Wie viel Öl liegt noch in der Erde?

Ölpest im Golf von Mexiko 2010

Schätzungen über die Rohstoffvorkommen.

Mit der Zeit wurden aufwändige Prüfungsmethoden entwickelt, die eine Darstellung der Bodenschichtung ermöglichen. Das am weitesten verbreitete Verfahren ist heute die Reflexionsseismik. Das Zeitalter der Industrie Das Ende des billigen Öls und andere gute Gründe, warum wir weniger Öl verbrauchen sollten. Erdöl gilt als Lebenssaft der Industriegesellschaft: weltweit ist er mit einem Anteil von 31 Prozent vor Kohle und Erdgas der wichtigste Energieträger.

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Beginnen wir klein. Daher daheim. Im Nordosten Österreichs, im Weinviertel. Dort erstrecken sich unter Weinbergen, Äckern und Wiesen große Öl- und Erdgasfelder.

In der Vergangenheit wurden Milliarden Barrel Öl gefördert; Milliarden Barrel liegen noch in den bekannten Ölfeldern und weitere Milliarden Barrel werden aus Ölfeldern hinzukommen, die als sicher gelten, aber noch zu entdecken sind. Nach diesen Annahmen aber wäre die Hälfte der konventionellen Ölvorräte bereits verbraucht — und nach der Hubbert'schen Glockenkurve der Höhepunkt der Ölförderung erreicht , Abbildung unten.

Colin Campbells Szenario der Weltöl- und Gasförderung. Beim konventionellen Öl ist der Höhepunkt der Förderung erreicht, unkonventionelle Ölquellen können ihn um ein paar Jahre hinauszögern.

Beim Gas sieht er den Höhepunkt um erreicht. In ihrem Weltenergiebericht World Energy Outlook hat auch die Internationale Energieagentur IEA vermutet, dass der Spitzenwert der Rohölproduktion aus dem Jahr von etwa 70 Millionen Barrel nicht wieder erreicht wird, und damit indirekt den Mahnern zumindest teilweise nachträglich Recht gegeben.

Das amerikanische "Schieferöl" scheint nun zu neuen Hoffnungen Anlass zu geben: Optimisten wie der dänische Statistiker Björn Lomborg behaupten schon lange, dass es derart riesige Mengen an Schieferöl gäbe, dass diese "ausreichen, um unseren gesamten Energiebedarf für 5. Echtes Schieferöl kann jedoch nur mit erheblichem Energieaufwand gewonnen werden: Dazu wird unter hohem Druck eine Flüssigkeit in das Gestein gepresst, um Risse im Gestein zu erzeugen und auszuweiten.

Das funktioniert jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung des Bohrlochs, so dass wesentlich mehr Bohrtürme als bei der konventionellen Ölförderung eingesetzt werden müssen. Die Gewinnung von Energie kostet selber Energie: Energy Return on Energy Input gemessen. Unabhängig von der Frage nach der Menge ist aber sicher: Die Zeit des billigen Öls ist mittel- und langfristig vorbei. Die Produktion aus zur Neige gehenden Ölfeldern wird immer teurer, da der Aufwand steigt; neue Ölfelder sind in der Regel kleiner und liegen in immer unzugänglicheren Regionen der Erde, was ihre Ausbeutung ebenfalls teuer macht, und die Gewinnung von Öl aus der Tiefsee, aus Teersanden oder mittels Fracking ist noch teurer.

Wenn die Lücke zwischen Nachfrage und Produktion wieder aufgeht, können aufgrund der Konzentration der Ölförderung in wenigen Ländern können die Produzenten ihre Kosten auch wieder weitergeben. Steigende Preise sind überhaupt die Voraussetzung dafür, dass der prognostizierte Bedarf gedeckt werden kann, da sich nur dann weitere Investitionen in die Ölgewinnung lohnen.

Die einzige Chance, diese Spirale zu durchbrechen, wäre eine dauerhaft sinkende Nachfrage. Im Herbst ging eine Nachricht um die Welt: Wenn diese bisher noch nicht bestätigten Schätzungen stimmen, wäre dies der bedeutendste Rohölfund seit den er Jahren, und Brasiliens Ölreserven wären mit denen von Venezuela oder Russland vergleichbar. Aber auch dieser Fund wird nicht ausreichen, um den Verlust anderer Fördergebiete auszugleichen; und: Die brasilianische Erdölgesellschaft Petrobras gilt als führend bei offshore -Fördertechniken, ihre bisher tiefste Förderstelle liegt aber bei 2.

Wenn der Ölpreis auch von der Rivalität zwischen dem Iran und Saudi-Arabien abhängt, sollte uns das nicht freuen: Der überwiegend schiitische Iran unterstützt schiitische Milizen im Irak, die dort gegen den sunnitischen "Islamischen Staat" IS kämpfen, sponsert die schiitische Hisbollah, die unter anderem das Regime in Syrien im dortigen Bürgerkrieg unterstützt und den IS bekämpft sponsert aber - was zeigt, dass nicht die Religion, sondern Machtinteresse die zentrale Triebkraft ist - in Gaza auch die sunnitische Hamas, die ebenso wie die Hisbollah Israel bekämpft und steht auch im Bürgerkrieg im Jemen an der Seite der schiitischen Huthis.

Damit hat sich der Iran gegen das sunnitische Saudi-Arabien gestellt, das die islamistischen Assad-Gegner in Syrien mit Geld und Waffenlieferungen unterstützt, im Jemen direkt in den Krieg gegen die Huthi-Rebellen eingegriffen hat und ohnehin glaubt, dass der Iran hinter dem arabischen Frühling steckt, in dem sunnitische Herrscher ringsum eine Bedrohung ihrer Macht sahen und gegen dessen Folgen Saudi-Arabien überall mit Predigern und der Finanzierung von Koranschulen kämpft, die die totalitäre wahhabitische Islam-Auslegung verbreiten sollen.

Und wie Drogensüchtige auch nicht interessiert, was mit ihrem Geld eigentlich angerichtet wird, sah das bei unseren Ölimporten nicht anders aus. Die Ölproduzenten der Erde. Nicht alle Ölproduzenten sind auch Ölexporteure, China und Indien beispielsweise sind Netto-Importeure, da ihr Verbrauch die Fördermenge überschreitet. Abbildung nach Le Monde diplomatique: Den Förderländern selbst hat das Erdöl auch oft kein Glück gebracht: Wenn man Reichtum einfach aus dem Boden pumpen kann, fördert das nicht unbedingt Erfindungsreichtum und Produktivität, wohl aber autokratische Herrschaftsformen und Korruption: Die andere Seite der Medaille ist die zunehmende Ölförderung in sensiblen Lebensräumen wie der Tiefsee oder der Arktis oder die Umweltbelastungen bei der Nutzung "unkonventioneller Ölquellen".

Teersande , wie sie beispielsweise in Kanada abgebaut werden, erfordern den Abbau und die Verarbeitung von zwei Tonnen Sand, um ein Barrel Öl zu gewinnen. Das in Teersanden enthalte Öl ist nämlich oxidiert und ähnelt eher Bitumen; bei seiner Aufbereitung werden enorme Mengen an Energie und Wasser verbraucht: Krebserregende Kohlenwasserstoffe und Schwermetalle wie Arsen in diesen Abfällen, die aus undichten Becken immer wieder in Gewässer gelangen, werden für eine Häufung von Krebsfällen in der Region verantwortlich gemacht.

Die wirtschaftlich abbaubaren kanadischen Teersande werden aber auf - je nach Quelle 40 bis Milliarden Barrel Öl geschätzt; wenn wir die Umweltfolgen in Kauf nehmen, kann der Höhepunkt der Erdölförderung um ein bis einige Jahre verschoben werden. Auch das Fracking ist hoch umstritten: Ein Teil kommt nach dem Fracking als Rückfluss wieder an die Oberfläche und muss entsorgt werden, ein Teil verbleibt unter der Erde, wo es - etwa durch Lecks in der Verrohrung - möglicherweise nicht nur Tiefen-, sondern auch Grundwasser verschmutzen könnte.

Die Industrie hält allerdings dagegen, dass die Verrohrung aus mehreren ineinander steckenden Rohren mit überwachten Zwischenräumen bestehe, so dass dieses nicht geschehen könne. Erdgas scheint auf den ersten Blick die ideale Alternative zum Erdöl: Es verbrennt sauberer, kann Autos, Lastwagen und Busse antreiben und wird bereits zur Stromerzeugung sowie zum Kochen und Heizen verwendet, so dass eine Infrastruktur zu seiner Nutzung bereits besteht.

Die nachgewiesenen Reserven betragen laut BP Weltenergiestatistik Allerdings würde diese Reichweite drastisch sinken, wenn der Verbrauch stark ansteigen würde, um eine zurückgehende Ölproduktion zu ersetzen; und ähnlich wie beim Erdöl würde die Förderung nicht in 60 Jahren plötzlich zu Ende gehen, sondern lange vorher langsam sinken.

Die Entdeckung neuer konventioneller Gaslager hat längst - wie beim Erdöl - seinen Höhepunkt überschritten, so dass ein Peak Gas ebenfalls absehbar ist. Er dürfte allerdings später eintreten als beim Erdöl. Die norwegische Erdgasproduktion könnte aber schon bald ihren Höhepunkt erreichen, so dass wir in Deutschland noch abhängiger von unserem bisherigen Hauptlieferanten Russland oder Ländern wie Turkmenistan, Aserbaidschan oder Kasachstan werden, in denen die Lagerstätten am Kaspischen Meer liegen.

In Fachkreisen war es indes verschwunden. Hubbert kam zu der Erkenntnis, dass die Ausbeutung eines Ölfelds im Stil einer Glockenkurve verläuft. Nach der Inbetriebnahme wird die Produktion exponentiell gesteigert, bis sie ein Maximum erreicht.

Nach erreichen dieses Peaks fällt die Förderkurve spiegelbildlich auf Null zurück. Dafür erntete er viel Kritik aus der Öl-Szene. Aber er sollte recht behalten. Was Hubbert nicht zutreffend vorhersagte, waren technische und ökonomische Entwicklungen. Um das zu begreifen, muss man zunächst die simple Vorstellung, unter der Erde seien Ölseen oder Ölkavernen, aufgeben.

Öl ist dort nicht frei vorhanden, sondern in Gesteinsformationen gebunden vergleichbar mit einem festen Schwamm. Das Abpumpen kann nicht mit beliebiger Geschwindigkeit erfolgen. Es hat unter Berücksichtigung der natürlichen Flussgeschwindigkeit im beherbergenden Gestein zu geschehen. Leerpumpen kann man die Formation nicht. Es bleibt immer ein Restbestand an Rohöl im Feld zurück. Das Wort Rest ist, mit Verlaub, kaum zutreffend.

Bei der sogenannten Primärförderung mit Pumpen werden nämlich höchstens 20 Prozent des Ölbestands zu Tage gefördert.

Lange glaubte man, dass die im Feld verbliebenen Mengen unter wirtschaftlichen Bedingungen nicht förderbar seien. In Ölreserve-Betrachtungen kamen sie nicht vor.

Das ist mittlerweile anders. Dadurch wird verteiltes Öl in obere Schichten gedrückt, wo es als Emulsion abgepumpt werden kann. Diese Phase der Ölförderung wird noch einige technische Spitzfindigkeiten hervorbringen. An ihrem Ende werden dennoch keine 40 Prozent der vorhandenen Ressourcen aus dem Boden geholt sein.

Heute stellt sich nicht die Frage, wann das letzte Barrel Öl gefördert wird, sondern ob es überhaupt von nutzbarem Interesse ist. Damit erübrigt sich die Frage nach seinem Preis. Man geht derzeit nicht davon aus, dass die Menschheit eines Tages unter Peak Oil leiden wird, sondern unter der Vergiftung der Atmosphäre durch zu viel verfeuerte fossile Kraft- und Brennstoffe. Deshalb werden Menschen die Nutzung von Kohle, Mineralöl und Gas früher oder später freiwillig reduzieren.

Das aus der Erde geförderte, unbehandelte Öl wird allgemein als Rohöl bezeichnet. In allen Fällen geschieht die Beimengung weit vor dem ersten direkten Kontaktpunkt mit dem Menschen. Moderne Bohrtechnologie erlaubt Distanzen von zehn Kilometern und mehr zwischen dem geologischen Lagerort des Erdöls und dem Bohrpunkt auf der Erdoberfläche.

Dabei wird nicht nur vertikal in die Tiefe gebohrt, sondern auch horizontal in die Länge, um Lagerstätten seitlich zu treffen, wenn diese beispielsweise im Meer liegen und von Land erschlossen werden sollen. Das zutage geförderte Rohöl muss in einem ersten Schritt gereinigt werden.

Der eigentliche Veredelungsprozess findet danach in den Raffinerien an Land statt. Hier beginnt der Wirtschaftsteil, der in der Fachsprache Downstream genannt wird. Neben der Raffinierung umfasst er Marketing, Vertrieb und Distribution. In der Kosten- und Preisentwicklung kommen darüber hinaus Steuern hinzu. Die Verarbeitung von Rohöl zu Produkten ist nach der Förderung ein weiterer Teil der Mineralölwirtschaft , auch hier können Über- und Unterkapazitäten für erhebliche Preisbewegungen sorgen.

Moderne Raffinerien steigern die Produktenaufkommen, ohne dafür zusätzliches Rohöl zu verarbeiten. Das Raffinieren in seiner einfachsten Form ist eine Destillation, also das Kochen von Rohöl zu dem Zweck, das abkühlende Kondensat in Hauptprodukte zu fraktionieren. Weitere Schritte im Verarbeitungsprozess reinigen die Fraktionen Hauptprodukte von Schwefel und anderen unerwünschten Bestandteilen. Die beim Destillieren erzeugten Hauptprodukte sind in der Reihenfolge ihrer Dichte sehr leichtes Flüssiggas , Rohbenzin , Mitteldestillate als Kerosin , Diesel und Heizöl , sowie der schwere Rest als ein Gemisch aus schwerem Heizöl und noch schwereren Rohölkomponenten.

Die Marktpreise dieser Produkte differieren stark. Deshalb investieren Mineralölverarbeitungsunternehmen gewaltige Summen in Konversionsanlagen, die den schweren, billigen Rest in leichte, teure Fraktionen überführen. Der Unterschied zwischen Diesel und Heizöl besteht in den meisten Ländern übrigens nur im Schwefelgehalt als Produkteigenschaft und im Steuersatz als Fiskaleigenschaft.

Bis Heizöl den Lagertank eines Verbrauchers erreicht, hat es eine stationsreiche Transport- und Wandlungsstrecke hinter sich. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bereiche.

Der Bereich zwischen Bohrloch und Raffinerie wird Upstream genannt. Ab der Raffinerie bis zum Endverbraucher-Tank spricht man von Downstream. Upstream besteht die Infrastruktur üblicherweise aus Pipelines, Seeschiffen und Tankzügen. Häufig werden in diesem Bereich Reinigungsanlagen durchlaufen. Bis zu diesem Punkt sind die relativ geringen Kosten des Upstream-Transports in den börsengeprägten Warenpreisen üblicherweise enthalten.

Verbrauchern werden Heizölpreise ebenfalls inklusive Transportkosten genannt. Mineralölkaufleute kalkulieren indes mit getrennten Kosten und Preisen für Ware und Transport. Nur so lassen sich unterschiedliche Heizölpreise bei Sammelbestellungen darstellen. Die Warenkosten sind für eine oder fünf Abnehmer einer Bestellung gleich. Rabatte werden einzig aufgrund reduzierter Transportkosten bei nahegelegenen Entladestellen gewährt.

Diese Kosten gehörten bereits zum letzten Teil der gesamten Transportkette, der Fahrt zum Verbrauchertank. Bevor das Heizöl mit dem passenden Tankwagen dorthin transportiert werden kann, wird es in eins von über einhundert Auslieferungslager in Deutschland verfrachtet. Die Transportmittel haben unterschiedliche Preise. Am günstigsten ist die Pipeline. Ihre Kosten sind so gut wie unabhängig von der Länge der Transportstrecke.

Die Preise für Schiffsladungen liegen dazwischen. Der Norden wird über die Seeschifffahrt versorgt. Neben den genannten Heizöltransportstrecken existieren in allen genannten Regionen Raffinerien, die unter anderem Heizöl produzieren.

Sie werden per Pipeline mit Rohöl beliefert. Der Süden und Südwesten ist auf diese Weise an das Mittelmeer angeschlossen. Die Vielfalt der Versorgungswege dient der Risikominimierung. Es war klar, dass es eine Erhöhung geben würde, und auch das diese Ergebnisse irgendwann im Februar kommuniziert würden.

Nur die reinen Zahlen waren nicht bekannt. Für einen Einstieg eines Insiders hast du keine Beweise. Für ein paar k Aktien setzt man sicherlich nicht die Reputation des Managements aufs Spiel. Ich schätze das auch komplett anders ein. Hätte man beide Meldungen miteinander verquickt, wäre dies ein Grund zur Beanstandung gewesen. Dann hätte doch jeder sagen können, die Meldung über die Werterhöhung der Flächen sollte die Gewinnwarnung verdecken.

Zwei separate Meldungen haben diese beide nicht miteinander zusammenhängenden News verdient - die eine bezieht sich auf den Jahresabschluss, die andere auf den Wert der Flächen.

Und ich gehe davon aus, dass man die zweite Nachricht erst heute von Ryder Scott bekommen und deshalb auch erst heute veröffentlicht hat. Verfolge deinen Blog seit ca. Warum notiert dann die Aktie zwischen 22 - 23 EUR? Das KGV ist dann bei 2,x!!!? Auch ein KGV von 6 oder 8 wäre noch "zu billig" - d. Kurse von Euro Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Ja, First Berlin rechnet in seiner Research-Studie vom Dabei muss man natürlich berücksichtigen, dass es zwei ganz wesentliche Einflussfaktoren gibt: Die Kosten steigen bei einem Anstieg des Ölpreises kaum mit.

Die Halbjahreszahlen dürften aber der wahre Augenöffner werden - nur bis zu deren Vorlage vergehen noch einige Monate. Man darf auch nicht vergessen, dass beim Fracking die Ölquellen am Anfang sehr viel hergeben und ihre Produktionswerte dann deutlich einbrechen.

Dafür fördern sie dann zwischen dem vierten und zwanzigsten Jahr relativ konstant und ohne fast ohne Betriebskosten. Aber ohne weiteres Bohrprogramm werden auch die Umsätze und Gewinne fallen. Daher kann man das niedrige KGV aus und nicht einfach auf ff.

Ob es darüber hinaus Potenzial gibt, bleibt abzuwarten. Gut möglich, dass sie in den nächsten ein, zwei Jahren zu einem sehr hohen Preis eine oder alle ihrer US-Öl-Töchter verkauft.

Was die Basis für den heutigen Erfolg ist. Bei möglichen Bohrungen wird auch und stark sein, in der Zwischenzeit könnte man weitere Projekte aufbauen und entwickeln. Die Börse hat den Wert noch nicht entdeckt Gibt es eine Übersicht zum geplanten Bohrprogramm? Wie viele Bohrungen hat man Ende Ende ? Ende am laufen? Ich habe kürzlich Schätzungen gelesen, dass das EPS in nochmal höher ausfallen soll als das er Wie viele Bohrungen starten und ?

Wie viele wären dann von den Stück noch möglich? Ist in den Studien die erhöhte und bessere Förderung schon berücksichtigt?

Ich denke, die meisten Deiner Fragen werden in der Company Präsentation vom Darin finden sich viele Erläuterungen zum Fraking und zum Bohrprogramm.

Was allerdings dort noch nicht eingearbeitet ist, sind die aktualisierten Förderdaten von CCE, die ja gesondert vor einigen Tagen reportet wurden.

Die haben ja noch bessere Ergebnisse gebracht, als gedacht. Auf lange Sicht kann dies noch sinken - bei bestehenden Bohrlöchern. Der gestiegene Ölpreis hat auch hier die Kosten für alle nach oben getrieben. Hier könnte sich die Gelegenheit ergeben nochmals aufzustocken, bevor es zu spät ist. Oder sollte man noch "Zeit" haben bis zur HV? Ich glaube, die Börse bzw. Und den sehe ich eher bei 30 Euro als bei 20 Euro.

Und sollte die Börse das mal begreifen, dann könnte der Kurs auch deutlich über die 30 Euro laufen. Aber wann das geschieht und ob der Kurs vielleicht zuvor noch einmal absackt, das kann ich beim besten Willen nicht beantworten.

Gerade jetzt nach der tollen Prognoseerhöhung von Salt Creek. Super langfristige Aussichten für einen Valueinvestor! Warten wir doch mal die Quartalszahlen ab Wenn das hier so weiter geht muss ich noch noch selbst schlau machen! Kurs ist gerade wieder gesunken Sich selbst schlau zu machen, ist ohnehin die beste Empfehlung, nicht nur bzgl. Ich gebe hier im Blog ja nur meine Meinung wieder und möchte zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Aufgrund von Kapitalmangel konnte ich aber Hr.

Ich möchte damit sagen, jeder ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich. Wenigstens nicht auch noch Deutsche Forfait Hoffe, Du hast auch andere Werte erwischt, die ich hier vorgestellt habe und so unterm Strich eine akzeptable Rendite eingefahren. Da fragt man sich wer dumm ist und blind folgt Habe drag mit Gewinn verkauft und bin bei Aurelius erst beim short rein.

Diese Seite ist gut für Anregungen und mich freuen die Artikel immer. Sind die Leute nicht in der Lage, sich selbst zu informieren und ihre eigene Entscheidung zu treffen? Solche Kommentatoren zahlen Herrn Kissig doch hoffentlich auch eine Erfolgsprämie. Herr Kissig könnte auch ein Wikifolio eröffnen, dann kann jeder ihm sein Geld anvertrauen und muss nicht erst hier um Rat fragen.

Finanziell dürfte sich das für Herrn Kissig auch lohnen. Bei einigen dieser Anfragen kann ich nichts zu den Werten sagen, weil ich sie nicht auf dem Schirm habe. Und mal eben so oberflächlich drüberhuschen und dann eine Schnellschussaussage treffen, damit ist ja keinem gedient.

Natürlich möchten manche auch nur, dass ich hier im Blog die Aktien bespreche, die sie selbst schon im Depot haben - weil sie sich davon vielleicht Kurssteigerungen versprechen.

Hinweise des Tages

Wenn die Gegebenheiten es erfordern, kann auch in weiten Bögen gebohrt werden, so dass eine Lagerstätte auch von der Seite aus erschlossen werden kann siehe Richtbohren , zum Beispiel bei Lagerstätten unter besiedeltem, schwierigem, zu schützendem oder militärisch genutztem Gelände.

Closed On:

Deine scharfen, doch treffsicheren und durchdachten Kommentare sind immer wieder Highlights.

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