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Mexikos Präsident Obrador will an Nafta festhalten

Inhaltsverzeichnis.

Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (englisch North American Free Trade Agreement, NAFTA; französisch Accord de libre échange nord-américain, ALÉNA; spanisch Tratado de Libre Comercio de América del Norte, TLCAN) ist ein Wirtschaftsverband zwischen Kanada, den USA und Mexiko und bildet eine Freihandelszone im nordamerikanischen. Ein Freihandelsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zur Gewährleistung des Freihandels zwischen den vertragschließenden Staaten (beziehungsweise Völkerrechtssubjekten).

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Ein Freihandelsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zur Gewährleistung des Freihandels zwischen den vertragschließenden Staaten (beziehungsweise Völkerrechtssubjekten).

The Globe and Mail Kanada: Kanada wird damit als Geisel gehalten und muss sich den ungestümen Launen des US-Präsidenten unterwerfen. Die Verkündung von Strafzöllen erfolgt zu einer Zeit, da Steuersenkungen die Nachfrage in einer Wirtschaft ankurbeln, in der nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Erstens machen Stahl und Aluminium nur zwei Prozent des Welthandels aus, sodass die Folgen der Strafzölle bescheiden ausfallen werden. Die EU und China sind auf Export angewiesen.

Trump geht davon aus, dass Brüssel und Peking bei direkten Konfrontationen als Erste einlenken. Damit hat er wohl recht. Kanada ist wieder zu einem Exporteur von Rohstoffen geworden und hat zunehmend mit Umweltproblemen zu kämpfen, während gleichzeitig die internationale Ölwirtschaft Druck auf die Umweltschutzbestimmungen ausübe.

Insgesamt würden die Einkommen in den Mitgliedsländern stagnieren, während die Einkommensungleichheit ansteigt. Die formelle Zustimmung erfolgte am September und am 1. Beispielsweise wurde vereinbart, dass Amerikas Farmer mehr Milch- und Milchprodukte nach Kanada exportieren dürfen. Die Verhandlungen mit Kanada kamen am August ins Stocken, da Trump gegenüber Bloomberg News nichtöffentlich sagte, er werde einseitig den Kanadiern die Bedingungen diktieren und in nichts nachgeben.

Januar in Kraft trat und die beiden wirtschaftlich stärksten Länder Nordamerikas verband. Der Plan einer Freihandelszone zwischen beiden Ländern wurde im Vorfeld, und nach dem Inkrafttreten, sowohl von der Liberalen Partei Kanadas als auch von der Neuen Demokratischen Partei Kanadas kritisch gesehen, auch die öffentliche Meinung in Kanada war v.

August , über die Regierung Kanadas zu Bloomberg. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Kennen sie die Produktionskosten der Konkurrenten aus dem Freihandelsabkommen-Partnerland, können sie den geforderten Anteil der lokalen Wertschöpfung so beeinflussen, dass die Produktionskosten dieser Mitbewerber nach Formierung des Freihandelsabkommen über ihren eigenen liegen.

Neben den allgemeinen Kosten haben Firmen auch zusätzliche Kosten. Zum einen ist bereits der Aufwand für das Nachweisen des lokalen Wertschöpfungsanteils in einem Produkt ein entscheidender Faktor. Es müssen für alle verwendeten Vorprodukte Ursprungsnachweise erbracht werden, um den Anteil lokaler Vorprodukte in einem Produkt nachweisen zu können. Zum anderen ist auch das Erreichen des lokalen Wertschöpfungsanteil mit Kosten verbunden.

Lokale Vorprodukte müssen in der Produktion so eingesetzt werden, dass der lokale Wertschöpfungsanteil erreicht wird. Ein entscheidendes Kriterium dafür, ob es sinnvoll ist diesen zu erfüllen oder den regulären Zollsatz zu zahlen, ist die Bemessungsgrundlage der Ursprungsregeln. Die beiden Arten der Bemessung des lokalen Wertschöpfungsanteils, sind die kostenbasierte und die preisbasierte Methode zur Berechnung des Anteils der lokalen Wertschöpfung.

Die erste Variante ist die kostenbasierte Berechnung des lokalen Wertschöpfungsanteils. Die Kosten von inländischen und Freihandelsabkommen-Produkten werden in Relation zu den Gesamtkosten gesetzt, um den Anteil der lokalen Wertschöpfung in einem Produkt zu berechnen.

Schon bei der Verhandlung des Freihandelsabkommens zwischen den USA und Kanada wurde die Frage diskutiert, ob zum Beispiel Zinskosten in die Berechnung des lokalen Wertschöpfungsanteils aufgenommen werden dürfen. Eine Aufnahme hätte zur Folge, dass der Anteil der lokalen Wertschöpfung leichter zu erreichen ist als bei Weglassen der Kosten.

Beide Formeln sollen unterstreichen, dass sich die Methode zur Berechnung des Local Content Anteil der lokalen Wertschöpfung auf dessen Erreichbarkeit auswirkt. Bei Anwendung der ersteren kann das Freihandelsabkommen nicht genutzt werden, bei Anwendung der anderen kann es genutzt werden. Dies ist auf eine ineffiziente Ressourcennutzung zurückzuführen. Denn Volkswirtschaften, welche keine freien Handelszonen besitzen, produzieren dann nur die Güter und Dienstleistungen, welche durch staatliche Eingriffe am attraktivsten erscheinen, und nicht diejenigen, welche einen vergleichbaren Vorteil erbringen.

Dies ist nämlich der eigentliche Sinn des Handels. Die Folgen sind Wohlfahrtsverluste für die Staaten. Entwicklungspolitische Bedeutung haben Freihandelsabkommen, die Entwicklungsländern den Zugang zu den Märkten der Industrieländer öffnen sollen; zu diesem Zweck führt die EU mit Staaten in Afrika, in der Karibik und im Pazifik Verhandlungen, die zum Abschluss von Freihandelsabkommen führen sollen siehe Economic Partnership Agreement.

Eine vollständige Liberalisierung des Welthandels hätte nach einer Studie der Weltbank von bis jährlich Mrd. US-Dollar an zusätzlichen Einkommen realisiert. Handelsbarrieren werden abgeschafft, jedoch bleibt jeder Mitgliedstaat politisch selbständig.

Hierbei bildet ein Zusammenschluss von Staaten eine gemeinsame Zollunion. Es werden gemeinsame Zölle abgeschafft. Der Binnenmarkt verhält sich wie die Zollunion. Zusammenschluss von Staaten mit binnenmarktähnlichen Verhältnissen.

Hinzu kommt das bestreben einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik. Ist die oberste Stufe der wirtschaftlichen Integration. Hierbei wird die Wirtschaftsunion um eine gemeinsame Währung erweitert, Beispiel: Gegen viele der Annahmen, mit denen Freihandelsabkommen begründet werden, richtet sich die Globalisierungskritik.

Daher stellt sich bei der Schaffung regionaler Freihandelszonen ebenso wie bei einer weltweiten Handelsliberalisierung immer die Frage, welche Länder und Personengruppen zumindest kurz- und mittelfristig zu den Gewinnern und Verlierern gehören.

Die Gewerkschaft Public Services International bezeichnet den Verhandlungshergang der er Jahre sämtlicher Freihandelsabkommen als eine ständig laufende Maschinerie von Verhandlungen und Neuverhandlungen , deren Programm an rein unternehmerischen Interessen orientiert sei.

Daran wird bemängelt, dass solche Schiedsgerichte mit Wirtschaftslobbyisten besetzt würden und eine unabhängige Rechtsprechung damit nicht garantiert sei, jedoch die Gefahr immenser Schadenersatzansprüche von Investoren gegen Staaten bestehe.

Durch den Abbau der Handelsschranken zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten verlor die mexikanische Landwirtschaft massiv an Wettbewerbsfähigkeit, da die US-amerikanische Landwirtschaft hoch subventioniert war und damit billiger. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Januar um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Lobby-Gruppen werden nur für die Liberalisierung des Handels sein, wenn es ihnen Vorteile bringt. Davon ausgehend gibt es mit ansteigendem Grad der Integration einheitliche Märkte, Wirtschaftsunionen, politische Unionen und kommerzielle Unionen.

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