1. Solarenergie-Techniker/ Photovoltaik Techniker

Arbeit der Zukunft: Wie sich die Arbeitswelt 2035 von heute unterscheidet

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Studie ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT Alle Angaben in diesem Ergebnisband wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem sind Fehler nicht ausgeschlossen. Die Idee der Wechsel des Arbeitsplatzes nicht erscheint ohne Grund. Es Reifung allmählich in meinem Kopf. Gibt ihm das Aussehen bestimmter Umstände.

Arbeiten in der Stadt der Zukunft

Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Bürowelt. In Deutschland werden Arbeitsplätze abgebaut - auch in wörtlichem Sinn. Viele Firmen entlassen Mitarbeiter, andere schaffen nur Schreibtische und.

In seinem Vortrag begibt sich der erfahrene Keynote Speaker gemeinsam mit seinen Zuschauern auf einen faszinierenden Streifzug durch die Stadt der Zukunft. Der Lebensraum der Menschen wird sich stark verändern, keine parkenden Autos und unnötige Staus — das Drohnentaxi bringt uns auf Bestellung von A nach B.

Auch der öffentliche Nahverkehr oder die Angebote von Lieferdiensten und anderen Services verändern sich — durch die Digitalisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, sich zunehmend an unsere Bedürfnisse in allen Lebensbereichen anzupassen, indem sie Bewegungsprotokolle und andere Daten auswerten.

Denn gerade neue Technologien wie das autonome Fahren verändern Branchen und lassen manche Berufe sogar aussterben. Gerade Dienstleistungen sind dann darauf angewiesen, mobil zu werden und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gleichzeitig bietet eine solche Vernetzung dem Bürger eine völlig neue Lebensqualität und neue Möglichkeiten, sich zu entfalten. Über Sharing-Modelle können wir das ausleihen, was wir gerade im Moment benötigen und nutzen — sei es ein Auto, einen Büroraum oder die Bohrmaschine.

Für den Bürger bedeutet dies ein Freiraum, in dem er zwischen Teilen und Besitzen entscheiden kann. Michael Carl zeigt in seinem Vortrag auch, wie sich dieser Trend zur kurzzeitigen Nutzung auf die Architektur und Infrastruktur auswirkt: Denn die wird in der Stadt der Zukunft flexibler und nachhaltiger.

Statt etwas für die Ewigkeit zu bauen, stammen künftig viele Gebäude aus dem 3D-Drucker. Doch wer wohnt dann tatsächlich in der Stadt der Zukunft? Michael Carl geht im Vortrag auf den digitalen Bürger ein. Denn durch die Vernetzung von Städten weltweit wird sich unser Verhältnis von Nähe und Ferne verändern.

Wir werden gemeinsam mit anderen an Projekten arbeiten, obwohl sich unsere Arbeitsplätze kilometerweit voneinander befinden. Das wirft Fragen nach neuen Grenzen und neuen Mitsprache- und Partizipationsmöglichkeiten für die Bürger auf.

Alltags- und praxisnah veranschaulicht Michael Carl, wie wir künftig im urbanen Raum zusammenleben, arbeiten und unsere Freizeit verbringen. In Deutschland erwarten Arbeitsmarktforscher aber tendenziell eine sinkende Zahl solcher Beschäftigungen. Dafür seien aber weitere Anstrengungen in der Bildung und für den Arbeitsmarkt wichtig.

Vielen Langzeitarbeitslosen fehlt die Qualifikation für freie Stellen. Arbeiten am Wochenende, am späten Abend oder in der Nacht wird künftig verbreiteter sein als heute. Denn die stärkere weltweite Vernetzung der Firmen und eine Produktion, die rasch auf kurzfristige Nachfrage reagieren muss, werden die Betriebe nach Ansicht des Bundesarbeitsministeriums stärker unter Druck bringen. Die Gefahr besteht, dass für die Beschäftigten Freizeit weniger planbar wird.

Sie können sich künftig ihren neuen Chef aussuchen. Gute Chancen haben künftig auch Medienleute und Vertreter kreativer Berufe - ebenso wie junge Leute, die sich für einen Gesundheitsberuf entschieden haben. Manche Kaufleute, Juristen und Wirtschaftswissenschaftler werden dagegen im Jahr Probleme bei der Jobsuche haben.

Unternehmen müssen ihnen daher nicht nur attraktive Arbeitsbedingungen bieten, sondern sich unter Umständen auch auf individuelle Arbeitszeitwünsche einstellen.

Familienzeit, Sabbatjahr, Zeit für Fortbildung werden nach Einschätzung von Arbeitsmarktforschern in Unternehmen selbstverständlich sein müssen, wenn sie im Wettbewerb um die Köpfe nicht das Nachsehen haben wollen. Mit den Werbeerlösen können wir die Arbeit unserer Redaktion bezahlen und Qualitätsartikel kostenfrei veröffentlichen. Leider verweigern Sie uns diese Einnahmen. Wenn Sie unser Angebot schätzen, schalten Sie bitte den Adblocker ab.

WiWo App Jetzt gratis testen. Börse Immobilien Peter Altmaier weitere Themen. Wie sich die Arbeitswelt von heute unterscheidet. Capgemini - Drive Innovation Unternehmer stellen sich vor Globalisierung. Deutschland Europa Ausland Konjunktur. Themenübersicht Kolumnen Blogs Bildergalerien Videos. Arbeit der Zukunft Wie sich die Arbeitswelt von heute unterscheidet. Die Arbeit geht uns nicht aus Zwar werden weiterhin Jobs im Zuge der fortschreitenden Rationalisierung, vor allem in der Produktion, wegfallen.

Künftige Beschäftigte müssen mehr wissen und können Denn viele der heute noch üblichen Routinearbeiten auch in Büros werden wegfallen - etwa der Beruf des Buchhalters. Der Roboter wird zum "Kollegen" Stark verändern wird sich die Industriearbeit. Es gibt auch weiterhin einfachere Jobs Vor allem im Versand, aber auch in anderen Dienstleistungsbranchen wird es auch künftig Chancen für weniger gut ausgebildete Menschen geben. Es sind deutlich weniger Menschen arbeitslos: Die Arbeit wird flexibler Arbeiten am Wochenende, am späten Abend oder in der Nacht wird künftig verbreiteter sein als heute.

Hintergrund

Natürlich müssen sich Mitarbeiter sowie Arbeitgeber an die neuen Anforderungen anpassen.

Closed On:

Die neuen Arbeitsplätze werden anspruchsvoller und erfordern eine bessere Ausbildung.

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