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MH 370: Die Wahrheit über den Geisterflug

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Der aus den USA kommende John Hussman der Stanford-Universität hat beispielsweise die Kursrückgänge und das anschließende Kurswachstum für die letzten beiden Krisen und sehr genau vorhergesagt. Eine Studie zeigte, dass die Essigsäure sowohl den Blutdruck (p die Reninaktivität (p die Ergebnisse dennoch signifikant.

Joghurt verhindert Wiederherstellung der Darmflora (wissenschaftlich bewiesen!)

Larry Vance aus Ottawa in Kanada, einem pensionierten und nun freiberuflich tätigen Flugunfallermittler. Vance, 69, weist darin mit bestechender Logik nach, dass nach Lage der Dinge nur ein möglicher Hergang in Einklang mit allen verfügbaren Indizien steht: Shah - verheiratet, drei Kinder - hatte, aufgrund welcher Psychopathologie auch immer, offenbar den Plan gefasst, für alle Zeit ohne jede Spur von der Erdoberfläche zu verschwinden.

Er hat seine Maschine deshalb bewusst über Stunden bis ans Ende der Welt geflogen, dorthin, wo kein Radar und keine Schiffe, nichts und niemand ihn je bemerken würden.

Er setzte den Jet so sanft wie möglich auf dem Wasser auf, um ihn am Stück zu versenken. Neu aber ist die Fülle an Belegen, mit der Vance seine Theorie nun untermauern kann. Er hat dafür die Mithilfe zweier weiterer Flugunfallermittler im Ruhestand genutzt. MH ist eben nicht so spurlos verschwunden, wie Shah dies wohl geplant hatte. Mindestens 20 Wrackteile sind nach und nach aufgetaucht. Die meisten stammen von den Flügeln, den Triebwerken oder dem Leitwerk.

Doch kaum ein Trümmerstück stammt aus dem Innern der Maschine. Nicht ein einziges Sitzkissen und keine Schwimmweste wurden angespült, obwohl Hunderte davon an Bord waren. Ein Hinweis darauf, dass MH beim Absturz nicht aufgebrochen ist. Vance und seine Mitstreiter haben in ihrem Berufsleben gelernt, in Wrackteilen zu lesen.

Jede Delle und Verformung erzählt ihnen, was für physikalische Kräfte hier am Werk waren, jeder Kratzer und Riss im Metall wird für sie zum stummen Zeugen dessen, was MH widerfahren ist. Seinen australischen Kollegen wirft Vance mangelnde Sorgfalt und Inkompetenz vor.

Sie hätten von Anbeginn eine falsche Spur verfolgt und diese stur verteidigt gegenüber allen Hinweisen, die ihre Theorie später infrage stellten. Ihre Leistung sei besorgniserregend und "einer professionellen Untersuchung unwürdig". Vance ist ein Altmeister seines Fachs. In seiner Karriere hat er mehr als Untersuchungen zu Vor- und Unfällen in der Luftfahrt verantwortet.

Als stellvertretender Ermittlungsleiter hat er auch den mit Toten schwersten Absturz in der Geschichte von Swissair aufgeklärt. Was Vance bei der Rekonstruktion des Swissair-Crashs lernte, eine der komplexesten überhaupt, das half ihm jetzt bei der Rekonstruktion des Geisterflugs. Vance und das Team haben das Wrack in vierjähriger Arbeit zusammengepuzzelt und die Brandursache aufgedeckt: Im oberen Cockpitpanel war es zu einem Kurzschluss gekommen.

Ein damals noch häufig verwendetes Isolationsmaterial hatte Feuer gefangen, das sich rasch ausbreiten konnte. Was bleibt von so einem Jet, wenn er mit einer Geschwindigkeit von Kilometern pro Stunde mit der Nase voran in den Ozean kracht?

Die Millisekunden nach dem Aufschlag der Swissair-Maschine muss man sich in Superzeitlupe so vorstellen: Der Bug des Fliegers wird vom Wasser eingedrückt und platzt auf. Der Flugzeugrumpf taucht, ohne nennenswert gebremst zu werden, ins Meer ein. Die Luft im Inneren trifft auf Wassermassen, die sich, so ist die Physik, nicht komprimieren lassen. Also steigt der Luftdruck in der Kabine schlagartig ins Unermessliche.

Die Antwort darauf ist nicht einfach. Dabei sollten wir eine weitere Tatsache, die von historischer Bedeutung ist, nicht übersehen: Das Rennen um eine unbeschreibliche Katastrophe wird durch die Politik des mächtigsten Staates der Weltgeschichte beschleunigt.

Die gegenwärtige US-Administration weigert sich nicht nur, sich der Krise zu stellen. Nein, sie will die Gefahr sogar bewusst eskalieren lassen. Es besteht in diesem Kontext auch kein Zweifel daran, dass die Verantwortlichen sich dessen bewusst sind, was sie tun.

Trumps Sorgen — und das macht er sehr deutlich — sind nicht etwa die schlimmen Folgen der drohenden Erderwärmung, sondern die Errichtung einer hohen Mauer um seinen persönlichen Golfplatz, um diesen vor dem Anstieg des Meeresspiegels zu schützen. Es ist schwer, für diesen Irrsinn die passenden Worte zu finden.

Eine historische Tatsache, die weiterhin in den Hintergrund gedrängt wird, ist, dass der Aufbau der Vereinigten Staaten auf Sklaverei und Genozid beruht.

Während man, zumindest in Europa, den Eindruck gewinnt, dass über Ersteres in vielen amerikanischen Schulen gelehrt wird, scheint der Genozid an der indigenen Bevölkerung des Kontinents weiterhin kein Thema zu sein. Was ist die politische Intention dahinter? In Deutschland und Österreich wird der Holocaust in Schulen sehr detailliert aufgearbeitet. Ohne den Holocaust, der historisch singulär ist, mit den Genoziden in Nordamerika vergleichen zu wollen, stellt man sich die Frage, warum eine ähnliche Aufarbeitung in US-Schulen nicht stattfindet.

Deutschland und Österreich wurden im Krieg geschlagen. Konstanter Sieg, wie ihn die Vereinigten Staaten kennen, schadet der eigenen Moral. Ich teile allerdings nicht die Meinung, dass die Geschichte der Sklaverei tatsächlich weitläufig bekannt ist. Vielmehr wird sie lediglich oberflächlich vermittelt. Nur wenige Menschen sind sich der einzigartigen und abscheulichen Form der amerikanischen Sklaverei bewusst.

Eine wirkliche Befreiung fand damals übrigens auch nicht statt. Nach einem Jahrzehnt der Freiheit wurde die Sklaverei unter einem anderen Label wiederhergestellt. Dies setzte sich bis ins Jahrhundert fort und leistete einen wichtigen Beitrag für die US-amerikanische Wirtschaft.

Die Geschichte der Kriege gegen die Nationen der Indianer und deren virtuelle Ausrottung und Vertreibung ist ebenfalls wenig bekannt, obwohl als Folge des Menschenrechtsaktivismus der er-Jahre eine Verbesserung stattgefunden hat. Doch nur wenige wissen, warum die Änderung damals eigentlich in Kraft getreten ist.

Dabei sind die Gründe eigentlich ziemlich klar: Es war aufgrund des mörderischen Bestrebens, Sklaven zu kontrollieren und Indianer zu töten. Hinzu kam die Abwehr eines gefürchteten britischen Angriffs, da es so gut wie keine bereitstehende Armee gab. Dieser Umstand macht vor allem deutlich, dass der ursprüngliche Sinn jener Passage in der US-amerikanischen Verfassung und die damit verbundenen Absichten der Gründerväter in der gegenwärtigen modernen Welt ziemlich überholt sind.

Dies sollten vor allem jene konservativen Originalisten, die sich weiterhin auf die Grundwerte der Verfassung berufen und diese in den Vordergrund stellen wollen, bedenken. Auf die Frage von Focus-Money, ob wir wirklich wieder vor einer finanziellen Kernschmelze ähnlich wie vor zehn Jahren stehen, antwortete Otte, dass die Situation noch weitaus schlimmer als vor der Finanzkrise sei. Zusätzlich haben die Emerging Markets eine massive Auslandsverschuldung von über 30 Prozent.

Das ist eine der Sollbruchstellen, die ich im System ausgemacht habe. Folgende Aussage von Otte ist auch sehr interessant. Dabei wird jedoch nicht nur das Ergebnis des vergangenen Jahres, sondern der Durchschnitt der letzten zehn Jahre dargestellt. Dieser Wert wurde das letzte mal im Jahre überboten.

Während der Dotcom-Blase lag das Shiller-Cape bei ungefähr Dadurch stiegen die Aktienindizes in den letzten Jahren von einem Rekordhoch aufs nächste Rekordhoch. Nun wird das Aufkommen der nächsten Rezession schon als Realität akzeptiert. Neben den beiden oben genannten Gründen sehen auch viele andere bekannte Wirtschaftswissenschaftlicher Risiken für Kursrückgänge.

Die mangelnden Alternativen sind das Hauptargument gegen einen Aktiencrash. Es gibt kaum Alternativen bei der Geldanlage, die Renditen abwerfen.

Das könnte die Aktienkurse also noch konstant halten und sogar noch weiter steigen lassen. Zudem gibt es immer Crash-Propheten, wobei die oben genannten Herren schon ausgeklügeltere Investoren sind.

Was auch gegen einen Aktiencrash spricht ist, dass alle über einen Aktiencrash sprechen. Die Masse liegt aber in der Regel falsch. Das einzige was wir wissen ist, dass das Aufkommen der nächsten Rezession immer wahrscheinlicher wird. Es kann gut sein, dass wir noch eine Kursverdopplung in den nächsten fünf Jahren sehen, ehe es zu einem gewaltigen Crash kommt.

Genauso können die Kurse morgen einbrechen.

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März kurz nach Mitternacht von Kuala Lumpur nach Peking fliegen sollte, dort aber nie ankam und auch nirgendwo sonst. Vielen Dank, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben!

Closed On:

Doch nur wenige wissen, warum die Änderung damals eigentlich in Kraft getreten ist. Ein besonderer Ruf eilt Chomsky allerdings aufgrund seiner Kritik an Israel voraus.

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