlust der Anlage hinnehmen zu müssen. Anteile sollten daher nur von solchen Anlegern erworben werden, die solche Risiken gegebenenfalls tragen können.

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Der Fonds strebt einen langfristigen Wertzuwachs sowie attraktive Erträge durch Investition in Aktien an. Die Anlageentscheide basieren auf einem strukturierten, systematischen Anlageprozess. Die Titelauswahl erfolgt global und basiert auf klassischen Bewertungskriterien, den Gewinnperspektiven der Unternehmen sowie weiteren fundamentalen und markttechnischen Aspekten. Die Auswahl von Titeln erfolgt strikt basierend auf der Qualität der einzelnen Unternehmen "Bottom up".

Das Anlagevolumen wird im Portfolio üblicherweise auf 30 Titel verteilt und gleichmässig gewichtet. Anlageeignung Der Fonds eignet sich für Investoren, die ein aktiv bewirtschaftetes Engagement im Weltaktienmarkt suchen, und die die dafür erforderliche Risikofähigkeit mitbringen. Schweiz 1 , Luxemburg 1. Anlagekonzept Der Fonds investiert hauptsächlich in kleine und mittlere Unternehmen weltweit mit Ausnahme der Schweiz.

Schweiz 1 , Luxemburg 1 , Deutschland 1. Anlagekonzept Der Fonds investiert hauptsächlich in führende Unternehmen in Schwellenländern. Anlageeignung Der Teilfonds richtet sich an Anleger, die an der wirtschaftlichen Entwicklung des asiatischen Wirtschaftsraumes teilhaben wollen und durch eine Anlage in diesen Teilfonds - unter Inkaufnahme hoher Kursschwankungen - von den langfristigen Ertragschancen profitieren möchten. Anlagekonzept Der Teilfonds investiert weltweit in Unternehmen der Biotechnologie, die vorwiegend auf die Entwicklung von innovativen Produkten im Bereich Humanmedizin spezialisiert sind.

Anlagekonzept Carnot Efficient Resources ist ein globaler Aktienfonds. Anlagestrategie Das Fondsmanagement investiert ausschliesslich in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere von Unternehmen, die ihren Sitz in den USA oder dort ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben. Anlageeignung Das Teilvermögen eignet sich für erfahrene Investoren, die Erfahrung mit volatilen Anlagen haben, über solide Kenntnisse der Kapitalmärkte verfügen und die an der Entwicklung der Kapital- und Finanzmärkte teilhaben wollen, um ihre spezifischen Anlageziele zu verfolgen.

Anlagestrategie Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, durch indirekte Anlagen im Rohstoffsektor unter Ausschluss von Agrarrohstoffen unter Beachtung einer ausgewogenen Risikostreuung sowie einer angemessenen Liquidität einen adäquaten Anlageertrag zu erzielen. Anlagestrategie Die reichhaltige Struktur der Rohstoffmärkte eröffnet Chancen, neben Rohstoff-Beta von alternativen Risikoprämien zu profitieren, welche Anleger für die Inkaufnahme spezifischer Risikofaktoren kompensieren, die sich unter anderem aus der Zyklizität der Preisbildungsdynamik und der Laufzeitstruktur der Rohstoffmärkte ergeben.

Die LPX Group analysiert diese im Vergleich mit der relevanten Peer Group und beurteilt quantitativ und qualitativ, ob diese gerechtfertigt sind.

Auch Verbindlichkeiten ausserhalb der Bilanz wie z. Commitments finden dabei Berücksichtigung. Anlageeignung Wandelanleihen kombinieren das Kurspotential von Aktien und die defensiven Eigenschaften von Anleihen. Dabei sind die Grundsätze der Risikoverteilung, der Sicherheit des Kapitals sowie der Liquidität des Fondsvermögens zu berücksichtigen. Dabei können die Anlagen auf alle konvertierbaren Währungen lauten.

Investitionen erfolgen in erster Linie in Wandelinstrumenten, die ein hohes Mass an Sensitivität gegenüber den Aktienkursen der Beteiligungsinstrumente aufweisen, in welche die Wandlung vorgenommen werden kann. Der Fonds kann ergänzend in andere festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben sowie in Aktien oder Derivate, deren Basiswerte Aktien sind, investieren. Der Fonds tätigt Investitionen mit einem langfristigen Anlagehorizont im Rahmen eines strukturierten systematischen Selektionsverfahrens.

Obwohl der Fonds weltweit anlegen kann, können sich die Anlagen jeweils auf einige Währungen, Länder oder Sektoren fokussieren. Eine stetige globale Diversifikation ist nicht erforderlich. Der im Rahmen des Goldstandards festgelegte Wechselkurs [3] gegenüber der Mark betrug [4] 0.

Der Kurs betrug von bis 4. Seither verlor der Dollar stets an Wert. Auf Grund seines flexiblen Wechselkurses gilt der Schweizer Franken seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems als stabile und krisensichere Währung, die von der Entwicklung der schweizerischen Volkswirtschaft profitierte. Das Vertrauen der Anleger in die Schweiz als Finanzplatz und in die wirtschaftliche und politische Stabilität des Landes machte den Schweizer Franken zu einer begehrten international verbreiteten Anlagewährung.

Dieses Vertrauen äusserte sich im Aufwertungsdruck auf den Wechselkurs des Frankens durch steigende Nachfrage auf den internationalen Finanzmärkten. Januar hob sie den Mindestkurs per sofort auf. Die Schweizerische Nationalbank SNB versuchte durch verschiedene Massnahmen die Überbewertung des Schweizer Frankens zu stoppen, da die zunehmend höher bewertete Landeswährung die exportorientierte Wirtschaft belastete und das Risiko einer Deflation barg.

Die gegenwärtig massive Überbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflationären Entwicklung.

Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Frankens an. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen. Der Franken ist auch bei 1. Falls die Wirtschaftsaussichten und die deflationären Risiken es erfordern, wird die Nationalbank weitere Massnahmen ergreifen.

Januar wurde der im September eingeführte Mindestkurs von 1. Januar über ein Programm zum breit angelegten Kauf von Staatsanleihen nach amerikanischem Vorbild entscheiden würde.

Nachdem der Euro im Dezember noch zum Preis von 1. Vor diesem Hintergrund ist die Nationalbank zum Schluss gekommen, dass die Durchsetzung und die Aufrechterhaltung des Euro-Franken-Mindestkurses nicht mehr gerechtfertigt sind. Er wäre nur noch mit sehr hohen Interventionen aufrechtzuerhalten gewesen. Zeitweise lag der Kurs des Euro unter einem Franken. Um 11 Uhr wurde 1 Euro zu 1. Mussten vor Freigabe des Wechselkurses noch 1. Januar und der britische Devisenhändler Alpari am Von den europäischen Besuchern übernachteten 14,5 Prozent, von den deutschen Touristen 15,9 Prozent weniger in den Hotels des Landes.

Deutsche Privatpersonen sind per November mit insgesamt 7,2 Milliarden Schweizer Franken verschuldet gewesen, Unternehmen mit 5,2 Milliarden, [25] öffentliche Haushalte insgesamt mit ca. Gründe für die Kreditaufnahme in Fremdwährung: Durch die plötzliche Freigabe des Wechselkurses haben sich für zehntausende Osteuropäer in Schweizer Franken aufgenommene Immobilienkredite um fast ein Fünftel verteuert.

Vielen droht der Verlust ihres Eigenheims. Schon vor Aufhebung des Mindestkurses führten hohe Kursverluste osteuropäischer Währungen gegenüber dem Schweizer Franken bei der Rückzahlung der Kredite zu höheren Zinsraten als von den Kreditnehmern geplant. Vielen drohte deshalb schon vor Aufgabe des Mindestkurses die Zahlungsunfähigkeit. Obwohl in Bosnien und Herzegowina nur Hausbesitzer verschuldet sind, fürchten diese ebenfalls, fällige Ratenzahlungen nicht rechtzeitig leisten zu können.

Die Zahlungsschwierigkeiten der Kreditnehmer hier sind nach Meinung des Ökonomieprofessors Goran Radivojac aus Banja Luka schon vor der Festschreibung des Mindestkurses eskaliert, weil viele der Kreditnehmer die Kosten geringer einschätzten, als sich später herausstellte.

Ab hatten hunderttausende Polen Hypothekenkredite und Konsumkredite in Schweizer Franken aufgenommen. Nach offiziellen Angaben haben sich ', nach pessimistischen Schätzungen bis zu 1,5 Millionen Polen durch derartige Kredite verschuldet, davon ' durch Hypothekenkredite.

Nach Angabe von Finanzexperten waren schon sieben Prozent der Hypothekenkredite gefährdet. Januar änderte sich der Wechselkurs innerhalb weniger Minuten von 3. In Rumänien wurden an Hausbesitzer kaum scheinbar günstige, aber risikoreiche Kredite in Schweizer Währung vergeben. Der serbische Bankkundenverband Efektiva berechnete, dass jeder, der einen Kredit in Höhe von 43' Schweizer Franken aufnahm, heute mit 60' Euro verschuldet ist.

Serbiens früherer Nationalbankchef Radovan Jelasic hatte schon vergeblich vor einer Subventionierung von Immobilienkrediten in Schweizer Franken gewarnt, da er befürchtete, dass diese die Kreditnehmer einem erhöhten Risiko aussetzen würden. Auch in Tschechien wurden kaum Kredite in Schweizer Währung vergeben. Im Gegensatz zu den Kreditnehmern anderer osteuropäischen Länder waren Kreditnehmer in Ungarn vom geänderten Wechselkurs des Forint zum Schweizer Franken nicht betroffen.

Ursache dafür können nach Händlerangaben zwei Gründe sein. Da der Dollar nicht nur gegenüber dem Schweizer Franken, sondern auch gegenüber anderen Währungen nach Wegfall des Euro-Mindestkurses an Wert verloren hat und Gold in der US-Währung gehandelt wird, ist der Erwerb für Anleger tendenziell günstiger als davor.

Zusätzlich wird durch die Erwartung einer anhaltend lockeren Geldpolitik vieler Zentralbanken die Nachfrage nach dem Edelmetall beflügelt. Bedingt durch die damit verbundenen niedrigen Zinsen ist Gold für Anleger attraktiv, obwohl das Edelmetall keine Zinsen abwirft. Einen offiziellen Währungsvertrag mit der Schweiz schloss Liechtenstein jedoch erst am Die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein benutzt den Euro als amtliche Währung; gehandelt wird jedoch meist mit dem Schweizer Franken.

Als Reservewährung spielt der Schweizer Franken eine eher untergeordnete Rolle. Da mehrere internationale Sportverbände ihren Hauptsitz in der Schweiz haben, werden in vielen Sportarten Preisgelder in Schweizer Franken ausgezahlt bzw. Geldstrafen in Schweizer Franken verhängt. Die Schweizer Münzen werden von der offiziellen Swissmint ehemals Eidgenössische Münzstätte hergestellt. Die deutsche Übersetzung der lateinischen Aufschrift lautet: Der Herr wird vorsorgen.

Es handelt sich dabei um ein biblisches Zitat aus der Geschichte von der Opferung Isaaks. Ausser Kurs gesetzt sind und nicht mehr geprägt werden der Ein- und Zweiräppler. Die ältesten heute noch gültigen Münzen sind die Rappen-Münzen aus dem Jahre Unter allen Kursmünzen weltweit sind sie mit Abstand die ältesten, die bis heute mit gleichem Motiv und gleicher Legierung hergestellt werden. Die 2-Franken-Münzen werden — als älteste — seit bis heute im gleichen Motiv geprägt.

Die Ausgaben bis wurden jedoch auf Grund ihrer Silberlegierung heute: Kupfernickel zurückgezogen, da die Silberlegierung den Nominalwert überstieg. Dasselbe geschah gleichzeitig mit allen Münzwerten ab 50 Rappen aufwärts Ausnahme: Seit wurden zudem die aus Rein nickel bestehenden Münzen zu 10 — und 20 Rappen — aus dem Verkehr gezogen, da Automaten diese nicht erkennen können.

Januar ausser Kurs gesetzt. Das bis geprägte Zweirappenstück wurde bereits aus dem Zahlungsverkehr genommen. Gleichzeitig mit der Abschaffung des Einräpplers wurde auch die Abschaffung des Fünfräpplers diskutiert. Da die Reaktionen darauf mehrheitlich negativ waren und unter anderem ein Preisanstieg befürchtet wurde, liess man diese Pläne fallen.

Die Schweiz gibt seit gelegentlich und seit jährlich Gedenkmünzen heraus. Bis handelte es sich dabei um Fünffrankenmünzen, die in ihren technischen Daten mit den Kursmünzen identisch waren und kursgültig waren, auch wenn sie selten im Zahlungsverkehr anzutreffen waren. Ihr Nennwert ist gesetzlich garantiert, für den allgemeinen Zahlungsverkehr sind sie jedoch nicht zugelassen.

Dies ermöglicht Liechtenstein, Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen zu prägen. So wurden für das jährige Jubiläum der Souveränität des Fürstentums zwei Münztypen im Nominalwert von 10 und 50 Franken geprägt. Als Zahlungsmittel sind diese jedoch nur in Liechtenstein gültig.

Banknoten wurden zuerst von Geschäfts- und Kantonalbanken herausgeben; erhielt die neu gegründete Schweizerische Nationalbank SNB als Zentralbank das alleinige Recht zur Banknotenausgabe Notenmonopol. Die umgehend eingeführte erste Serie Interimsnoten basierte noch auf Entwürfen aus dem Ausland, ergänzt durch Schweizer Hoheitszeichen. Liechtenstein hat nie Banknoten in Schweizer Franken ausgegeben und hat nach dem aktuellen schweizerisch-liechtensteinischen Währungsvertrag kein Recht dazu.

Die unterschiedlichen Gültigkeiten beruhten auf der eingeführten Frist von 20 Jahren ab dem Rückruf. Der Bundesrat schlägt vor, dass diese Umtausch-Frist mit Wirkung ab der sechsten Serie ganz aufgehoben werden soll, eine Gesetzesänderung ist in Vernehmlassung.

Die erste Serie bestand aus den Noten: Die Banknote zu Franken war für damalige Verhältnisse ein sehr hoher Wert. Sie entspräche nach heutiger Kaufkraft einer Banknote im Wert von 12' Franken. Juli , gültig bis: Die zweite Serie von bestand aus den Noten 5, 10, 20, 40, 50, , und Die Serie war mehr als 67 Jahre gültig, die 10er- und 40er-Noten waren jedoch nie im Umlauf.

Oktober , gültig bis: Mai , gültig bis: Der Druck der er, er, er, 50er und der 10er erfolgte bei Waterlow in London. Die 40er-, 20er- und 5er-Note wurde bei Orell Füssli gedruckt. Sie besteht aus drei verschiedenen 20er-Noten und zwei verschiedenen er-Noten, von denen jeweils nur eine ausgegeben wurde.

Die ausgegebene er-Note wurde bereits am 1. Juli zurückgerufen und am 1. Die 20er-Note wurde am 1. April zurückgerufen und am 1. Die vierte Serie bestand aus den Noten 50, , und Es handelt sich um eine Reserveserie, die bei Orell Füssli gedruckt wurde.

Sie wurde nie ausgegeben. Bei der er-Note blieb es bei einem Probeabzug. Die fünfte Serie bestand aus den Noten 10, 20, 50, , und Die 10er- und 20er-Note wurde von Hermann Eidenbenz gestaltet und bei Orell Füssli in Zürich gedruckt, die höherwertigen Noten sind von Pierre Gauchat gestaltet worden und wurden bei Waterlow bzw.

De La Rue gedruckt. Sie bestand aus den Notenwerten 10, 20, 50, , und Schweizer Franken. Die Banknoten wurden gestaffelt ab 4. Oktober ausgegeben und wurden zum 1. April können diese Banknoten noch bei der Schweizerischen Nationalbank eingelöst werden. Sie wurde in den er-Jahren entworfen und bildete die Reserveserie.

Das Aussehen und die Daten dieser Banknoten waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sogenannte Geheimreserve. Die Noten dieser Serie wären eingesetzt worden, falls die sich aktuell im Umlauf befindenden Noten massenhaft gefälscht worden wären.

Es handelte sich um die letzte Reserveserie. Anstelle einer Reserveserie wurde bei der achten Serie das Sicherheitssystem laufend weiterentwickelt. Inzwischen wurde auch das Aussehen der siebten Serie veröffentlicht.

Die achte Banknotenserie, die eingeführt wurde, umfasst sechs Stückelungen Nennwerte mit folgenden Porträts:. Mit diesen Noten wurde zwischen und die vorherige Serie ersetzt. Dabei wurde auf die Ausgabe einer Franken-Banknote verzichtet, jedoch neu eine Banknote im Wert von Franken eingeführt. Entgegen früheren Meldungen [46] sollen bisherige Banknoten nach Einführung der neuen Noten ihre Gültigkeit nicht mehr verlieren und zwar aus dem Verkehr gezogen werden, aber unbeschränkt eintauschbar sein [47].

Die neunte Banknotenserie wird seit April schrittweise eingeführt. Den Designwettbewerb gewann Manuel Krebs, allerdings wurde die Zweitplatzierte Manuela Pfrunder beauftragt, ihren Entwurf weiterzuführen. Um mehr Zeit für die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien zu haben, wurde der Termin zunächst auf verschoben, da bei der aktuellen Banknotenserie noch kein Sicherheitsmangel bestehe.

Die Serie war mehr als 67 Jahre gültig, die 10er- und 40er-Noten waren jedoch nie im Umlauf. Drei Ameisen und der Vertikalschnitt durch einen Ameisenhaufen.

Closed On:

Grundriss des Regierungsviertels der indischen Stadt Chandigarh.

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